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Unser Düsseldorfer Süden zu Ostern

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Unser Düsseldorfer Süden zu

D-S-01 UNSER DÜSSELDORFER SÜDEN ZU OSTERN SHOPPING-TIPPS, GESCHENKIDEEN UND MANCHES MEHR RHEINISCHE POST DONNERSTAG, 6. APRIL 2017 E1 Florale Deko-Ideen für Ostern Ein Traum für alle, die Blumen lieben, ist das Angebot von Blumenkunst Grützner in Urdenbach. VON HANNELORE MATTERN Ob Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit oder Ostern – bei besonderen Festtagen spielen Blumen und anderen Pflanzen eine bedeutende Rolle. Aus der Sicht des Floristen sind sie sogar das schönste Geschenk. Wer sich auf das bevorstehende Osterfest einstimmen möchte, sollte sich jetzt einen Bummel durch die weitläufigen Ausstellungsräume von Grützner Blumenkunst in Düsseldorf-Urdenbach gönnen. Im Geschäft an der Urdenbacher Allee tummeln sich zwischen angesagten Frühlingsblühern wie Tulpen, Primeln, Narzissen und Hornveilchen liebenswerte Klassiker wie Eier, Hasen-, Lämmer-, Hennen- und Kükenfiguren sowie österliche Servietten mit Bildern von Lämmern und Hasen. „Laut Trendguide müssen es in diesem Jahr zu Ostern rosa Tulpen sein“, sagt Julia Teitscheid-Angermann, die mit ihrem Bruder Markus Grützner die Sehnsucht der Menschen nach österlichen Blumen-Arrangements stillt. Pastell ist die Farbgebung der Stunde. Ob weiche Rosatöne, milchige Blau-Nuancen oder helle Gelbtöne – die meisten Materialien in Sachen Oster-Dekoration sind in freundlichem, modernem Pastell gehalten. „Auch Glänzendes und Glitzerndes, Silber, Vintage sowie die Kombination von Totholz und Frühjahrsblühern kommen gut an“, sagt die Gärtnertochter. Ein absoluter Traum ist ein riesiger Strauß aus Rosen, Tulpen, Gerbera, Löwenmäulchen und Forsythien. „Blumig und locker, eben ein typischer Grützner- Strauß“, so Julia Teitscheid- Angermann. Selbstverständlich dürfen inmitten der österlichen Pracht auch die traditionell und fantasievoll behängten Osterzweige nicht fehlen. „Dafür nehme ich am liebsten Korkenzieherhasel mit ihren gedrehten Ästen.“ Bei dieser Form von Osterdekoration kommt die komplette Familie zum Einsatz. Am Färben, Bemalen und Dekorieren der Ostereier können sich Jung und Alt beteiligen. Die Ei-Form greift das Team von Blumen Grützner in allen möglichen Gegenständen auf und interpretiert sie äußerst kreativ. „Unser Federnest, bepflanzt mit Narzissen und den zarten, weißen Mannsschild- Blüten, ist ein echter Hingucker.“ Ebenso der Korbkranz, in dessen Mitte ein Riesen-Ei, beklebt mit kleinen Eierschalen-Stückchen, thront. Rundum bewacht wird der österliche Schatz von einer Schar niedlicher kleiner Küken. Die Ei-Form kommt auch als Pflanzschale zum Einsatz. Sie bietet ausreichend Platz für Tulpenzwiebeln. Wer mag, füllt die Lücken mit etwas Moos auf. „Ausgehöhlte Eierschalen eignen sich bestens als Vasen Julia Teitscheid-Angermann ist Spezialistin für Blumen und Osterdeko. Im Trend liegen Tulpen, sagt sie. Bei Blumenkunst Grützner warten auch Hennen auf neue Besitzer. Das Federvieh ist pflegeleicht und gackert nicht. FOTO (3): HANNELORE MATTERN Hasen suchen ein neues Zuhause. Einen Stall bauchen sie nicht. Die bunten Figuren hoppeln nicht viel. für kleine Blumensträuße aus Traubenhyazinthen oder Bellies“, empfiehlt Julia Teitscheid-Angermann. Der Tisch- und Blumenschmuck gehört zu den wichtigen Gestaltungselementen der Ostertafel. Bildhübsch auf dem österlichen Brunch-Buffet: eine kleine Gruppe farblich harmonischer Mini-Vasen, gefüllt mit einzelnen Blüten oder Zweigen. Eher schlicht, aber dennoch sehr wirkungsvoll, sind Weidenkätzchen. „Einfach so, als Strauß für die Bodenvase. Wer möchte, kann sich aus ihnen auch ein Nest wickeln und es mit Moos und einzelnen Eiern füllen.“ Deko-Ideen gibt es bei Blumen Grützner in Hülle und Fülle. „Wir sind sehr kreativ“, sagt Julia Teitscheid-Angermann bescheiden. „Wir freuen uns allerdings auch über Anregungen unserer Kunden. Wer möchte, kann sich von uns seine ganz persönlichen Wünsche für die Ostergestaltung verwirklichen lassen.“ Je individueller, desto besser, lautet das Fazit. Und für alle, die an die Figur ihrer Freunde denken, hat Grützner Blumenkunst eine tolle Geschenk- Idee: blumige Ostereier. „Eine Kiste, üppig gefüllt mit Hornveilchen oder anderen Blüten, Moos und Eiern, ganz ohne Kalorien – wer kann da schon widerstehen?“ Blumenkunst Grützner, Urdenbacher Allee 105 Tipps für die Pflege von Narzissen und Ranunkeln (hma) Seit eh und je stellen Zwiebelblumen klassische Symbole für den Frühling dar. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen die Hauptrollen im Frühlingsreigen. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violett-Tönen sowie in frischen Farben wie Gelb, Rose und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie sorgt das Trio im Frühling für frischen Wind. Damit die drei blumigen Frühlingsboten in der Wohnung lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stängel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt. Das Gelb der Narzissen sind zu Ostern beliebte Deko. FOTO: HMA Bei Hobbygärtnern wecken die wärmenden Sonnenstrahlen die Lust, draußen aktiv zu werden. Auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten wird eifrig gewerkelt und gepflanzt. Den Auftakt machen Primeln und Stiefmütterchen. Mit der Sommerbepflanzung wartet man besser bis Anfang Mai, weil bis dahin noch Nachtfröste möglich sind.

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