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Unser Düsseldorfer Süden zu Ostern

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Düsseldorfer Süden zu Ostern RHEINISCHE POST DONNERSTAG, 6. APRIL 2017 D-S-02 E2 Was das Radlerherz begehrt Das Fahrradhaus Garath ist umgezogen und bietet nun auf großer Fläche eine breite Auswahl an Fahrrädern für Kinder, Freizeitradler, Senioren und Stadtflitzer. Groß im Trend liegen E-Bikes. VON HOLGER LODAHL Die Garather sind fleißige Radler. Das weiß Dirk Meisenbach gut. Er führt zusammen mit Ehefrau Susanne und Tochter Daniele seit 25 Jahren das Fahrradhaus Garath. Im vergangenen Jahr wurde der Verkaufsraum zu klein und das Fahrradhaus zog um. Nun gibt es an der Wolfgang-Döring- Straße mehr Platz und ein großes Schaufenster, so dass die Meisenbachs viele Fahrräder und eine breite Palette an Zubehör präsentieren. Unter vielen Dutzend Fahrrädern können die Kunden wählen. Es gibt Trekkingräder, auf denen sportliche Menschen durch die Stadt flitzen ebenso wie durch die Natur. Kinder können sich ein Rad aussuchen, das zu ihrer Körpergröße passt, während Hochleistungsradler zu einem Mountainbike greifen, um sicher über jeden Berg zu kommen. „Ein Fahrradkauf ist Erfahrungssache“, sagt Dirk Meisenbach. Aus diesem Grund nimmt er sich bei der Beratung viel Zeit. Er weiß, dass bei den Kunden das Aussehen eines Fahrrades eine große Rolle spielt. Die Farbe zum Beispiel ebenso wie das sportliche Design. „Aber die inneren Werte des Rades sind wichtiger“, betont er. „Die unsichtbaren Komponenten sind von großer Relevanz für die Sicherheit und die Langlebigkeit.“ Moderne Scheibenbremsen etwa, die Dirk Meisenbach führt mit Ehefrau Susanne und Tochter Daniele das Fahrradhaus Garath. stabile Verarbeitung, eine gute Lichtanlage. „Nach unserer ausführlichen Beratung und der Probefahrt merkt jeder schnell, was wir meinen.“ Stark im Trend liegen Fahrräder mit elektronischer Unterstützung. „Pedelec“ heißen die Gefährten, auf denen der Besitzer gemütlich, sicher und schier mühelos von einem Ort zum anderen kommt. „Der Radler tritt in die Pedale, dann springt der Motor an“, erklärt Meisenbach. Bei diesem elektrisch unterstützten Fahren kann eine Geschwindigkeit von bis zu 25 Stundenkilometer erreicht werden – eine ordentliche Sause also. Meisenbach hat von Kunden erfahren, sie würden nach dem Pedelec- Kauf das Auto meist stehen lassen oder hätten den Zweiwagen ganz abgeschafft. Kein Wunder bei diesen modernen Rädern, deren Akku kaum sichtbar unter dem Gepäckträger befestigt ist. Geladen wird der Akku ganz problemlos: FOTO: H. LODAHL Einfach ein Kabel anstecken – fertig. Der Akku kann auch mit wenigen Handgriffen vom Rahmen gelöst werden, um ihn in der Wohnung zu laden. Für bis zu 120 Kilometer hat der Akku Kraft. Die Pedelec-Räder gibt es im Fahrradhaus Garath als gemütliche Variante für den Stadtteilverkehr ebenso wie für Sportler, die auf einem Mountainbike durch die Natur fahren. Diese Modelle haben einen noch leistungsfähigeren Motor, der dezent an der Quer- stange montiert ist. Auch die Reifen sind breiter und halten auf fast jedem Untergrund das Rad stabil. Jedes neue Fahrrad ist fahrfertig endmontiert. „Bei uns ist die erste Sicherheits-Inspektion zum Sonderpreis im Kaufpreis enthalten. Außerdem checken wir über die Garantiebedingung hinaus das neue Fahrrad nach etwa 500 Kilometern durch“, sagt Meisenbach. Kunden, die ein neues Modell kaufen, können ihr Gebrauchtes in Zahlung geben. Meisenbach macht sie wieder topfit und bietet sie zu einem guten Preis wieder an. Und weil zuweilen trotz bester Qualität doch einmal etwas kaputt gehen kann oder ein gepflegtes Modell regelmäßig gewartet werden sollte, hat das Fahrradhaus Garath auch eine Meisterwerkstatt. Meisenbach macht gute Kostenvoranschläge und sorgt mit seinem Team für schnelle Bearbeitung. „In der Saison von April bis September reparieren wir die Fahrräder meist schnell innerhalb von zwei Tagen.“ Wer einen Termin vereinbart, kann sich oft schon nach wenigen Stunden wieder auf den Sattel schwingen. Die Garather und die Bürger der Nachbarstadtteile bleiben also weiterhin fleißige Radler. Fahrradhaus Garath Wolfgang- Döring-Straße 3, im Haupteinkaufszentrum Garath, Düsseldorf, Telefon 0211 7021012 Geld sparen durch professionen Reifenservice In der Werkstatt von Autotechnik Wefers erledigen die Kfz-Meister alle nötigen Arbeiten am Auto. Zurzeit im Fokus: Vorausschauender Wechsel der Reifen. (lod) Der Frühling hat begonnen, die Sonne strahlt immer häufiger herab. Höchste Zeit also, zu den Sommerreifen zu greifen. Das Autohaus Wefers ist auf diese Arbeit spezialisiert. „Wir bieten den fachgerechten Tausch der Sommergegen Winterräder und umgekehrt, um jedes Fahrzeug auf die geänderten Wetter- und Witterungsbedingungen anzupassen“, sagt Inhaber Dirk Wefers. Diese Arbeiten werden kurzfristig erledigt, häufig von einem Tag auf den anderen. „Damit jeder Fahrer sicher ist, werden die Räder mit dem für den Fahrzeugtyp vorgegebenen Anzugsdrehmoment montiert“, betont Wefers. Sein Tipp: Um übermäßigen Verschleiß und unruhiges Fahrverhalten zu vermeiden, sollten die Räder bei jedem Wechsel ausgewuchtet werden. Außerdem prüfen die Kfz-Meister auch die Qualität der Reifen. Ist die Profiltiefe noch gut genug? Gibt es Schäden, wenn die Reifen zu oft gegen den Bordstein gerammt sind? Dann raten die Spezialisten, Servicemitarbeiter Dennis Rösner sorgt bei Autotechnik Wefers für schnellen und professionelle Reifenwechsel. schon jetzt an einen neuen Satz zu denken. Denn wer im Sommer neue Winterreifen bestellt, kann gutes Geld sparen, weil Preise für Winterreifen im Herbst oft steigen. Wer einen Neuwagen fährt, erfährt durch das Reifendruckkontrollsystem, wie der Zustand der Reifen ist. Diese technische Fines- se spart den Fahrern zwar etwas Arbeit, sie muss aber regelmäßig von Fachleuten gewartet werden. Ehrensache, dass das Autohaus Wefers diesen Service bietet. Auch für die kostengünstige Aufbewahrung der nicht genutzten Reifen ist Wefers da. 45 Euro kostet die Reifenlagerung pro Saison. Das Lager hat Platz für bis zu 800 Reifensätze. Weitere Fachgebiete von Wefers sind Klimaanlagenwartung, Rußpartikelnachrüstung, Inspektionen und alle weiteren Leistungen am Kfz sowie ein Hol- und Bringservice für die Besitzer. Autofit Wefers, Professor-Oehler- Straße 2, Telefon 0211 718 22 26,

Düsseldorfer Süden zu Ostern RHEINISCHE POST DONNERSTAG, 6. APRIL 2017 D-S-03 E3 Im Neuwagen durch den Frühling Das Autohaus Brüggemann ist Fachhändler für Mazda und Mitsubishi. Das Team leistet so gute Arbeit, dass die Firma Brüggemann zu den besten Mitsubishi Handelsbetrieben Deutschlands zählt. VON HOLGER LODAHL Verkaufsleiter Heiko Hellmann und Kundenberaterin Ewa Lihs zeigen den neuen Space Star. Heiko Hellmann und Verkaufsberater Michael Lay sind vom Mazda MX-5 RF begeistert. FOTOS (2): HOLGER LODAHL Im Februar erhielt das Autohaus Brüggemann eine besondere Auszeichnung. Der Geschäftsführer des deutschen Importeurs von Mitsubishi Fahrzeugen, Werner H. Frey, ehrte die Inhaber des Mitsubishi Handelsbetriebes Brüggemann für herausragende Leistungen. Hierzu zählen Verdienste in den Bereichen Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Kundendienst und Kundennähe, Umsatzentwicklung, Präsentation der Marke vor Ort, Engagement in der Region, Service, Ersatzteilumsatz und Marketing. „In Deutschland gibt es etwa 850 Händler“, sagt Marc Winkelmann, der zusammen mit Andreas Kunzi und Uwe Schmiedel als Geschäftsführer fungiert. „Und unser Düsseldorfer Haus gehört nun wieder zu den 30 besten Mitsubishi- Partnern.“ Zu den Erfolgsgeheimnissen bei Brüggemann gehört die Verknüpfung von Handel und Handwerk. „Wir sind Profis im Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, während unsere Werkstatt bestes Knowhow hat für alle Marken“, sagt Marc Winkelmann. So sind Kunden, die sich für Frühling und Sommer einen Neuwagen mit Schiebedach zulegen möchten, bei Brüggemann an der richtigen Adresse. Neu im Programm ist zum Beispiel der Mitsubishi Space Star. Der Viersitzer ist perfekt gemacht für kleine Familien und Singles, die gern mal mit Freunden durch die Stadt brausen. Mit nur einem Knopfdruck öffnet sich elektrisch das Faltschiebedach, so dass Fahrer und Mitfahrer die Sonne pur genießen können. Die neuen Mitsubishi Space-Star-Sondermodelle gibt es in den Farben Island-Weiß, Cayenne-Orange und Bordeaux-Rot. Zusätzlich zum Mitsubishi- Angebot ist das Autohaus Brüggemann seit 2012 auch Fachhändler für die Marke Mazda. Das heißeste Gefährt dieses japanischen Herstellers ist zurzeit das neue Modell des Mazda MX-5 RF. Das seit 1989 gebaute Modell gilt mit einer Million Exemplaren als meist verkaufter Roadster weltweit. „Es ist der Klassiker schlechthin“, sagt Marc Winkelmann. Nach einem Facelift ist der Mazda MX-5 RF seit wenigen Wochen wieder auf dem deutschen Markt und damit auch bei Brüggemann neu und prachtvoll im Programm. Die umfangreiche Sonderausstattung wird gekrönt durch das elektrisch gesteuerte Dach, das in nur 13 Sekunden öffnet und dem Coupé pures Frühlings- Roadster-Feeling verleiht. „Der MX-5 RF ist perfekt, um fesch durch das Bergische Land zu sausen oder gemütlich über die Königsallee zu cruisen“, betont Verkaufsleiter Heiko Hellmann und verspricht ein sportliches Fahrgefühl. Das Autohaus Brüggemann hat etwa 25 Mitarbeiter, die sich um alle Fragen und Wünsche ihrer Kunden kümmern. Zum Werkstattservice gehören klassische Kfz-Arbeiten wie Frühjahrs-Check, Smart-Repair, Inspektionen für die Vertragsmarken sowie für alle anderen Autos. „Außerdem“, so betont Marc Winkelmann, „haben einige Mitarbeiter eine besondere Ausbildung, so dass sie in der Werkstatt auch Elektrofahrzeuge warten können und dürfen.“ Auch für Plug-in- Hybride bietet Brüggemann einen Fachservice an. Kein Wunder also, dass das Autohaus Brüggemann nach 2015 auch 2016 ausgezeichnet wurde. „Mit dieser Ehrung möchten wir dem Autohaus Brüggemann für ein außerordentlich erfolgreiches Jahr 2016 danken. Das Unternehmen sorgt vor Ort für kontinuierliches und dynamisches Wachstum. Grundlage und Schlüssel zum Erfolg ist die Begeisterung von Kunden und Mitarbeitern“, sagte Werner H. Frey, Geschäftsführer des deutschen Importeurs von Mitsubishi Fahrzeugen. Autohaus Brüggemann, Am Schönenkamp 55, Telefon 0211 92170, Neue Inhaber von Juwelier Austermann bieten alles rund um Schmuck und Uhren Uhrmacher Thomas Wehrmann und Alfred Wolff, Verkäuferin Ruth Schweda sowie Thomas und Yvonne Hartusch (v.l.). FOTO: H.L LODAHL (lod) Der große Verkaufstresen steht, der Teppich ist makellos, die neuen Vitrinen mit Schmuck und Uhren gefüllt: nach längerer Umbauzeit hat Juwelier Austermann an der Kölner Landstraße 184 wieder geöffnet und empfängt die Kunden in dem modernen Verkaufsraum. Die neuen Inhaber Thomas und Yvonne Hartusch hatten die Geschäfte von Inhaber Rudolf Austermann übernommen und bieten mit ihrem Team nun alles rund um Uhren und Schmuck. So reparieren Uhrmacher und Goldschmiede die guten Stücke und nehmen auch Anfertigungsarbeiten nach Kundenwunsch an. Der Verkauf konzentriert sich auf eine große Auswahl an Trauringen, aber auch Collier- Ketten, Ohrschmuck und Ringe in vielen Varianten und Materialien glänzen in der Auslagen. Das Sortiment an Armbanduhren ist groß. Von Fossil zum Beispiel gibt es sportliche Chronographen für Herren und Damen. Als Fachhändler für Casio präsentieren Thomas und Yvonne Hartusch auch ein großes Repertoire dieser hochwertigen Uhren, die sich per Bluetooth via Smartphone steuern lassen. Anders hingegen die Uhren Bruno Söhnle. Diese Uhren laden sich durch alltäglich Bewegungen auf und sind in Deutschland in Handarbeit hergestellt. Impressum Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Geschäftsführer: Dr. Karl Hans Arnold, Patrick Ludwig, Hans Peter Bork, Johannes Werle, Tom Bender (verantwortl. Anzeigen), Stephan Marzen Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Anzeigen: Kontakt: Daniel Saia, 0211 5052-917 daniel.saia@rheinische-post.de Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, José Macias (verantwortlich), Sebastian Meurer. Mitarbeit: Hanne Mattern, Holger Lodahl Kontakt: 0211 528018-0, redaktion@rheinland-presse.de

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