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Unser Emmerich am Rhein

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20 KRANKENHAUS

20 KRANKENHAUS UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNG Endoprothetik-Zentrum Emmerich: herausragende Arbeit bestätigt Das St. Willibrord-Spital bietet seit 45 Jahren Prothesenversorgung auf hohem Niveau – Das Endoprothetik-Zentrum (EPZ) im St. Willibrord-Spital Emmerich wurde jetzt erfolgreich und ohne Abweichungen rezertifiziert. „In der Orthopädischen Abteilung wurden bereits seit über 44 Jahren erfolgreich künstliche Hüft- und Kniegelenke in großer Zahl implantiert. Diese ausgewiesene Erfahrung in der Endoprothetik bleibt auch in der seit April 2017 zusammengeführten Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie erhalten“, stellt dazu Chefarzt Dr. Roland Hilgenpahl fest. Deutschlandweit werden jährlich über 400.000 künstliche Gelenke eingebaut – darunter auch deutlich mehr künstliche Schultergelenke. Eine große Anzahl verschiedener Prothesenformen und -materialien stehen den Operateuren zur Verfügung, um auf die individuellen Anforderungen der Patienten an Funktion und Belastbarkeit der künstlichen Gelenke eingehen zu können. Selbst das regelmäßige Sporttreiben stellt heute für viele Träger von künstlichen Gelenken eine selbstverständliche Verbesserung der Lebensqualität dar. Höchste Qualitätsstandards Um die Qualität in der endoprothetischen Versorgung zu erhalten und zu verbessern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Um diesem Umstand Chefarzt Dr. Hilgenpahl mit verschiedenen künstlichen Hüftgelenken erfolgreiche Re-Zertifizierung Freude über erfolgreiche Re-Zertifizierung des Endoprothetik-Zentrums: Chefarzt Dr. Roland Hilgenpahl (4. v. r.) und Zentrums-Koordinator Dr. Karsten Schmidt (daneben) mit den externen Auditoren sowie Vertretern von ärztlichem Dienst, Pflegedienst, Qualitätsmanagement und Reha-Zentrum. Rechnung zu tragen, wurde seit Oktober 2012 ein Zertifizierungsverfahren auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) bundesweit freigegeben. Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards und die Erfüllung der aufgestellten Anforderungen muss in jährlich stattfindenden Überprüfungen, sogenannten „Audits“, durch die operierende Klinik nachgewiesen werden. Wiederholt zertifiziertes Zentrum In der Region ist die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Willibrord-Spital beim Ersatz künstlicher Hüft- und Knieprothesen die führende Klinik. Sie hat sich sofort nach dessen Einführung dem Zertifizierungsverfahren unterzogen und konnte bei inzwischen vier erfolgreichen Audits die in Emmerich vorgehaltenen konstant hohen Qualitätsstandards wiederholt nachweisen. Das Endoprothetik-Zentrum (EPZ) wird geleitet von Dr. Roland Hilgenpahl. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Willibrord- Spital und seit über 30 Jahren in der Orthopädischen Abteilung des Krankenhauses tätig. Als Koordinator der Prozessabläufe im EPZ übernimmt Dr. Karsten Schmidt, Oberarzt der Orthopädischen Abteilung und ebenfalls seit vielen Jahren am St. Willibrord-Spital, eine zentrale Aufgabe. Sebastian van Elk überwachte als Qualitätsbeauftragter während des jüngsten Auditierungsverfahrens die Einhaltung der Qualitätsmerkmale im Zentrum. Mit fünf sogenannten „Hauptoperateuren“ - ein Gelenkersatz darf im Endoprothetik-Zentrum nur mit Beteiligung eines Hauptoperateurs erfolgen - ist man im St. Willibrord-Spital sehr gut aufgestellt. Jeder Hauptoperateur muss eine große Anzahl von Gelenkersatzoperationen unter Leitung eines „Senior“-Operateurs über mehrere Jahre durchgeführt haben, bevor er als Hauptoperateur diese Eingriffe eigenständig leiten darf. Innovative Wege Im St. Willibrord-Spital werden in diesem Jahr fast 500 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. Nicht nur der primäre Gelenkersatz, sondern auch hochkomplizierte Wechseloperationen mit Austausch funktionsuntüchtig gewordener Kunstgelenke gegen neue künstliche Gelenke werden routinemäßig durchgeführt. Spezielle Implantate können bei geeigneten Patienten minimalinvasiv, d.h. besonders gewebeschonend, an Knie- und Hüftgelenken eingebracht werden. Die im EPZ verwendeten Implantat-Materialien erfüllen höchste Qualitätsstandards. In der Allergieversorgung beim künstlichen Kniegelenk werden in Emmerich innovative Wege begangen. Als erster Anwender in Deutschland außerhalb der Studiengruppe hatte Chefarzt Dr. Hilgenpahl im März 2015 die Implantation des einzigen auf dem Markt zugelassenen, komplett aus Keramik bestehenden künstlichen Kniegelenks für die Versorgung von Patienten mit Metallallergien eingeführt. Breites Spektrum Beim Hüftgelenkersatz werden in Emmerich zementfreie, zementierte und kombinierte (hybrid) Prothesentypen mit wahlweise kurzen oder längeren Prothesenstielen und verschieden zu verankernde Hüftpfannen-Systeme angewendet. In manchen Fällen von Austauschoperationen kommen auch modular (Baukastenprinzip) aufgebaute Spezialprothesen zur Anwendung. In Weiterentwicklung und basierend auf etablierten Operationsmethoden werden minimalinvasive Implantationstechniken, zu der auch die sogenannte AMIS-Technik gehört, in geeigneten Fällen routinemäßig angewendet. Beim Kniegelenkersatz findet die Auswahl der Implantatmaterialien in Anlehnung an den Schweregrad der Erkrankung des Gelenkes statt. Es werden Teilprothesen, Oberflächenprothesen, achsgeführte und modulare Spezialprothesen angewendet. Auch beim Kniegelenkersatz werden zementierte, zementfreie oder hybrid zu verankernde Prothesentypen verwendet. Die Hauptoperateure in Emmerich kombinieren die verschiedenen Materialien und Verankerungstechniken unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse der Patienten. Bei der Versorgung von Metall-Allergikern wird die einzige weltweit zugelassene vollkeramische Kniegelenksendoprothese verwendet. Das EPZ bietet eine spezielle Endoprothesen-Sprechstunde an, die in der Regel dreimal in der Woche abgehalten wird und in der die Patienten ihre individuellen Anforderungen an ihr künftiges Kunstgelenk mit den untersuchenden und beratenden Ärzten ausführlich besprechen können. Eine telefonische Terminabsprache zu dieser speziellen Sprechstunde ist erforderlich. Teamleistung Um dem Patienten eine optimale Versorgung mit bestmöglichem Ergebnis bei gleichzeitig kurzem (aktuell 5-8 Tage) stationären Aufenthalt bieten zu können, ist Teamleistung in Emmerich selbstverständlich. Von den Sekretärinnen und Arzthelferinnen in der Ambulanz angefangen, über die Krankenschwestern und -pfleger auf den Stationen, dem OP-Team und den Physiotherapeuten, der orthopädischen Werkstatt, dem Sozialdienst, der sich u.a. um die Organisation der Rehabilitationsmöglichkeiten kümmert, dem Schreib- und Reinigungsdienst bis zu den Mitarbeitern in der Küche – alle kümmern sich mit Engagement um das Wohl der Patienten. Die Kombination aus einem motivierten Team, modernen Operationsmethoden mit bewährten Implantatsystemen und eine ständige Weiterentwicklung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards machen den Erfolg des EPZ Emmerich aus. INFO Kontakt zur Endoprothesen- Sprechstunde und zur Abteilung am St. Willibrord-Spital in Emmerich: Tel. 02822 / 73-1710 (Anmeldung) Tel. 02822 / 73-1100 (Chefarzt-Sekretariat)

Theo Hubert Holzum erblickte am 23. Mai das Licht der Welt. Die Familie von Luca Helming, geboren am 30. Mai, wohnt in Rees. Lotta Pielenz kam am 29. Mai zur Welt. Die junge Familie lebt in Kleve. Jakub Brukert, hier mit Mama Daria, kam am 5. Juni zur Welt. Lian Multhauf, geboren am 7. Juni, im Arm von Mama Michelle-Marie. UnserEMMERICHam Rhein FAMILIENSEITE 21 Die Neugeborenen vom St. Willibrord-Spital Die niedlichen Babys aus dem Monaten Mai und Juni. Adrian wog bei seiner Geburt am 30. Mai 3840 Gramm. Ensia Kurtovic, geboren am 12. Juni, wohnt in Kalkar. Oliver Hrubesz kam am 2. Juni zur Welt und wog 2680 Gramm. Viktoria Kroll ist jetzt die große Schwester von Julia, die am 6. Juni zur Welt kam. Mama Sandra und Papa Sebastian freuen sich über den Nachwuchs. Leo Koch kam am 14. Juni zur Welt, er wohnt mit den Eltern in Wissel. Romy Bretz, geboren am 6. Juni, fühlt sich wohl bei Papa Marc. Yamin Alilja erblickte am 3. Juni das Licht der Welt. Mit Mama Maike und Papa Redouan wohnt das kleine Mädchen in Rees-Haldern. Joris Bröcheler, geboren am 29. Mai, wohnt mit der Familie in Kleve. Lotta Geßmann, geboren am 17. Mai, ist der Liebling von Papa Karlheinz. Conner Wiskamp, geboren am 2. Juni, im Arm von Mama Ariane. Nina Lazuk, geboren am 24. Mai, mit Mama Magdalena und Papa Karol. Runa Krakowczyk, geboren am 29. Mai, fühlt sich wohl bei Papa David. Jonah Berends, geboren am 29. Mai, wohnt mit Mama und Papa in Goch. Wim Duivenbode, geboren am 11. Juni, ist der Stolz von Mama Elke und Papa David. Die junge Familie wohnt in Goch. Luna Gertzen schläft selig im Arm von Mama Sara.

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