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Unser Emmerich am Rhein

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Die Emmericher Bürger freuen sich auf das „weichere“ Wasser. Werner Woytowicz hatte am Grill viel zu tun. Mit viel Spaß beteiligten sich die Kinder am Animationsprogramm. 6 STADTWERKE UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG So einen Ansturm hat es bei einem Tag der offenen Tür vermutlich lange nicht gegeben. Rund 6.000 Emmericher Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen Wasserwerks am Kapellenberger Weg vorbeizuschauen. „Wir sind überwältigt, von dem, was wir erleben durften. Mit so vielen Besucherinnen und Besuchern haben wir wahrlich nicht gerechnet“, zeigt sich Stadtwerke-Geschäftsführer Udo Jessner auch gut drei Wochen nach dem Ereignis immer noch beeindruckt. „Wir wissen, dass viele Emmericher und Emmericherinnen auf das weichere Wasser warten. Dass sich so viele auch für den Ort beziehungsweise den Prozess der Wasseraufbereitung interessieren, freut uns besonders.“ Um ins Wasserwerk zu gelangen, mussten die Besucher vor allem am Nachmittag längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Das Betreten des Wasserwerks war aus Sicherheitsgründen nur in Kleingruppen von circa 25 Personen gestattet. Mehr als vier bis fünf Gruppen gleichzeitig konnten sich zudem im Wasserwerk aus Platzgründen nicht aufhalten. Wer dann ins Wasserwerk gelangt war, wurde mit zahlreichen Informationen und einem Blick hinter die Kulissen belohnt. Die Wassermeister Rolf Terhorst und Stefan Metzner, Ingenieur Mar- Großes Interesse am neuen Wasserwerk Zahlreiche Emmericher nutzten den Tag der offenen Tür, um das neue Wasserwerk zu besichtigen. Viele interessierte Fragen stellten die Besucher und Besucherinnen bei den Führungen durch das Wasserwerk. cel Roebrock und der Technische Leiter Günter Uphaus erklärten den Prozess der Wasseraufbereitung von der Förderung des Rohwassers bis zur Einspeisung des fertig aufbereiteten Trinkwassers ins Netz. Am Nachmittag, als der Besucherandrang besonders groß war, erhielt das Quartett zudem Unterstützung von Stadtwerke-Geschäftsführer Udo Jessner und Diplom-Ingenieur Peter Walter vom Planungsbüro IWP, die ebenfalls Gruppen durch den Neubau entlang der drei Aufbereitungsstufen führten. Besonderes Interesse rief bei den Besuchern die neue Aufbereitungsstufe, die Enthärtung, hervor. „Hier wurden besonders viele Fragen gestellt“, erinnert sich Günter Uphaus. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch von der Steuerungstechnik in der Leitwarte. Auf einem Computerbildschirm, der mittels Beamer an die Wand projiziert wurde, waren sämtliche Behälter des Wasserwerks inklusive ihrer Wasserstände zu sehen. Wassermeister Rolf Terhorst erklärte, dass hier alle Prozesse vollautomatisch ablaufen und per Mausklick ausgelöst werden, während im alten Wasserwerk noch vieles von Hand erledigt werden musste. Auch konnten sich die Teilnehmer der Führungen in der Leitwarte ein Zeitraffer-Video von der knapp zweijährigen Bauphase anschauen. Ebenfalls gut angenommen wurde das Kinder-Mitmachprogramm von Nicole Winkelmann. Hier konnten die kleinen Besucher unter anderem Enten angeln, Gold schürfen, mit Zauberfarben malen und den Unterschied zwischen Süß- und Salzwasser kennen lernen. Besonderes Highlight war jedoch das Trinkflaschenverzieren und Gläsergravieren. So wurden an diesem Nachmittag aus je 150 einfachen Gläsern und Trinkflaschen wahre Kunstwerke, die die kleinen Künstlerinnen und Künstler als Andenken mit nach Hause nehmen durften. „Aus diesen können sie dann bald das weichere Trinkwasser genießen“, stellte Udo Jessner fest. Etwas müssen sie sich jedoch noch gedulden. Momentan befindet sich das neue Wasserwerk noch im Einfahrbetrieb. „Dahinter steckt ein komplexer Prozess. Wir müssen jetzt ausprobieren, ob alle Komponenten, die an der Enthärtung beteiligt sind, so zusammenspielen, wie es sein soll“, erklärt Jessner, warum das weichere Wasser aktuell noch nicht aus den Leitungen fließt, und warum man den genauen Zeitpunkt, an dem es soweit sein wird, noch nicht vorhersehen kann. „Aktuell gehen wir davon aus, dass Ende Mai/Anfang Juni das erste weichere Wasser ins Netz fließen könnte.“

UnserEMMERICHam Rhein UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG VOLKSBANK 7 Bequem, einfach, sicher: das elektronische Postfach Im Postkorb der Bank können die Bankkunden ihre Kontoauszüge jederzeit abrufen. Kommt Ihr Kontoauszug eigentlich noch aus dem Kontoauszugsdrucker? Die Volksbank Emmerich-Rees eG bietet ihren Online Kunden mit dem elektronischen Kontoauszug einen bequemen, einfachen und umweltbewussten Weg, ihre Auszüge und Kontomitteilungen in elektronischer Form zu erhalten. So können sich die Kunden der Bank ab sofort den Gang zum Kontoauszugsdrucker sparen und es fallen keine Kosten für Papierauszüge per Post an. Im Postkorb der Bank können die Bankkunden ihre Kontoauszüge jederzeit und überall abrufen. Die Auszüge werden automatisch zehn Jahre lang digital Mit dem Postfach der Volksbank Emmerich-Rees hat das zeitraubende Schlangestehen vor dem Kontoauszugsdrucker ein Ende. zug im elektronischen Postfach ist ganz einfach. Im Online Banking Bereich unter „Service und Verwaltung“ kann die Zustellart der Kontoauszüge ganz schnell und einfach geändert werden. Damit die Online-Banking Nutzer der Volksbank das elektronische Postfach der Bank vollumfänglich nutzen können, müssen sie zunächst einer veränderten Nutzungsvereinbarung zustimmen. So kann die Bank über diesen sicheren Kommunikationskanal in Zukunft wichtige Informationen und Dokumente in das elektronische Postfach der Nutzer zustellen. Diese werden archiviert und können bei Bedarf ausgedruckt werden. Und auch die Kreditkartenumsätze und Wertpapierabrechnungen können bequem über das Online- Postfach abgerufen, als PDF gespeichert oder ausgedruckt werden. Ein Benachrichtigungsservice informiert bequem bei Eingängen im Postfach. Die Anmeldung für den Ausdort, wo auch alle anderen finanziellen Unterlagen eingestellt sind, abgelegt und archiviert. Das Postfach ist zudem ein sicherer Eingangskanal für die Online-Kommunikation zwischen den Kunden und der Volksbank. So können die Kunden Nachrichten und Dateien jederzeit sicher an die Bank senden und sicher sein, dass ausschließlich ihre Bank mit den Kunden kommuniziert. Nutzen sie ab sofort den sicheren, bequemen und kostenlosen Service der Volksbank Emmerich-Rees eG.

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