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Unser Straelen -ET 28.08.2017-

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8 SPORT FUSSBALL

8 SPORT FUSSBALL Sonntag, 3. September Verbandspokal Sportfreunde Hamborn 07 – SV Straelen (15 Uhr) Bezirksliga Sportfreunde Broekhuysen – VfB Uerdingen (15 Uhr) Kreisliga A SGE Bedburg-Hau II – SV Straelen, DJK Labbeck/Ued. – SC Auwel-Holt (beide 15 Uhr) Kreisliga B SV Herongen – SV Issum, SV Veert – SV Straelen III, SC Auwel-Holt II – Sportfreunde Broekhuysen II (alle 15 Uhr) A-Junioren N’liga SV Straelen – SSVg Velbert (11 Uhr) Sonntag, 10. September Oberliga DSC 99 Düsseldorf – SV Straelen (15 Uhr) Bezirksliga SV Viktoria Goch – Sportfreunde Broekhuysen (15 Uhr) Kreisliga A SV Straelen – TSV Weeze, SC Auwel-Holt – DJK Appeldorn (beide 15 Uhr) Kreisliga B SV Straelen III – FC Aldekerk II (13 Uhr), DJK Twisteden II – SV Herongen, Kevelaerer SV II – SC Auwel-Holt II, Sportfreunde Broekhuysen II – GSV Geldern II (alle 15 Uhr) Mittwoch, 13. September Oberliga SV Straelen – Germania Ratingen (19.30 Uhr) Sonntag, 17. September Oberliga SV Straelen – 1. FC Monheim (15 Uhr) Bezirksliga TSV Wachtendonk/ Wankum – Sportfreunde Broekhuysen (15 Uhr) Kreisliga A Kevelaerer SV – SC Auwel-Holt, Arminia Kapellen/Hamb – SV Straelen II (beide 15 Uhr) Kreisliga B SV Herongen – SV Straelen III, Sportfreunde Broekhuysen II – Kevelaerer SV II, SC Auwel- Holt II – SV Issum (alle 15 Uhr) A-Junioren N’liga SV Straelen – FSV Duisburg (11 Uhr) Samstag, 23. September Kreisliga B SV Straelen III – TSV Nieukerk (16 Uhr) Sonntag, 24. September Oberliga 1. FC Bocholt – SV Straelen (15 Uhr) Bezirksliga Sportfreunde Broekhuysen – GSV Moers (15 Uhr) Kreisliga A SV Straelen II – Sturm Wissel, SC Auwel-Holt – Concordia Goch (beide 15 Uhr) Kreisliga B TSV Wa./Wa. II – SV Herongen, DJK Twisteden II – SC Auwel- Holt II, SV Issum – Sportfreunde Broekhuysen II (alle 15 Uhr) HANDBALL Samstag, 16. September Landesliga Männer SV Straelen – VT Kempen (19.30 Uhr) Kreisliga A Männer SV Straelen II – TuS St. Hubert (17.45 Uhr) Bezirksliga Frauen SV Straelen II – Germania Oppum (15.45 Uhr) Samstag, 30. September Bezirksliga Frauen SV Straelen II – TV Lobberich III (17.45 Uhr) Straelener Triathleten wollen alles geben Die Triathlon-Mannschaft des SV Straelen hat in der Landesliga Süd noch eine Station zu absolvieren. Ziel ist ein Platz in den Top 10. Bereits beim ersten Triathlon in Voerde machten Markus Ariaans, Sascha Hassenpflug, Christoph Knebel und Stefan Basten (v.l.) eine gute Figur. Einen Triathlon zu absolvieren, ist die wohl härteste Herausforderung, die ein Sportler annehmen kann. Schwimmen, Radfahren und Laufen – und das hintereinander ohne Pause – verlangen den Triathleten alles ab. In den vergangenen Jahren ist die Sportart, oder vielmehr der Mix aus drei verschiedenen Sportarten, immer beliebter geworden. Auch beim SV Straelen wird Triathlon betrieben. In diesem Jahr hat sich sogar eine Mannschaft zusammengefunden, die erstmals am Liga-Betrieb teilnimmt. Drei Stationen haben die Sportler schon hinter sich gebracht. Denn die Saison in der Landesliga Süd besteht aus vier einzelnen Triathlons. Die Veranstaltungen in Voerde, Hennef und Krefeld liegen bereits hinter den Straelenern. Der Saisonabschluss steigt am 10. September in Ratingen. Schon seit einiger Zeit trugen die Straelener den Wunsch in sich, eine Mannschaft für den Liga-Betrieb zu melden. Ihnen war klar, dass man dann – wie in anderen Sportarten auch – als kompletter Neuling zunächst in der untersten Klasse anfangen muss, also in der Landesliga. Obwohl die Truppe, die bei den bisherigen Stationen oft in unterschiedlicher Besetzung an den Start gegangen ist, zuvor nicht wusste, welche Chancen sie haben würde, schlug sie sich mehr als wacker. Bereits nach dem zweiten Triathlon in Hennef lag die Mannschaft, die mit 25 anderen in der Landesliga aktiv ist, auf dem achten Tabellenplatz. „Wir sind jetzt schon hochzufrieden, dass wir so so früh in den Top- Ten gelandet sind. Damit hatten wir gar nicht gerechnet“, sagt Christoph Knebel, Mitglied und Koordinator der Mannschaft. Knebel ist dafür zuständig, die Mannschaft, die aus vier Triathleten besteht, vor jeder Veranstaltung zusammenzustellen. Dabei hat er teilweise sogar die Qual der Wahl. Denn mehr als vier Sportler haben die Straelener zur Verfügung. Knebel muss vor jedem Triathlon abwägen, wer fit ist und wer nicht. Regelmäßig wird gemeinsam trainiert. Im Straelener Schwimmbad beispielsweise hat die Mannschaft zu bestimmten Zeiten extra eine Bahn „gemietet“, um in Ruhe und ohne Störungen zu trainieren. Obwohl Knebel darauf hinweist, dass die Mannschaft einen klaren Leistungsgedanken verfolgt, machen er und seine Kollegen sich aber auch keine utopischen Vorstellungen. Derzeit laufe es zwar besser als erwartet, doch nach Höherem zu streben, wollen die Straelener (noch) nicht. „Ich glaube nicht, dass wir uns in der Tabelle noch verbessern können, weil vor uns Mannschaften platziert sind, die einfach sehr stark sind. Für uns kommt es jetzt bis zum Saisonende darauf an, unseren Top-Ten-Platz zu halten. Wir müssen einfach realistisch bleiben“, sagt Knebel. Vor allem möchte das Team diese Saison nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, zumal nun ja auch der Teamgedanke zählt. Denn in den Jahren zuvor – die Triathlonabteilung beim SV Straelen gibt es nämlich schon seiten einigen Jahren – hat jeder Sportler für sich alleine gekämpft. „Mit dem Aufstieg werden wir in diesem Jahr nichts zu tun haben, denn nur die ersten vier Mannschaften steigen in die Verbandsliga auf“, erklärt Knebel. Auch im kommenden Jahr werden die Straelener, obwohl sie wohl noch zwei starke Athleten dazubekommen werden, noch nicht das Verbandsliga-Ticket in Angriff nehmen. „Im Jahr 2019 ist der Aufstieg dann vielleicht ein realistisches Ziel.“ In Ratingen am 10. September, das ist schon sicher, wollen die Straelener noch einmal alles geben und werden voraussichtlich mit der gleichen Besetzung an den Start gehen wie beim Triathlon in Hennef: Christoph Knebel, Sebastian Marek, Thomas Linßen und Markus Floeth, sofern alle fit genug sind. Wie auch immer das Saisonfinale ablaufen wird, die Straelener haben in ihrer ersten Saison bewiesen, dass die Anmeldung für den Liga-Betrieb goldrichtig war und vor allem auch zum richtigen Zeitpunkt vorgenommen wurde. In der Triathlon-Abteilung des SV Straelen wird aber nicht nur der Leistungsgedanke verfolgt. Auch Hobby-Sportler, die einfach mal drei Disziplinen am Stück absolvieren oder nur trainieren möchten, sind an Bord. Knebel weist darauf hin, dass es noch Kapazitäten für Neulinge gebe. „Wir sind noch eine relativ kleine Abteilung, die durchaus noch wachsen kann. Das gilt für interessierte Sportler mit Ambitionen und Leistungsgedanken, aber auch für diejenigen, die Triathlon ausprobieren wollen“, erklärt Knebel. Wer Interesse hat, kann sich auf der Internetseite www.sv19straelen.de unter der Rubrik Triathlon über Trainingszeiten und Kontaktdaten informieren. TEXT CHRISTIAN CADEL FOTO PRIVAT

nser STRAELEN MEHR ALS BAUEN 9 ANZEIGE Dieselskandal und die WM in London Erstes Thema: der Dieselskandal. Intensiv diskutiere ich mit meiner Frau über die Probleme der deutschen Automobilindustrie, hier vor allem über VW und deren Missetaten! Martina ist der Meinung, dass der VW-Konzern und die anderen Hersteller bestraft werden sollten, denn deren Handeln wäre einem Betrug gleichzusetzen. Meine Meinung lautet: Durch die hohen Strafzahlungen an die USA könnte ein weiteres Bußgeld, das durch die Bundesregierung veranlasst würde, die Existenz des größten deutschen Automobilherstellers gefährden. Damit verbunden wäre die Gefährdung von Millionen deutscher Arbeitsplätze. Als Fan der deutschen Automobilindustrie plädiere ich somit auf „Freispruch“ für Volkswagen! Zweites Thema: Leichtathletik- WM in London. Mit großem Interesse habe ich die Weltmeisterschaft der Leichtathleten in London verfolgt und das schwache Ergebnis der deutschen Sportler bedauert. Wäre es nicht angebracht, die deutschen Athleten finanziell besser zu unterstützen? Jährlich werden Milliarden Euro für unser Militär und Asylbewerber beziehungsweise Asylanten ausgegeben. Nur ein Prozent dieser Ausgaben den jungen deutschen Athleten zur Verfügung zu stellen, wäre meines Erachtens eine sinnvolle Investition! Schöne Spätsommertage wünscht allen Lesern HERMANN TECKLENBURG Der Weg führt in den Osten der Landeshauptstadt. Genauer gesagt in den Stadtteil Gerresheim, der im 19. Jahrhundert durch die dort angesiedelte Glashütte weit über Deutschland bekannt wurde. Nach deren Schließung im Jahr 2005 bietet sich auf diesem Areal die Entwicklung eines urbanen Quartiers mit unterschiedlichen Wohntypologien, Gewerbeund Dienstleistungsangeboten und der Integration eines Einzelhandelsstandortes in das bereits bestehende Zentrum an der südlichen Heyestraße an. Mit dem Projekt „Glasmacherviertel“ sollen auf einer Gesamtfläche von 300.000 Quadratmetern nach derzeitiger Planung unter anderem etwa 1400 Wohneinheiten und rund 68.000 Quadratmeter Frei- und Grünfläche entstehen. „HEY“ – Tecklenburg baut in Düsseldorf Ein Blick auf das Projekt „HEY“, das eine Gesamtmietfläche (Wohnen und Gewerbe) von 10.000 Quadratmetern einnimmt. Direkt gegenüber dem „Glasmacherviertel“ plant Tecklenburg an der Heyestraße das Projekt „Hey“, ein Wohn- und Gewerbequartier mit einer Gesamtmietfläche von rund 10.000 Quadratmetern. Davon entfallen etwa 5000 Quadratmeter auf Wohn- und 5000 Quadratmeter auf Gewerbeflächen. Letztere umfassen 500 Quadratmeter Einzelhandel sowie jeweils 2000 bis 3000 Quadratmeter Bürofläche und Fitness. Die Gewerbeeinheiten werden zentral an der Heyestraße positioniert, um eine optimale Sichtbarkeit zu gewährleisten. Vorgesehen sind in diesem Bereich 40 bis 60 Tiefgaragenstellplätze. Durch die hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist beste Erreichbarkeit garantiert. Die S- und U- Bahn-Haltestelle Gerresheim Das Neubauprojekt „HEY“ vereint im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim Wohn- und Gewerbeflächen bei optimaler Verkehrsanbindung. liegt nur 100 Meter entfernt. So sind die Düsseldorfer Innenstadt und der Hauptbahnhof ähnlich schnell zu erreichen wie in nördlicher Richtung Ober-Gerresheim/Grafenberg und im Westen Erkrath und Mettmann. Gleiches gilt für die Naherholungsgebiete Grafenberger Wald, Düsselauen und den Unterbacher See. Von daher ist ein gutes Angebot für Jung und Alt gegeben. Ansprechpartner ist die Tecklenburg Projektentwicklungs GmbH. Kontaktperson ist Roland Dreger, Telefon: 0211-95983010, mobil: 0157-87003878 oder E-Mail r.dreger@tecklenburg-pe.de

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