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Unser Emmerich am Rhein -23.04.2018-

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6 STADTWERKE

6 STADTWERKE UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG Verantwortung fürs Klima Stadtwerke Emmerich fördern regenerative Energien und Elektromobilität Strom selbst erzeugen In Emmerich ist der Strom schon lange grün Der Klimaschutz wird bei den Stadtwerken Emmerich großgeschrieben. Seit Januar 2016 beliefert der Emmericher Energieversorger seine Haushalts- und Gewerbekunden ausschließlich mit Grünstrom, also solchem Strom, der aus regenerativen Energiequellen wie zum Beispiel Wasserkraft, Windenergie oder Solaranlagen gewonnen Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Emmerich wird derzeit ebenfalls vorangetrieben. Am Geistmarkt und Raiffeisenplatz, wird. „Damit haben wir den Anteil an erneuerbaren Energien in unserem Strommix von 37,7 Prozent auf 100 Prozent ausgebaut“, freut sich Stadtwerke- Geschäftsführer Udo Jessner, dass sein Unternehmen schon frühzeitig die Weichen für eine Reduzierung des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 gestellt hat. Neue Ladesäulen für die Rheinstadt Rund 60.000 Euro werden für die Anschaffung und Errichtung neuer Ladesäulen investiert. wo bereits seit einigen Jahren Ladesäulen montiert sind, sollen die Elektrotankstellen durch neue, modernere Geräte ersetzt werden. „Zudem planen wir, weitere Ladesäulen am Embricana, am Neumarkt und auf den Parkplätzen unseres neuen Kundenzentrums zu errichten“, erklärt Ingo Sigmund, Vertriebsleiter bei den Stadtwerken, das Vorhaben. Im Herbst vergangenen Jahres hat man sich deshalb an einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur beteiligt. Die grundsätzliche Förderfähigkeit wurde bereits festgestellt. Eine konkrete Förderzusage wird in den nächsten Wochen erwartet. Von den rund 60.000 Euro Investitionskosten für die Anschaffung und Errichtung der Ladesäulen sowie die vorgegebene Beschilderung und Markierung der Ladepunkte wird der Emmericher Energieversoger vom Bund voraussichtlich einen Zuschuss in Höhe von 40 Prozent erhalten. Der Strombedarf in den Industriestaaten wird in den nächsten Jahren steigen, allein schon durch den Ausbau der Elektromobilität. Wo viel Strom benötigt wird, muss auch viel Strom bereitgestellt und transportiert werden. Ob die vorhandene Netzinfrastruktur dieses leisten kann, bleibt fraglich. Deshalb fördern die Stadtwerke Emmerich mit „Mein Sonnenstrom“, die dezentrale Einspeisung durch privater Photovoltaikanlagen. „Wer seinen Strom selbst erzeugen und unabhängig von steigenden Energiepreisen bleiben möchte, für den ist die Anschaffung einer eigenen Photovoltaikanlage genau das Richtige“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Udo Jessner. Der Emmericher Energieversorger bietet gemeinsam mit der Volksbank Emmerich- Rees eG seit November vergangenen Jahres hierfür das passende Produkt. „Bei uns erhalten die Kunden ein Rundum- Sorglos-Paket. Von der Planung über die Finanzierung bis zum Bau der Solaranlage stehen wir INFO Weitere Infos zum Sonnenstrom- Projekt finden Sie unter: „www.meinsonnenstrom.de“ und zum Mieterstrom-Modell unter „www.stadtwerke-emmerich.de/Gewerbekunden/Energiedienstleistungen“. mit Rat und Tat zur Seite. Und auch nach der Montage der Anlage behalten wir diese dank unserem 24/7-Monitoring im Blick“, erläutert Vertriebsleiter Ingo Sigmund die Besonderheiten. „Ein tolles Produkt“, urteilen auch die Kunden, die sich bereits für „Mein Sonnenstrom“ entschieden haben. „Ich erzähle jedem davon, wie toll das ist, was die Stadtwerke Emmerich anbieten und stelle dabei fest, dass die Stadtwerke diesbezüglich vorneweg gehen. Viele, mit denen ich, über das Projekt spreche, sagen mir, dass ihr Energieversorger, so etwas gar nicht anbietet“, erzählt der Emmericher Harald Schmidt. Auf seinem Hausdach wurde im Februar die erste Photovoltaikanlage des Sonnenstrom-Projekts montiert. „Insgesamt haben wir bereits zehn Anlagen umge- setzt. Weitere zehn befinden sich in der konkreten Planung“, freut sich Ingo Sigmund über die große Resonanz. Doch der Energieversorger stattet nicht nur Eigenheimbesitzer mit Photovoltaikanlagen aus. „Auch für Vermieter und Baugenossenschaften haben wir mit dem Mieterstrom-Modell ein attraktives Angebot“, erklärt Sigmund. Beim Mieterstrom-Modell errichtet und betreiben die Stadtwerke Emmerich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Mehrfamilienhauses. Die Mieter nutzen den dezentral erzeugten Ökostrom direkt und erhalten den zusätzlich benötigten Strom zu besonders attraktiven Konditionen. Auch hier kümmern sich die Stadtwerke um den Support für die Anlage und rechnen - zum Vorteil des Vermieters - den Strom mit den Mietern ab. Stadtwerke und Volksbank bieten gemeinsam das Rundum-Sorglos-Paket „Mein Sonnenstrom“ an.

UnserEMMERICHam Rhein UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG VOLKSBANK 7 Der Startschuss für die „Sterne des Sports“ 2018 ist gefallen! Bewerbungen sind über die Homepage der Volksbank möglich. Über den dritten Platz in Nordrhein Westfalen und 1.000 Euro konnte sich der SV Haldern 1920 e.V. mit seiner „AKTION PLATZNOT“ im Jahr 2016 freuen. Der Verein, der über die Volksbank Emmerich-Rees eG am Wettbewerb teilgenommen hat, erfüllte sich ehrenamtlich und mit Eigenleistung den Traum von einem dritten Fußballplatz. Sie bieten Bewegungskurse für Kleinkinder oder Gesundheitssport für Ältere an oder haben einen neuen kreativen und innovativen Ansatz beim Sport im Programm? Mehr Lebensqualität Dann tragen Sie und Ihr Sportverein mit seinem Engagement dazu bei, dass es bei uns in der Region ein Stück mehr Lebensqualität gibt: Sie sorgen dafür, dass Kinder nach der Schule nicht nur vor dem Fernseher oder Computer sitzen. Sie helfen der Generation 60+ dabei, auch im Alter fit und beweglich zu bleiben. Sie ermöglichen es neuen Vereinsmitgliedern, Freunde zu finden und haben für ganz alltägliche Probleme ein offenes Ohr. Dieses Engagement, das für viele von Ihnen vielleicht ganz selbstverständlich ist, belohnt die Volksbank Emmerich-Rees und rückt es mit den „Sternen des Sports“ ins Licht der Öffentlichkeit. Wertschätzung Im gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren die Vereine die verdiente Wertschätzung. Auch in Emmerich, Rees und Isselburg sind wieder alle Sportvereine aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2018 zu bewerben und mit ihrem Engagement ins Rennen zu gehen. Mit der Auszeichnung „Sterne des Sports“ leistet die Volksbank Emmerich-Rees eG als regional verankerte Genossenschaftsbank gerne ihren Beitrag und gibt dieser Initiative eine aufmerksamkeitsstarke Bühne. Auf den Gewinner wartet ein Scheck über 500,00 Euro und der lokale Sieger zieht in das Landesfinale der „Sterne des Sports“ in Silber ein und kann danach das Bundesfinale erreichen. Bewerben Sie sich für die „Sterne des Sports“ 2018! Bewerbung Das Online-Bewerbungsformular finden Sie auf Homepage der Volksbank unter „www.dervolksbanker.de/sportoscar“. Nach der erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr werden die Bewerbungen für den Wettbewerb auch 2018 wieder komplett digital abgewickelt. Beschreiben Sie mit knappen Worten die Besonderheiten des Engagements Ihres Vereins und laden Sie aussagekräftige Fotos hoch, gerne auch bewegte Bilder. Die Volksbank Emmerich- Rees eG wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg! In Isselburg-Anholt kann wieder gebaut werden Der Bebauungsplan Anholt „Lindners Feld“ sieht ein Wohngebiet in typisch niederrheinischem Landschaftsgebiet vor. Es handelt sich um eine Fläche von mehr als 100.000 Quadratmetern. Auf dieser Fläche werden 146 Grundstücke zum Quadratmeterpreis von 129 bis 169 Euro für Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Eigentumswohnungen entstehen. Wer Interesse hat, kann sich unverbindlich zur Erstpräsentation vormerken lassen.

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