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So schützen Sie Ihr Zuhause -16.06.2018-

So schützen Sie Ihr Zuhause

So schützen Sie Ihr Zuhause Beratung . Aufmaß . Angebot . Montageservice Der perfekte Einbruchschutz für Ihr Zuhause! Einbruchschutz Sicherheitstechnik Fenster- und Türsicherheit Schließanlagen & Schließsysteme Streutgens Schlossereibetriebe GmbH & Co. KG Auf dem Bock 28 . 47669 Wachtendonk Tel.: 0 28 36 . 9 31 33 E-Mail: info@schlosserei-streutgens.de www.schlosserei-streutgens.de Kostenlose Vor-Ort-Beratung 02836/93133 Albtraum Einbruch. SiTech sichert. Feinwerkmechanikermeister Elektrotechnikermeister Mechatronische Sicherheitstechnik Flutstr. 45a · 47533 Kleve · Tel. 02821/976575·Fax 97 75 65 Technische Schutzmaßnahmen halten Einbrecher fern Um die eigenen vier Wände gegen Eindringlinge zu schützen, gibt es verschiedene effektive Hilfsmittel. Alle zwei Minuten wird in Deutschland im Schnitt eingebrochen. Die Gefahren eines Einbruchs werden häufig unterschätzt. Oft wird die Tür nur zugezogen oder das Fenster gekippt gelassen. Dabei sind die Türen und Fenster die sicherheitstechnischen Schwachstellen eines Hauses oder einer Wohnung, mahnt die Initiative „Nicht bei mir!“ für aktiven Einbruchschutz. Neben einfachen Verhaltensregeln, um sich zu schützen, raten die Experten zu diversen mechanischen und elektronischen Schutzmaßnahmen. Jede Tür ist nur so sicher wie ihr schwächstes Bauteil. Daher sollte sich die Absicherung nicht nur auf bestimmte Bereiche, etwa auf das Schloss oder nur den Schließzylinder beschränken. Die beste Lösung ist der komplette Austausch gegen eine geprüfte, einbruchhemmende Tür. Daneben gibt es unterschiedliche Hilfsmittel. Für das Schloss sind Einsteck- oder Zylinderschlösser mit Mehrpunktverriegelung empfehlenswert. Das Einsteckschloss kann seine Wirkung jedoch nur entfalten, wenn auch das Schließblech entsprechend stabil ist. Ein wichtiger Bestandteil ist der Schließzylinder, dessen Riegel in der Mehrpunktverriegelung Sperrbügel an der Wohnungstür erschweren das Eindringen. So ist ein sicherer Kontrollblick möglich. FOTO: ASSA ABLOY SICHERHEITSTECHNIK mindestens 20 Millimeter tief ins Schließblech greifen sollte. Damit niemand den Schlüssel einfach nachmachen kann, empfiehlt sich ein Zylinder mit Sicherungskarte. Ein geprüfter, einbruchhemmender Schutzbeschlag erschwert schließlich das Abdrehen, Ziehen oder Durchschlagen des Schließzylinders durch einen Eindringling. Weitere an der Tür angebrachte Schlösser mit einem Sperrbügel erschweren zusätzlich das Eindringen. Einen besonders hohen Schutz bieten Querriegelschlösser, weil sie Schloss- und Bandseite gleichzeitig sichern. Von außen hat es in der Türmitte angebracht eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher. Herkömmliche Fenster und Balkontüren sind leicht aufzuhebeln. Weitere Beschläge und Sicherungen sorgen für zusätzliche Sicherheit. Ein wirksamer Schutz sind nach innen liegende Beschläge mit so genannten Pilzkopfzapfen. Auch abschließbare Fenster- und Türgriffe sind in Verbindung mit Aushebel- und Anbohrschutz sinnvoll. Ergänzend kann auch das Glas durch Sicherheitsfolie geschützt werden. Diese hält das durch einen Angriff zerbrochene Glas zusammen und erschwert den Einstieg. Auch elektronische Sicherheitssysteme bieten zusätzlichen Schutz. Das Herzstück sind Alarmanlagen, bei denen zwischen Einbruchmelde- und Gefahrenwarnanlagen unter- schieden wird. Erstere reagiert direkt auf unerwünschte Eindringlinge – entweder als internes, hörbares Signal, das den Einbrecher abschreckt, oder sie gibt den Alarm still weiter. INFO Verhaltensregeln Mit diesen einfachen Verhaltensregeln schützen Sie sich gegen Einbrüche: • keine gekippten Fenster • Wohnungstür absperren • keine dichte Bepflanzung vor Fenstern, die Einbrechern Sichtschutz gibt • Türspion benutzen • (Video-)Sprechanlage verwenden Gefahrenwarnanlagen melden nicht nur Einbrüche, sondern informieren über den Zustand der Wohnung. So brauchen Bewohner keine Angst mehr haben, dass der Gashahn offen steht, das Bügeleisen brennt oder Wasser ins Gebäude läuft. Diese Systeme lassen sich leicht bedienen. Heute funktioniert das ganz einfach über das Smartphone. Auch Außenbeleuchtungen gekoppelt mit Bewegungsmeldern haben eine gute abschreckende Wirkung. Auch die Installation von Überwachungskameras empfiehlt sich bei besonders gefährdeten Häusern. Denn diese helfen im Ernstfall auch der Aufklärung durch die Polizei. (rps) Auch Nachrüstung möglich! Beruhigt in den Urlaub fahren Anhand dieser elf Tipps der Initiative „Nicht mit mir“ für aktiven Einbruchschutz können Sie prüfen, ob Sie vor dem Urlaub auch wirklich an alles gedacht haben. 1Türen und Fenster überprüfen Die Eingangstür sollte ebenso wie alle Fenster abgeschlossen werden. Auch Zusatzschlösser sollten verriegelt werden. 2Briefkasten leeren (lassen) Freunde oder Nachbarn sollten den Briefkasten regelmäßig ausleeren. Die Zeitung kann man sich an den Urlaubsort nachsenden lassen oder für den Urlaub abbestellen. Auch der Lagerservice der Deutschen Post ist hilfreich. 3Alarmanlagen Häuser und Wohnungen, die sichtbar mit Doppelschlössern, Fenstersicherungen und/oder Alarmanlagen gesichert sind, schrecken Einbrecher ab. 4Zeitschaltuhren aktivieren Eine Zeitschaltuhr oder der Nachbar sollte Rollläden, Lampen und Radio regelmäßig ein- und ausschalten. So entsteht der Anschein, dass das Haus bewohnt ist. 5Nachbarn informieren Die Nachbarn sollten darüber informiert sein, wie lange man verreist ist. Termine mit Handwerkern sollten vermieden werden. Die Nachbarn sollten die Urlaubsadresse kennen, damit sie Sie erreichen können. abschalten Vor der Fahrt sollten 6Elektrogeräte Wasser, Gas und überflüssige Elektroanschlüsse abgedreht werden. Denn ein versehentlich eingeschaltetes Gerät kann verheerende Schäden verursachen. 7Anrufbeantworter ausschalten Einbrecher testen durch Kontrollanrufe, ob jemand zu Hause ist. Ein Bevor es in den Urlaub geht, sollte man das Haus gut gegen Einbrecher absichern. FOTO: NOEL HEN- DRICKSON/GETTY IMAGES eingeschalteter Anrufbeantworter signalisiert Abwesenheit der Bewohner. Daher sollte man ihn vor dem Urlaub ausschalten. 8Wertsachen sichern Sparbücher, Scheckkarten und ähnliches sollten nie offen in der Wohnung herumliegen. Sie gehören in einen Tresor. Besonders wichtige Dokumente, Sammlungen, Gold oder Schmuck sind in einem Bank-Schließfach am besten aufgehoben. 9Belege für Versicherung Jeder Haushalt sollte Verzeichnisse seiner Wertsachen führen, die wiederum an einem sicheren Ort außerhalb der eigenen vier Wände deponiert werden. Kaufbelege, Quittungen und Urkunden sollten aufgehoben werden. informieren Wer länger 10Versicherung als zwei Monate nicht zu Hause ist, muss es der Versicherung mitteilen. Diese Zeit gilt als gefahrenerhöhend. Kofferanhänger vermeiden 11Sichtbare Einbrecher erkennen an Flughäfen anhand lesbarer Kofferanhänger, wo sich ein Einbruch lohnt. (rps) Sicherheits-Fenster/Türen mit 20-jähriger Erfahrung im Sanierungsbereich ✔ Fenster ✔ Türen ✔ Terrassendächer ✔ Glashaus ✔ Wintergärten ✔ Markisen Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 08.00–18.00 Uhr Mi. 08.00–20.00 Uhr Sa. 09.00–12.30 Uhr Gutschein für eine kostenlose „Vor-Ort-Beratung“ Moderne Bauelemente Hüsch GmbH 47533 Kleve · Tel.: 028 21/79 41-0 Emmericher Straße 60/neben A.T.U. info@mbh-kleve.com · www.mbh-kleve.com Polizei in Kleve berät kostenlos Ein Einbruch in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist für jeden Bewohner ein traumatisches Erlebnis. „Sichern Sie Ihr Zuhause – damit es Ihr Zuhause bleibt“, rät die Kreispolizei in Kleve. Wie man sein Heim gegen ungebetene Gäste sichert, dazu beraten die Kommissare Rudolf Dinkhoff und Peter Baumgarten kostenlos. Im Rahmen des Präventionsprojekts „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ finden jeden Dienstag, 14 bis 15.30 Uhr, bei den Kommissariaten Kleve, Emmerich, Goch und Geldern, im Wechsel kostenlose Beratungstermine statt. Mit den Hinweisen der Experten können Bewohner ihre eigenen vier Wände Einbrüchen effektiv vorbeugen. Nach einer kurzen theoretischen Unterweisung können sich die Teilnehmer entsprechende Sicherungsvorrichtungen vor Ort ansehen. Die nächsten Beratungstermine sind am 19. Juni in Goch, Feldstraße 37, Kriminalkommissariat Goch und am 26. Juni in Geldern, Am Nierspark 27, Kriminalkommissariat Geldern. Eine Anmeldung bei den Kommissaren Rudolf Dinkhoff (Telefon: 02821 5041972) oder Peter Baumgarten (Telefon: 02821 5041971) ist im Vorfeld erwünscht. (rps) Rollläden für ein sicheres Haus So schützt man seine Fenster gegen Einbrecher. Wer seinen Sommerurlaub antritt, möchte abschalten und die Zeit mit seinen Liebsten genießen. Niemand will erholt aus der wohlverdienten Auszeit nach Hause kommen und feststellen müssen, dass eingebrochen wurde. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, das eigene Haus sicherer zu machen. Neben Alarmanlagen und Sicherheitsschlössern schützen auch einbruchhemmende Rollläden vor Eindringlingen. Nach einem Einbruch leiden viele nicht nur unter dem materiellen Verlust, sondern auch unter dem fehlenden Sicherheitsgefühl im eigenen Haus. Mithilfe besserer Technik kann man die Sicherheit in den eigenen vier Wänden beeinflussen. Zwei Drittel der Einbrecher steigen durch Fenster ein. Daher sind einbruchhemmende Rollläden wichtig. Hochschiebesicherungen, verstärkte Führungsschienen und besonders stabile Rollladenpanzer halten im geschlossenen Zustand selbst grober Gewalt stand. Die Einrichtung lässt sich auch nachträglich einbauen. Zum Beispiel sind biegefeste Rollladenstäbe aus Aluminium stabiler als Kunststoffausführungen. (rps)

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