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Unser Emmerich am Rhein -25.02.2019-

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10 AUS DEM RATHAUS

10 AUS DEM RATHAUS UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG obilität wird für Städte und Gemeinden zunehmend zum Standortfaktor. Um neue Wege in lebenswerten Städten zu sichern und für eine verlässliche Anbindung der ländlichen Räume an die Ballungszentren zu sorgen, müssen durchgängige und übergreifende Mobilitätsketten geschaffen werden. Deshalb ist die Stadt Emmerich am Rhein jetzt dem „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ beigetreten. In diesem Netzwerk bekommt die Verwaltung nun Unterstützung, um passende Möglichkeiten im Bereich der Mobilität zu erarbeiten. Kürzlich erhielt Bürgermeister Peter Hinze aus den Händen von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst in Düsseldorf die Urkunde für den Beitritt zum Zukunftsnetz. „Das ist ein erster Schritt zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung, von der Emmerich zweifelsohne nachhaltig profitieren wird“, so Peter Hinze. Expertise nutzen Vernetzung für eine bessere Mobilität Emmerich am Rhein ist jetzt Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein Unterstützungsnetzwerk, das mit Förderung des Ministeriums für Verkehr Nordrhein-Westfalen die Kommunen berät und begleitet, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Das Ziel: attraktive Mobilitätsangebote für lebendige, sichere und gesunde Kommunen zu schaffen. Das Angebot reicht von Lehrgängen für kommunales Mobilitätsmanagement über Mobilitätsmanagement für Betriebe und Schulen. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst dazu: „Die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Mobilitätskonzepte greifen, damit die Menschen gut, sicher, effizient und bezahlbar vorankommen. Mit dem Zukunftsnetz bieten wir den Städten eine Plattform – um Wissen auszutauschen, Projekte zu vernetzen und das kommunale Mobilitätsmanagement voranzutreiben.“ Und diese Expertise will sich nun auch Emmerich zu Nutze machen. Nahverkehrskonzept für die Stadt Die Stadt plant, in diesem Jahr ein Klimaschutzteilkonzept zu erstellen, das das Thema Nahmobilität ganz besonders in den Fokus nimmt. Neben der Bilanzierung der Treibhausgasemissionen und der perspektivischen Errechnung des Ein- Bürgermeister Peter Hinze neben NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst(Bildmitte) bei der Übergabe der Mitgliedsurkunden für das Zukunftsnetz Mobilität in Düsseldorf. sparpotenzials sollen in dem Konzept konkrete Maßnahmen und Handlungsansätze für Emmerich herausgearbeitet werden, die eine Verbesserung der Nahmobilität schaffen und Fahrten des motorisierten Verkehrs durch Zufußgehen und Radfahren ersetzen können. Wichtige Punkte bei denen es in Emmerich Handlungsbedarf gibt, sind Radwegenetzschlüsse, sichere Radparkplätze, Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Straßenraum für Fußgänger etwa durch Sitzmöglichkeiten, Einhaltung der Barrierefreiheit, Errichtung einer Mobilitätsstation zur Vernetzung verschiedener Verkehrsarten oder die Stärkung der Fahrradkultur. Angebote zahlen sich aus Michael Zyweck, Leiter der Koodinierungsstelle Rhein- Ruhr im Zukunftsnetz Mobilität „Zukunftsfähige Mobilitätskonzepte und –angebote zahlen sich für Kommunen aus. Darum freuen wir uns über jede neue Mitgliedskommune. Die Verantwortlichen auf der kommunalen Ebene haben es in der Hand, die Weichen für die notwendigen Veränderungen im Planen und Handeln der Verwaltungen zu stellen.“ „Best of“ aus drei Krimis von Hesse / Wirth Thomas Hesse liest am 28. März in der Bücherei Emmerich. Am 28. März 2019 Krimi-Autor Thomas Hesse kommt für eine ganz besondere Lesung in die Emmericher Stadtbücherei. Dabei stehen die Bücher „Der Hahn“, „Der Storch“ und „Das schwarze Schaf“ im spannenden Mittelpunkt. Dazu gibt es Einblicke in die Krimiwerkstatt der Autoren. “Der Hahn” ist der elfte und neueste gemeinsame Kriminalroman des niederrheinischen Autoren-Duos Thomas Hesse und Renate Wirth. Darin muss Chefkommissarin Karin Krafft den Mord an einem niederrheinischen Unternehmer aufklären. Doch was wie ein Ehedrama wirkt, entwickelt sich zu einem tiefergehenden zweiten Fall - es geht um Steuerbetrug und zu allem entschlossene Leute, die ihre Vorteile verteidigen. Die Spur zieht sich durch den Niederrhein. Neben dem „Hahn“ betreten auch „Der Storch“ und „Das schwarze Schaf“ – so heißen die vorherigen Niederrhein-Bestseller – die Lesebühne. In einem „Best of“ präsentiert Thomas Hesse die spannendsten und witzigsten Szenen aus den Büchern. Besonders interessant ist auch der Bericht aus der Krimi-Werkstatt, in der Hesse den Zuhörer Einblicke in die Entstehung eines Buches gibt. Thomas Hesse und Renate Wirth sind bekannt für ihre Tiertitel. Sie haben 2005 begonnen, Regionalkrimis vom Niederrhein zu schreiben. Ihre Geschichten sind bunt und hintergründig, niederrheintypisch und spannend zugleich. Was wären regionale Kriminalgeschichten ohne nacherlebbare Orte mit Wiedererkennungswert? Links- wie rechtsrheinisch laufen die kriminellen Geschehnisse ab, denen Kult-Kommissarin Karin Krafft, ihr eigenwilliger Assistent Nikolas Burmeester und der widerständige Kommissar Gero von Aha nachspüren. „Das alles lebt von niederrheinischer Stimmung, typischen Charakteren und einem familiären Kommissariat, das große Ereignisse aufklärt. Aber gute Krimis sollen immer auch unterhalten“, bekennen die Autoren. INFO Die Lesung mit Thomas Hesse findet am 28. März 2019 um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei Emmerich (Eingang Steinstraße, neben dem Rathaus) statt. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Stadtbücherei. Der Eintritt kostet 3 Euro. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Buchhandlung Leselust?Klar! und der Stadtbücherei Emmerich am Rhein.

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