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Unser Emmerich am Rhein

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Jozo Skarica (Sohn des

Jozo Skarica (Sohn des Inhabers) sorgt dafür, dass sich die Gäste des Restaurants und Hotels wohlfühlen. Gehobene Gastlichkeit im Hotel Stadt Emmerich In dem Familienbetrieb fühlen sich die Gäste wohl. Wer gepflegt essen gehen möchte oder gemütlich in der Rheinstadt übernachten möchte, für den ist das „Hotel Stadt Emmerich“ an der Bahnhofstraße 24 bis 28 - in zentraler Lage zwischen der Rheinpromenade und dem Bahnhof - die richtige Adresse. Hier wird Gastlichkeit der gehobenen Art geboten. Inhaber Kreso Skarica und seine Familie sorgen dafür, dass sich der Gast wohlfühlt. 1880 wurde die Gaststätte „Stadt Emmerich“ von Familie Koopmann gegründet, 1904 zum Hotel-Restaurant erweitert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude völlig zerstört, 1946 wieder behelfmäßig in einem Holzhaus eröffnet. Ein Neubau war 1955 fertig, etwa dreißig Jahre später wurde komplett renoviert. Familie Skarica übernahm das Hotel-Restaurant „Stadt Emmerich“ im Jahr 2000. „Seitdem ha- ben wir uns stetig weiter entwickelt und viel investiert, um unseren Gästen ein modernes Haus bieten zu können“, sagt der Gastwirt. So wurde der Hotelbereich im Jahr 2006 erweitert, 2014 wurde komplett renoviert, die Zimmer wurden 2015 neu ausgestattet und 2017 wurde ein Aufzug und ein Wintergarten neu angebaut. Zwischendurch ließ Skarica Parkplätze anlegen und Garagen für Fahrräder und Motorräder bauen, denn das „Hotel Stadt Emmerich“ ist beliebt bei Bikerund Radfahrergruppen. Bereits seit über 40 Jahre ist Kreso Skarica in der Gastronomie tätig. Mit 15 Jahren begann er in Augsburg eine Ausbildung zum Hotelfachmann, mit 22 Jahren eröffnete er in Düsseldorf sein erstes eigenes Hotel. Seit 17 Jahren ist er in Emmerich. Der Gastronom bildet auch selber aus. Das Restaurant „Split“ bietet 90 Sitzplätze. Auch in dem Ge- sellschafts- und Tagungsraum für rund 50 Personen können die Gäste Speisen und Gerichte der kroatischen und internationalen Küche genießen. Im Sommer wird auch im gemütlichen Biergarten serviert. Auf der Bundeskegelbahn im Souterrain geht es oft gesellig zu. Die Speisekarte lässt das Herz jedes Gourmets höher schlagen, hinzukommen saisonale Karten mit Spargel-, Pfifferling-, Wildund Muschelgerichten - entsprechend der Jahreszeit. Pasta-Speisen und vegetarische Gerichte werden ebenfalls serviert, individuelle Wünsche der Gäste werden erfüllt. Das Hotel verfügt über 40 gepflegte, hochwertig ausgestattete Doppel- und Einzelzimmer der Kategorien „Komfort“ und „Komfort plus“ mit Dusche/Bad/ WC, Satelliten-TV und Telefon. Nach einem erholsamen Schlaf wartet auf den Gast ein reichhaltiges Frühstücksbüffet. KONTAKT Hotel Stadt Emmerich Bahnhofstraße 24-28 46446 Emmerich am Rhein Telefon: 02822-537909 Fax: 02822-537939 Email: info@hotel-stadt-emmerich.de Homepage: www.hotel-stadt-emmerich.de www.balkan-emmerich.nl www.hotel-stadt-emmerich.com Öffnungszeiten (Restaurant): Mo. bis So.: 11.30 - 15 und 17.30 - 24 Uhr kein Ruhetag

UnserEMMERICHam Rhein IM BLICKPUNKT 15 Emmerich und seine Originale Fotos und Geschichten aus „Manni’s kleinem Museum“ Sein bürgerlicher Name war Koenen, er war Schuster und wohnte an der Straße „Hinter dem Schinken“. Weil er als Soldat im Krieg 1870/71 die Hälfte seiner Ferse verloren hatte, bekam er den Spitznamen „Den halwen Hack“. Er war auch als Gehilfe bei der Zollabfertigung tätig. Seinen Lohn von 30 Pfenningen trug er sogleich in die „Klinik“, seine Stammkneipe am Rheinufer. Emmericher Originale: Räuber Lipps, wie Karl Lipps genannt wurde, wohnte im Vinzenheim in der Wollenweberstraße. Johann „Boll“ Bartels lebte in der Goldsteege, er soll dort beim Vespertisch gestorben sein. Einmal stahl er bei einem Bäcker einen Sack Spekulatius, den er an die Kinder verteilte. Der Dritte, Theodor Daams, hatte sein Zuhause in der Königsstraße. Die Poortekerls waren jene Männer, die sich an den rheinzugewandten Stadttoren aufhielten, um Arbeiten zu übernehmen. So passten sie auf Schiffe auf, wenn der Kapitän an Land war, oder halfen beim Be- und Entladen der Schiffe. Ein typischer Vertreter seiner Art war Michael Bom, der wegen seiner Vorliebe für Eiercognac „Et Advoköötje“ genannt wurde. Das Original „Jan Pup“ hieß mit bürgerlichem Namen Copray. Eine Manie von ihm war, dass er alles sammelte, was ihm unter die Finger kam. Er wohnte in einer Bude auf einem Grundstück, das an die Hackensteege stieß. Dieses Foto wurde im Jahr 1897 gemacht. Mintje Loth und „Den Doowe“ galten als „die Unzertrennlichen“. „Den Doowe“ hieß mit bürgerlichem Namen Möllmann. Er war sehr schwerhörig, sein Kumpel Mintje musste ihm alles laut ins Ohr rufen. Die beiden waren Gelegenheitsarbeiter, was sie verdienten, teilten sie brüderlich – und auch den Schnaps tranken sie gemeinsam aus einer Flasche. Von Mintje Loth stammt der Spruch: „Den hele Märge an de Poort gestonn en noch gen Mötje verdient.“

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