Aufrufe
vor 7 Monaten

Unser Emmerich am Rhein

  • Text
  • Juni
  • Emmerich
  • Emmericher
  • Kleve
  • Kinder
  • Apotheke
  • Juli
  • Clara
  • Elten
  • Rhein

20 AUS DEM KRANKENHAUS

20 AUS DEM KRANKENHAUS UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG Beleghebammen vom „Storchenteam“ bieten 1:1-Betreuung Sie haben sich im St. Willibrord-Spital Emmerich gefunden und arbeiten ab Juli 2017 im Marien-Hospital Wesel: Sechs Hebammen bilden das neu gegründete „Storchenteam Niederrhein“, das auch nach Verlagerung der Geburtshilfe vom Emmericher Krankenhaus zum Marien-Hospital nach Wesel zum 30. Juni 2017 eine umfassende und individuelle Betreuung Schwangerer sicherstellen wird – und zwar zu beiden Seiten des Rheins in den Kreisen Kleve, Wesel und darüber hinaus. Dies geschieht im Rahmen eines Belegsystems am Marien-Hospital, das mit dem St. Willibrord-Spital zum Gesundheitsdienstleister pro homine gehört. Das „Storchenteam“ besteht aus sechs Hebammen: Ulrike Adel, Cosima Brindöpke, Olga Eberhardt, Sylke Metzner, Laura Peters und Carina Quernhorst. Sie betonen, dass die Praxen, denen sie bisher angehörten, weiterhin bestehen und dort nach wie vor die Vor- und Nachsorge stattfindet: Hebammenpraxis Emmerich / Rees, Lebensraum Goch, Lebensraum Kleve und Hebammenpraxis Xanten. Eine Säuglingswaage. Umfassendes Angebot zu beiden Seiten des Rheins „Vertrauen und Wohlbefinden“ stellt Versorgung sicher Das Storchenteam: Ulrike Adel, Laura Peters, Sylke Metzner (hinten, v.l.) und Cosima Brindöpke, Carina Quernhorst und Olga Eberhardt (vorne, v.l.). Das „Storchenteam“ erklärt: „Jede Frau kann von uns betreut werden“ – und zwar während der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett. Dabei bieten die sechs Hebammen eine 1:1-Betreuung, die es so am Niederrhein kein zweites Mal gibt. Das Prinzip ist einfach: Eine Hebamme für eine Frau während der Beleggeburt. Das bedeutet: Sie betreut die Schwangere ab Geburtsbeginn (Blasensprung, Wehentätigkeit) und bei allen anderen stationären Angelegenheiten während der Schwangerschaft. Es besteht die Möglichkeit, im Vorfeld alle sechs Beleghebammen kennenzulernen. „So findet das Gefühl von Vertrauen und Wohlbefinden schon in der Schwangerschaft seinen Platz“, betont das „Storchenteam“. Die Hebammen begleiten alle stationären Aufnahmen ab positivem Schwangerschaftstest. Eine Entbindung mit Unterstützung des „Storchenteams“ ist im Marien-Hospital, wo auch fest angestellte Hebammen arbeiten und das über drei moderne Kreißsäle verfügt, ab der 29. Schwangerschaftswoche möglich. Chefarzt der Frauenklinik ist Dr. Matthias Imach. Nach dessen altersbedingtem Ausscheiden wird Antoni Wallner, seit 2005 Chefarzt der Frauenhilfe und Geburtshilfe im St. Willibrord-Spital, ab Sommer 2017 die Abteilung in Wesel übernehmen. Die meisten Schwangerschaften verlaufen völlig normal und regelrecht. Sollte es jedoch zu Komplikationen im Verlauf der Schwangerschaft kommen, ist das Marien-Hospital als Perinatalzentrum Level II in enger Zusammenarbeit mit der hauseigenen Kinderklinik bestens vorbereitet und ausgerüstet. Perinatalzentrum Level II Ein Team, bestehend aus Hebamme, Frauenarzt, Kinderarzt, Anästhesist, OP-Team und Säuglingsschwester, steht 24 Stunden zur Verfügung. Sechs neonatologische Intensivbetten in der Kinderklinik ermöglichen auch die Betreuung von Risikoschwangerschaften (z. B. Zwillings- und Drillingsschwangerschaften) sowie die Geburten von extrem frühgeborenen Kindern. Auch das „Storchenteam“ arbeitet im 24-Stunden-Dienst inkl. Rufbereitschaft und ist während der Beleggeburt im Marien-Hospital vor Ort. Gerüstet für die neuen Aufgaben Das „Storchenteam“ hat bereits nette Gespräche mit den angestellten Kolleginnen im Marien-Hospital geführt und sich über die Abläufe und Wege im Weseler Innenstadt-Krankenhaus informiert. Die sechs Hebammen sehen sich gut gerüstet für die künftigen Aufgaben und freuen sich darauf. Das Logo des Teams zeigt einen fliegenden Storch, der Nachwuchs bringt, vor der Weseler Rheinbrücke. Die Hebammen hoffen, dass künftig auch viele Schwangere vom Niederrhein Kurs auf das Marien-Hospital nehmen werden. INFO Ab Juli 2017 können die Beleghebammen pro Monat 25 Geburten im Marien-Hospital abwickeln. Deshalb ist eine rechtzeitige Anmeldung sehr wichtig. Bis Dezember sind schon Termine vergeben. Interessentinnen können sich bei Laura Peters per Handy melden: 0151 2013 2882.

Elijah Hachmann, geboren am 3. Mai, ist in Kleve zuhause. Stolz ist Roheen Hasenaat auf Sohn Noorani, geboren am 20. April. Ylvi Berg, geboren am 6. Mai, fühlt sich wohl bei Mama Krystyna. Amalija Müller, geboren am 7. Mai, ist in Kalkar zuhause. Melina Gies erblickte am 9. Mai das Licht der Welt und wog 3190 Gramm. UnserEMMERICHam Rhein FAMILIENSEITE 21 Die Neugeborenen vom St. Willibrord-Spital Die Babys aus den Monaten April und Mai Eliza Bolundz wog bei ihrer Geburt am 9. Mai 3640 Gramm. Mia Hommen, geboren am 15. Mai, wohnt mit den Eltern in Kleve. Joost Ripkens, geboren am 16. Mai, wohnt mit der Familie in Goch. Niklas Schmidt ist jetzt der große Bruder von Philipp. Der Junge kam am 12. Mai zur Welt und wog 3410 Gramm. Die Familie wohnt in Bedburg-Hau. Die Familie von Marcel Lis, geboren am 28. April, lebt in Kleve. Finn erblickte am 24. April das Licht der Welt und wog 3520 Gramm. Abigail Plehm kam am 4. Mai zur Welt, da wog sie 3300 Gramm. Mit Mama Britta und Papa Sebastian wohnt das kleine Mädchen in Rees. Die Familie von Elyas Gaedtke, geboren am 19. April, ist in Goch zuhause. Viktor Kochelski, geboren am 21. April, fühlt sich wohl beim Papa. Brandon Böröndy wog bei seiner Geburt am 12. Mai 3360 Gramm. Zoey Heuberg, die am 8. Mai geboren wurde, wohnt in Rees. Joane van Wijk kam am 12. Mai zur Welt und wog 3290 Gramm. Matteo Pilkahn wog bei seiner Geburt am 28. April 4320 Gramm. Orfej Dibran ist der Stolz von Mama Rafaela und Papa Romeo. Der kleine Junge kam am 26. April zur Welt. Die Familie lebt in Haltern am See. Maximilian Lannik, hier mit Papa Arkadiusz, kam am 16. Mai zur Welt.

Sonderveröffentlichungen