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Sind Sie sicher? -11.10.2017-

Sind Sie sicher?

Sind Sie sicher? HIER GIBT ES TIPPS RUND UM DIE SICHERHEIT Alarmanlagen schrecken Diebe ab Niemand ist vor Einbrechern sicher, aber mechanische Vorrichtungen an Fenstern, Türen nd im oder am Keller sowie Funk-Alarmanlagen können vor Einruch schützen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wird in Deutschland etwa alle zwei Minuten irgendwo eingebrochen. Zu 80 Prozent dringen Einbrecher durch Aufhebeln von Fenstern und Türen in Häuser und Wohnungen ein. Die Auswahl wird von Dieben meist nach dem Zufallsprinzip vorgenommen. Sie steigen dort ein, wo sich eine risikoarme Gelegenheit bietet, weil beispielsweise die Bewohner offensichtlich im Urlaub sind oder die Fenster bei kurzer Abwesenheit der Bewohner gekippt sind. Viele Opfer leiden lange darunter, dass jemand in ihre Privatsphäre eingedrungen ist. Zwar wird der materielle Schaden meist von der Hausratversicherung ersetzt, aber viele Opfer müssen schmerzhaft erfahren, dass es viele Dinge gibt, die sich mit Geld nicht ersetzen lassen. Sicherheitsfachleute empfehlen neben einer mechanischen Grundsicherung an Fenstern, Türen und im oder am Keller eine Alarmanlage auf Funkbasis. Neben der sehr einfachen Bedienung überzeugt die kabellose Lösung, da sie ohne Bauarbeiten und lästiges Schlitzeklopfen innerhalb von einem halben Tag installiert werden kann. „Wichtig ist eine individuell passende Lösung vor Ort“, erklärt Wolf Stürmer, Geschäftsführer der H. Stürmer GmbH in Ratingen. „Umfassende Sicherheit ist unser tägliches Geschäft. Aufgrund unserer Erfahrung beraten wir unsere Kunden persönlich.“ Prävention in Sachen Sicherheit macht sich durchaus bezahlt: Eine Alarmanlage mit Einbrecher steigen am häufigsten durch Fenstertüren, Fenster oder Wohnungstüren in Wohnungen und Häuser ein. VdS-Qualitätssiegel kostet zwar schnell ein paar Tausend Euro, steigert aber den Wert der Immobilie. Außerdem gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“. Die ersten 1000 Euro werden mit 20 Prozent pro Antrag gefördert, der Restbetrag mit 10 Prozent. Näheres unter: www.kfw.de Sicherheitsfenster helfen auch beim Energiesparen Vor der dunklen Jahreszeit sollten Fenster und Türen überprüft werden. Für Bauherren ist es schwer, sich in der Fülle des Fenster- Angebotes zurecht zu finden. „Auf die inneren Werte eines Fensters kommt es an“, weiß Geschäftsführerin Susanne Hilgensdtock von Hilgenstock Bauelemente GmbH in Ratingen. Da die meisten Einbrecher versuchen, die Fensterflügel auszuhebeln, ist der Schutz vor dieser Einbruchtechnik äußerst wichtig. Bei Hilgenstock werden zum Beispiel Fenster mit einem Gegenläufigen-Verschluss-System verbaut. Hier schließen die Pilzzapfen entgegengesetzt. Dieses „Verkrallen“ verhindert ein Verschieben des Flügels, da es bei einem Aushebelversuch, gleich in welche Richtung, immer eine wirksam stoppende Gegenkraft gibt. Gute Fenster sind stabil und langlebig. „Hinzu kommt Verbundsicherheitsglas, das mit einfachen Mitteln sehr schwer zu durchdringen ist. Das schreckt die meisten Einbrecher ab“, erklärt Hilgensdtock. Von außen ist ein solches Fenster nicht von einem herkömmlichen Fenster zu unterscheiden. Sicherheitsfenster sind entwickelt für die neuen Anforderungen an Wärmeschutz, Schallschutz und Sicherheit. Wichtig ist, dass sie nur vom Fachbetrieb eingebaut werden sollten. www.hilgenstock.de Einbrecher suchen den Weg des geringsten Widerstands.

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