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Unser Rees und Unser Isselburg

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Unser Rees und Unser

Schützen laden zum große Fest 424 Jahre alt und immer jünger: St. Josef Haldern ist im Aufwind mit vielen jungen Neumitgliedern. Die Schützenbruderschaft St. Josef Haldern ist ein bedeutender Faktor im Ort. Kein Wunder, schließlich zählt sie rund 750 Mitglieder. Sie sind in insgesamt 24 Zügen, dem Bundesschützen-Spielmannszug sowie der Fahnenschwenkerund Schießgruppe organisiert. Das Großereignis des Jahres ist das immer am zweiten Juli- Wochenende stattfindende Schützenfest. Jetzt steht es wieder bevor. Von Samstag, 8. Juli, bis Montag, 10. Juli, feiert das Dorf. Die Spannung ist groß, wer Heinz und Maria Dähn als Regentenpaar folgt. Die Halderner Schützen sind ein typisches Beispiel dafür, welche lange, lange Tradition das dörfliche Vereinswesen am Niederrhein hat. Als eingetragener Verein ist die Schützenbruderschaft St. Josef dem Bund der Historischen Schützenbruderschaften angeschlossen. Der Älteste derzeit bekannte Nachweis über die Entstehung des Vereins datiert auf den 16. Juni 1593, sagen die Vereinschronisten. „Das „derzeit“ weist daraufhin, dass historische Überraschungen aus der frühen Gründungszeit denkbar sind. Das Datum von 1593 aber gilt, und es wird zum Anlass genommen, im nächsten Jahr das 425-jährige Bestehen der Bruderschaft zu feiern. Helmut Boshuven, Geschäftsführer der Schützenbruderschaft, kündigt an, dass einer der ältesten eingetragenen Vereine das Jubiläum würdig begehen will. „Wir fiebern schon jetzt dem Ereignis entgegen“, sagt er. Die Vorbereitungen sind schon angelaufen. Es wird das Kaiserschießen geben mit allen lebenden Königen, und der Jubiläumskaiser wird ausgeschossen. Geplant ist die neue Vereinschronik unter anderem mit Berichten von Zeitzeugen. Die können erzählen, wie sich die Bruderschaft insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Jeder Zug und jede Gruppe kann sich in der Schrift präsentieren in Text und Bild. Meister-Sparen mit bis zu 2,04 Prozent Prämie Die erfolgreiche Vereinsförderung der Volksbank Emmerich-Rees startet in die nächste Saison. „Nach der Saison ist vor der Saison“ – das ist seit elf Jahren das Motto der besonderen sowie erfolgreichen Vereinsförderung der Volksbank Emmerich-Rees. Mit ihrem „Meister.Sparen“ unterstützt die Bank die Fußballvereine aus ihrem Geschäftsgebiet und bietet Anlegern seit Jahren eine attraktive Rendite und die Chance, „ihren“ Fußball-Verein aus Emmerich, Rees und Isselburg, dem Geschäftsgebiet der Bank, aktiv zu unterstützen. Das Königspaar der Schützenbruderschaft St. Josef Haldern, König Heinz Dähn und seine Königin Maria, erlebte ein „tolles Jahr“. Schon mit dem Fall des Vogels, sagt Heinz Dähn, hat sein Schützenglück begonnen ... Aktuell zählt das Hier und Jetzt – und damit das nächste Schützenfest. Erfreulichen Zulauf meldet Helmut Boshuven aus dem Jungschützenbereich. 80 Prozent der Neuanmeldungen stammen daraus. Der Geschäftsführer führt das unter anderem darauf zurück, dass Dank des Schützenkönigs Schützenkönig Heinz Dähn fand bewegende Worte, um seine Regentschaft zu beschreiben. Hier ein Auszug: „Ein tolles Jahr geht dem Ende entgegen. Nachdem der letzte Schuss gefallen war, flog der Vogel auf leichten Schwingen der Erde entgegen. Damit begann meinen Schützenglück, und die innere Schützenuhr begann zu schlagen. Unser Zug und mein toller Thron waren ebenfalls vom Glück beseelt, und wir hatten in den folgenden Monaten auf den verschiedenen Schützenfesten viel Spaß und Freude. Meine Königin und ich haben jeden Besuch genossen und waren glücklich über die vielen Wünsche und Ehrungen. Meinem Nachfolger im Amt wünsche ich ebenfalls jetzt schon viel Glück und Freude für sein bevorstehendes Königsjahr.“ In den vergangenen Jahren hat die Volksbank so über eine halbe Million Euro Meisterprämie an die teilnehmenden Vereine ausgezahlt. Viele kleine und große Vereinsprojekte und wichtige Investitionen konnten dank der gutgeschriebenen Meisterprämie, die sich nach der sportlichen Leistung der ersten Mannschaft in der Saison richtet, in Angriff genommen und somit das Clubleben stetig verbessern werden. So hat zum Beispiel der SV Fortuna Millingen einen neuen Trainingsplatz gebaut, und die vereinseigene Photovoltaik-Anlage wurde mit Hilfe der Prämie finanziert. Und der VfB Rheingold hat dank der Meisterprämie neue Tore für die Jugendmannschaften angeschafft. Doch nicht nur die Vereine profitieren von diesem exklusiven Fördermodell der Volksbank Emmerich-Rees. Beim Meister-Sparen wird die Prämie gleichermaßen an die Clubs und die Meister-Sparer der Bank ausgezahlt. Die es gelungen ist, junge Zugführer zu gewinnen. „Sie sprechen die Sprache der jungen Leute und machen ihnen das Schützenwesen und die Gemeinsamkeit schmackhaft“, sagt Helmut Boshuven. Damit ist der Verein eine Besonderheit, denn viele Schützenvereinigungen klagen über Nachwuchsmangel. Bis Jahrgang 2001 werden aktuell junge Leute aufgenommen, also mit 16 Jahren. „Wir nehmen jahrgangsweise auf. Mit den Eltern kooperieren wir bei der Aufsichtspflicht, wenn jemand erst später im Jahr 16 wird. Das klappt sehr gut“, sagt der Geschäftsführer. Dass die Schützenbruderschaft St. Josef Haldern im Dorfleben verankert ist, zeigen auch die vielen Plakate und Flyer, die auf das kommende Schützenfest hinweisen. Das Fest ist eben ein Stück Haldern. Auch die Bevölkerung, die nicht dem Verein angehört, ist eingeladen. Verlockend, denn an allen drei Festtagen gibt es Tanzmusik bei freiem Eintritt. „Jeder, der gesellig feiern will, ist herzlich eingeladen“, sagt Helmut Boshuven. Kunden der Bank können so ihren Lieblings-Fußball-Club auch in der kommenden Saison 2017/2018 aktiv unterstützen. Eine Geldanlage ist ab 100 Euro und bis 5000 Euro möglich und die Meister-Sparer der Bank können sich und dem Verein eine Meisterprämie von bis zu 2,04 Prozent im Jahr sichern. Die Laufzeit beginnt am Tag der Einzahlung und endet nach Abschluss der Fehlen nur noch zwei Dinge: „Wir hoffen auf schönes Wetter und viele Königsbewerber.“ Los geht es am Samstag, 8. Juli, um 17.45 Uhr mit dem Antreten am Festzelt. Es folgen Hochamt, Kranzniederlegung und Festzug zum Festzelt, bevor das Preisschießen beginnt. Um 20 Uhr ist die erste Tanzveranstaltung. Am Sonntag heißt es um 9 Uhr Antreten. Dann wird es spannend beim Kinderkönigsschießen und beim Königsschießen der gestandenen Schützen. Fahnenschwenken, Parade und der Empfang des neuen Königspaares gehören zum weiteren Programm. Um 20 Uhr steigt der Festball. Am Montag, 10. Juli, heißt es um 9.30 Uhr wieder Antreten auf der Lindenstraße/Marktplatz. Um 20 Uhr beendet der Königsball das Halderner Schützenfest. Saison. Noch bis zum 29. September können Anleger ihr Geld wieder auf einen Verein ihrer Wahl anlegen. Gezählt werden die Punkte der ersten Senioren-Mannschaft in der jeweiligen Spielklasse. Wer bereits weiß, welchen Verein er in der kommenden Saison unterstützen möchte, der kann bereits jetzt das Meister-Sparen der Volksbank abschließen. Das geht in diesem Jahr auch ganz bequem online unter www.dervolksbanker.de

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