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Unser Emmerich am Rhein -23.04.2018-

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10 AUS DEM RATHAUS

10 AUS DEM RATHAUS UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG Um sich in einer neuen Stadt in einem zunächst wenig bekannten Land zurechtzufinden, braucht es immer ziemlich viel Ausdauer. Solange unklar ist, welche Möglichkeiten es vor Ort gibt, wer in welchen Fällen unterstützen kann und wer die wichtigen Ansprechpartner sind, führen häufig erst viele Umwege zum Ziel. „Wir sind froh, dass es mit dem Wegweiser nun eine Art Kompass für die erste Zeit nach der Ankunft in Emmerich gibt“ meint Vera Artz, Integrationsbeauftragte der Stadt Emmerich am Rhein. Aktuell können auf Deutsch, Polnisch, Englisch und Französisch dem Wegweiser wichtige Informationen und Ansprechpartner für die ersten Schritte entnommen werden. Bei ihrem Besuch im neuen Caritas-Büro an der Bergstraße im Ortsteil Elten überreichte Vera Artz jetzt die ersten Exemplare an Jutta Seven von der Flüchtlings- und Sozialberatung der Caritas. Die neue Broschüre gibt Flüchtlingen und Zugewanderten erste Antworten auf verschiedene Fragen: Neue Broschüre soll Integration erleichtern „Wegweiser für Emmerich am Rhein“ ist jetzt auf Polnisch, Englisch Vera Artz (r.), Integrationsbeauftragte der Stadt Emmerich am Rhein, überreichte Jutta Seven (l.), Beraterin der Caritas, die neuen Broschüren. · Ich bin neu hier – wo melde ich mich an? · Wie komme ich wohin? · Wie finde ich eine Wohnung? · Wer unterstützt mich? . Wo kann ich mich beraten lassen? · Wie und wo kann ich Deutsch lernen? und Französisch erschienen · Wo kann ich die Einbürgerung beantragen? · Wo melde ich mein Kind für die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege an? · Wo melde ich mein Kind für die Schule an? · Wo finde ich Arbeit? · Wo erhalte ich finanzielle Unterstützung? · Was ist, wenn ich krank werde? · Wo kann ich mich über Freizeitangebote informieren? Außerdem enthält die Broschüre einen Stadtplan mit den wichtigsten Orten in der Innenstadt und eine Übersicht der allgemeinen Feiertage in Deutschland. Die Wegweiser können auch durch Anlaufstellen von Neuzugewanderten wie beispielsweise Behörden, Beratungsstellen wie die Flüchtlings- und Sozialberatung der Caritas oder auch durch ehrenamtliche Begleiter genutzt werden, um Informationen weiterzugeben, selbst wenn es noch keine gemeinsame Sprache oder zunächst nur wenige Deutschkenntnisse gibt. „Wir hoffen, auf diese Weise die vor allem für die Zugewanderten selbst aber auch für deren Ansprechpartner mitunter schwierige Zeit des ersten Ankommens etwas zu erleichtern“, erläutert Vera Artz das Ziel des Wegweisers, für den die Idee ursprünglich im Integrationsrat der Stadt Emmerich am Rhein entstanden war. Gedruckte Versionen gibt es in den verfügbaren Sprachen im Foyer des Rathauses. Online kann die Broschüre, sowie auch eine Übersetzung auf Arabisch und Farsi, auf der Seite des Integrationsrates unter www.emmerich.de heruntergeladen werden. Ein streng geheimes Stück Stadtgeschichte Das kaiserliche Postamt um 1920 Im Rheinmuseum läuft derzeit noch bis zum 10. Juni 2018 die sehenswerte Ausstellung „Zensur in unserer Stadt – die Postüberwachungsstelle in Emmerich“. Die Exponate wurden maßgeblich von Manfred Geerling vom Emmericher Geschichtsverein zusammengetragen. Die Ausstellung läuft bis zum 10. Juni 2018 Die Postüberwachungsstelle Emmerich existierte in der Zeit vom 1. Oktober 1914 bis zum 11. November 1918. Durch die Kriegserklärung von Kaiser Wilhelm II. am 1. August 1914 wurde in Emmerich eine Postüberwachungsstelle eingerichtet. Im Mobilmachungsplan vom 9. Oktober 1913 war diese Stelle bereits zur Überwachung der Sicherheit des Reiches vorgesehen, wie es in den Vorschriften heißt. Zeitweise waren im Reichsgebiet 150 Postüberwachungsstellen tätig, wobei Emmerich mit etwa 250 Beschäftigten die größte war. In der Postüberwachungsstelle wurde unter strengster Geheimhaltung gearbeitet. Die Ausstellung von Sonntag bis Freitag an Vormittagen von 10:00 bis 12:30 Uhr zu sehen. Außerdem öffnet das Museum von Sonntag bis Mittwoch auch an Nachmittagen von 14:00 bis 16:30 Uhr und an Donnerstagen bis 18:00 Uhr. Für Gruppen können auch separate Führungen vereinbart werden. Geänderte Öffnungszeiten im Stadtarchiv Heimatforscher und Genealogen machen für die Zusammenstellungen ihrer Forschungen auch immer wieder Gebrauch vom Archiv der Stadt Emmerich am Rhein im Rheinmuseum. Dort gelten ab sofort geänderte Öffnungszeiten. Der freie Besuchertag am Donnerstag wird durch flexible Sprechzeiten ersetzt. Das Archiv steht so jedem Kunden nach vorheriger Terminabsprache an einem frei wählbaren Wochentag zur Verfügung. Durch die Terminvereinbarung und den Kontakt vorab können jetzt erste Fragen direkt geklärt und die Recherche auf den Kundenwunsch vorbereitet und abgestimmt werden. Der geänderte Service soll zudem sicherstellen, dass am Tag des Archivbesuches eine Betreuung vor Ort gewährleistet ist. Genealogen, Heimatforscher und andere Interessierte werden gebeten, vorab einen Termin unter Telefon 02822 / 75-1903 oder per E-Mail an stadtarchiv@stadtemmerich.de zu vereinbaren.

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