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Sicher in der dunklen Jahreszeit -30.10.2018-

Sicher in der dunklen Jahreszeit

Sicher in der dunklen Jahreszeit IM WINTER STEIGT DAS EINBRUCHSRISIKO RHEINISCHE POST Digitaler Einbruchschutz kann helfen In der dunklen Jahreszeit nimmt die Zahl der Einbrüche zu. Effektiver Schutz hilft beim Vorbeugen. Hausbesitzer können das Smart Home mit dem Smartphone oder Tablet aus der Ferne steuern. Das kann Einbrechern vorgaukeln, jemand sei zu Hause. FOTO: ALEXANDER HEINL/TMN (rps) Am Wochenende wurde die Zeit umgestellt – und das hat weitreichende Folgen. Nicht nur, dass der Körper sich erst an einen neuen Rhythmus gewöhnen muss; abends wird es schneller dunkel – und das ist eine willkommene Einladung für Einbrecher. Jedes Jahr schnellt die Zahl der Einbrüche in der dunklen Jahreszeit in die Höhe. Was also tun? Mit effektivem Schutz und dem richtigen Verhalten lässt sich die Einbruchgefahr deutlich mindern. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ und die Kriminalprävention der Polizei erklären, wie es geht. In Sicherheitstechnik investieren und eigenes Verhalten prüfen Das richtige Verhalten kann helfen, Einbrüchen vorzubeugen. Wenn niemand im Haus ist, sollten stets alle Fenster sowie die Balkon- oder Terrassentür verschlossen sein. Zweifaches Abschließen sichert die Wohnungstür auch bei kurzer Abwesenheit. „Das eigene Verhalten legt den Grundstein für aktiven Einbruchschutz“, sagt Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“. „Es ersetzt aber nicht den mechanischen und elektronischen Schutz an Türen, Fenstern und in der Wohnung.“ Die Initiative „Nicht bei mir!“ empfiehlt deshalb Schutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Fensterbeschläge und verstärkte Schlösser an Hausund Terrassentüren. Durch diesen mechanischen Schutz werden Einbrüche erschwert und verlangsamt. Da ein Großteil der Einbrecher nach wenigen Minuten aufgibt, kann ein guter mechanischer Schutz bereits viele Einbrüche verhindern. Smart-Home kann hilfreich sein Vor Einbrechern schützt man sich am besten durch Anwesenheit im Haus. Oder man gaukelt diese eben vor. Gerade in der dunklen Jahreszeit kann das hilfreich sein: Aus der Ferne mit dem Smart Home steuerbare Beleuchtung, Rollläden und etwa auch Geräte mit akustischer Wirkung wie die Musikanlage können Einbrecher auf Erkundungstour abschrecken. Insbesondere auch die Beleuchtung des Hauses von außen spielt beim Einbruchschutz in der Dunkelheit eine Rolle. Wenn Türen und Fenster beleuchtet sind, fällt zum Beispiel Nachbarn oder Passanten auch eher auf, dass sich daran jemand zu schaffen macht. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ rät, die Beleuchtung so auszurichten, dass die Hausfront ausgeleuchtet ist. Die Experten verweisen auf Erfahrungen der Kriminalpolizei, wonach Halogenscheinwerfer mit mindestens 500 Watt sicher vor Sabotage sind, wenn sie mindestens 3,5 Meter hoch angebracht sind. Aktivieren lassen sich digital steuerbare Leuchten im und am Haus bei früh eintretender Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner über das Smartphone sogar aus der Ferne. Aber auch einfache und oft günstigere Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren sind eine Möglichkeit. Allerdings betont die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, dass all diese Lösungen kein durchgängiges und damit zuverlässiges Einbruchmelde- oder Gefahrenwarnsystem seien. Vielmehr handele es sich dabei um eine Ergänzung zum mechanischen Grundschutz - also zu guten Schlössern und Riegeln. Vermieter auf Sicherheitsmängel ansprechen Mieter, die an ihrer Wohnung oder am Mietshaus Sicherheitsmängel entdecken, sollten den Vermieter ansprechen und auf effektive Lösungen zum Einbruchschutz aufmerksam machen. „Kein Vermieter hat ein Interesse daran, dass in seiner Wohnung eingebrochen wird. Mieter und Vermieter sollten daher gemeinsam die Sicherheit der Mietswohnung erhöhen,“ betont Dr. Rieche. Einbruchschutz wird von der KfW-Bank, je nach Investitionssumme, mit Zuschüssen von mindestens 100 Euro bis maximal 1.600 Euro gefördert. Private Eigentümer und Mieter können entsprechende Anträge einfach online im KfW-Portal einreichen. Riegel vor: Polizei berät in der Region Beratungsstelle macht heute an zwei Stellen in Leverkusen Halt und informiert zum Einbruchschutz. (rps) Die Polizei Köln/Leverkusen beteiligt sich an der landesweiten Aktionswoche „Riegel vor“. Heute ist die offene Beratungsstelle von 9 bis 16 Uhr im Polizeipräsidium Köln Leverkusen geöffnet. Die mobile Beratungsstelle steht in Leverkusen-Lützenkirchen von 10 bis 12 Uhr bereit. Von 13 bis 15 Uhr ist es an der Adolf- Kaschny-Straße 15, Küppersteg, zu finden Am morgigen Mittwoch wird in Köln beraten. Natürlich berät die Polizei auch außerhalb der Aktionswoche zum Thema Einbruchschutz. Interessierte können sich unter der Rufnummer 0221/229-8008 bei der Kriminalprävention informieren. Mehr zur Aktion „Riegel vor“ und den Terminen in der Region gibt es im Internet. https://polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer Alle 4 Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt! – Keine Kabelverlegung notwendig! – Keine „Baustelle“, keine Betriebsunterbrechung! – An einem Tagfertig installiert und funktionsbereit übergeben! – 3Jahre Garantie! 24 Std. Hotline. – Alarminfo auch auf 4Handy-Nrn. – Auf Wunsch mit Aufschaltung (Aufpreis). ab 999,– € oder 25,– € monatlich Wir beraten Sie gern! Schneiderstr. 61 • 40764 Langenfeld Tel.: 02173 / 855137 • www.ic-hm.de alarmanlagenn brandschutz einbruchsicherungng sicherheitsberatung Warten Sie nicht bis es zu spät ist! Schützen Sie Ihr Zuhause mit neuen GAYKOSafeGA ® Sicherheitsfenstern! Hardenbergstr. 6·51373 Leverkusen · 0214/602 6434 info@evertz-protect.de ·www.evertz-protect.de Bitte beachten Sie unsere Kundenbewertungen auf www.evertz-protect.de! 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