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INFO Aufgeführt sind

INFO Aufgeführt sind die Heimspiele der jeweiligen Mannschaften. 8 SPORT FUSSBALL Sonntag, 5. März Kreisliga A SV Straelen II – Rheinwacht Erfgen, Sportfreunde Broekhuysen – DJK Twisteden (beide 15 Uhr). Kreisliga B 2 SV Herongen II – Germania Wemb (beide 15 Uhr). Kreisliga B 3 SC Auwel-Holt – SV Walbeck II (15 Uhr). Sonntag, 12. März Landesliga SV Straelen – SpVgg. Sterkrade-Nord (15 Uhr). Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – SSV Louisendorf (beide 15 Uhr). Kreisliga B 3 Sportfreunde Broekhuysen II – TSV Nieukerk (15 Uhr). A-Junioren N’Liga: SV Straelen – KFC Uerdingen (11 Uhr). Sonntag, 19. März Kreisliga A SV Straelen II – Union Wetten, Sportfreunde Broekhuysen – DJK Appeldorn (beide 15 Uhr). Kreisliga B 2 SV Herongen II – SC Auwel-Holt II (15 Uhr). Kreisliga B 3 SC Auwel-Holt – GSV Geldern II (15 Uhr). Sonntag, 26. März Landesliga SV Straelen – SV Sonsbeck (15 Uhr). Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – Union Kervenheim (15 Uhr). HANDBALL Samstag, 4. März Landesliga SV Straelen – HSV Rheydt (19.30 Uhr, Bofrost-Halle). Kreisliga SV Straelen II – SSV Gartenstadt II (17.45 Uhr, Bofrost-Halle). Sonntag, 5. März Oberliga Frauen SV Straelen – Neusser HV (17.45 Uhr, Bofrost-Halle). Sonntag, 12. März Oberliga Frauen SV Straelen – Rheydter TV (17.45 Uhr, Bofrost-Halle). Samstag, 18. März Landesliga SV Straelen – Turnerstaft St. Tönis (19.30 Uhr, Bofrost- Halle). Kreisliga SV Straelen II – TuS Treudeutsch Lank III (17.45 Uhr, Bofrost- Halle). Sonntag, 26. März Oberliga Frauen SV Straelen – Fortuna Düsseldorf (17.45 Uhr, Bofrost- Halle). Bezirksliga Frauen SV Straelen II – VT Kempen II (16 Uhr, Bofrost-Halle). TISCHTENNIS Samstag, 11. März Bezirksklasse TTC Straelen/Wachtendonk – TTV Einigkeit Süchteln/ Vorst (18.30 Uhr, Turnhalle). Samstag, 25. März Bezirksklasse TTC Straelen/Wachtendonk – TTV Falken Rheinkamp III (18.30 Uhr, Turnhalle). Senioren, ran an die Bretter! Die Faszination des königlichen Spiels, Schach. Kaum einer kann das besser erklären als Heinz-Dieter Mehler. Wenn Heinz-Dieter Mehler einen Blick auf das hell-dunkel karierte Holzbrett wirft, dann sprudeln die Erinnerungen. Er zeigt ein Schwarz-Weiß-Foto. Es ist das Jahr 1960. Ort ist die Gaststätte „Zum Gürzenich“. Das war das Vereinslokal des Schachclubs Straelen, und dort wurden auch die Meisterschaftsspiele ausgetragen. „Ich war der erste junge Spieler, den mein Vater mitgebracht hatte“, sagt Mehler. „Das war für mich ein Erlebnis, die vielen älteren Herren beim königlichen Spiel zu sehen, damals wurde auch noch geraucht, Zigarren.“ Er blättert in einem Ordner. „Mal gucken, wann ich mein erstes Meisterschaftsspiel gemacht Vater Heinz (4.v.l) und Sohn Heinz-Dieter (stehend) in der Straelener Gaststätte „Zum Gürzenich“ vor dem Schachbrett. habe“, sagt er laut und wird fündig. „Am 13. Oktober 1962“, sagt ter Mehler. „Es war alles ein bisschen eingeschlafen.“ Mit „Wir“ erf, Andreas Kremer vom Vor- Immer donnerstags ab 19 Uhr Leute, Kassenwart Peter Ingen- Leib und Seele Schachspieler.“ er stolz. Da hat der Straelener Schachclub 7:1 gegen Kranenburg II gewonnen. In dem ver- Kassenwart Willi Rosengarten. Vorsitzende, und der 1. Vorsit- Gaststätte „Zum Siegburger“ in meint er auch den damaligen stand, Dennis Opschroef, der 2. treffen sich die Mitglieder in der gilbtem Zeitungsausschnitt tauchen gleich mehrere Mehlers auf. suchte jedes einzelne Mitglied, Spieler der 1. und 2. Mannschaft kommen.“ Auch Flüchtlinge ha- Heinz-Dieter Mehler ging los, bezende Sven Hendricks. „Für die Straelen. „Jeder ist herzlich will- Mehler I ist sein Vater Heinz, und ermunterte, wieder zum und alle anderen Spieler haben ben den Weg schon dorthin gefunden und mitgespielt. Das Mehler II ist er, in anderen taucht Training zu kommen, mitzuspielen. Sein Engagement zeigte Wirdon Fowler“, sagt Heinz-Dieter Schachspiel ist auch völkerver- wir einen externen Trainer, Gor- auch Mehler III auf, das ist Bruder Herbert, auch Schachspieler. kung. „Kurze Zeit später hatten Mehler. Er hat sich aus dem Vorstand zurückgezogen. greifend faszinierend. „Ich finde bindend und generationenüber- „Es war einfach toll“, sagt er wir zwei Mannschaften, aktuell über die Winternachmittage, die haben wir 45 Mitglieder.“ Gerne das schön, wenn mein Enkel zu er über das Brett nachdenklich dürften es mehr werden. „Die Senioren fehlen“, sagt Mehler. Ge- 2014 bin ich 70 Jahre alt geworden und meinte, es sollten jünge- uns kommt, dann spielen wir fast gebeugt saß, ihm gegenüber sein immer Schach“, sagt Mehler und Vater als Gegner und Lehrer. „Ich meint sind damit nicht nur die re das Ruder übernehmen.“ Er freut sich. bin schon im Alter von zehn Jahren angelernt worden“, sagt ten Schläfen. Senioren sind alle, führer, im September 2016 ver- Auf seinem Tisch liegen so Herren und Damen mit ergrau- blieb zunächst noch als Schrift- Heinz-Dieter Mehler. Sein Vater die der Jugend entwachsen sind. ließ er den Vorstand. „Ich bin zufrieden, dass es gut läuft“, sagt er. nisse der modernen Schacheröff- spannende Bücher wie „Geheim- war Kühlhausmeister bei der Aber da läuft es richtig gut. Versteigerung in Straelen. Wenn „Wir haben für die Jugend engagierte Trainer“, schwärmt der 73- Jüngere ranzulassen, die haben Geschenke seiner Kinder. Mehler „Es ist wichtig in meinen Augen, nung“ und „Eröffnungsfallen“, im Sommer viel Gemüse angeliefert wurde, hatte der Vater für Jährige. Einmal ist da der Externe, Wilfried Fiederling, wird, sei es okay. „Der 1. Vorsit- aufbauen wie man möchte, nur andere Ideen.“ Wenn er gefragt lacht. „Man kann so viele Fallen Schach keine Zeit, deswegen war nur in den Wintermonaten Zeit der spielt auch in zende ist berufstätig, wenn der andere nicht reinfällt, fürs Schachspielen. „Man der ersten ich bin im Ruhestand, da hilft bleibt es also auch nach über 60 haben Sie Pech.“ Spannend kommt zur Ruhe, naja innerlich, Mannschaft es ist wirklich das königliche Kevelaer, man doch Jahren Schacherfahrung noch. Spiel“, sagt er mit gesenkter und dann mit“, sagt Stimme. sind da die er. „Ich TEXT BIANCA MOKWA Die Leidenschaft hat Heinz- eigenen bin mit FOTO GERHARD SEYBERT, PRIVAT Dieter Mehler nie wieder losgelassen. 2006 stieg er in den Vorstand des durch seinen Vater 1956 mitgegründeten Schachclubs ein. „Wenn der Vater sagt: Heinz-Dieter Mehler (73) hat mit zehn Jahren Heinz-Dieter, kannst du dich seine Leidenschaft für das Schachspiel entdeckt. Später wurde er Vorsitzender des Strae- drum kümmern, dann ist das so“, sagt er. Er wurde 2006 zum Vorsitzenden gewählt. „Wir haben lener Schachclubs, den sein Vater im Jahr 1956 mitgegründet hat. den Verein 2006 wieder aufgebaut“, sagt Heinz-Die-

nser STRAELEN MEHR ALS BAUEN 9 ANZEIGE Befürwortung einer vernünftigen Integration Bei vielen CDU-Mitgliedern ist unsere Bundeskanzlerin in Misskredit geraten, auch meine Begeisterung für Frau Merkel ist geringer geworden. Der Grund für die nachlassende Zustimmung der Bevölkerung ist das – aus Frau Merkels Sicht – gut gemeinte Vorhaben, etwa eine Million Asylsuchende unkontrolliert ins Land zu lassen. Interessanterweise haben Teile der CDU und Frau Merkel selbst eine Kehrtwendung vollzogen mit dem Ziel, die fast 600.000 abgelehnten Asylbewerber abzuschieben. Für mich erschreckend ist die Reaktion der linken und grünen Politiker und von Teilen der SPD, die sich mit Macht und Raffinesse gegen die Abschiebung der nicht anerkannten Asylanten wehren. Somit warne ich vor einer rot-rot-grünen Regierung, die unter anderem das Ergebnis mit sich brächte, dass durch Familienzuzug die Zahl der Asylanten auf geschätzte drei bis vier Millionen ansteigen würde. Andererseits bin ich Befürworter einer vernünftigen Integration der jungen Asylanten, die ohne Eltern in Deutschland eingereist sind. Fünf junge Asylanten trainieren regelmäßig in der Straelener A2-Fußballmannschaft. Das angenehme Miteinander der hiesigen Jugendlichen und der jungen Männer aus Afrika und Afghanistan ist ein richtiger Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Herzlichst Ihr/Euer HERMANN TECKLENBURG Anerkennung für Treue und Einsatz Zur guten Tradition gehört es in der Bauunternehmung Tecklenburg in Straelen, dass an der Schnittstelle zweier Jahre nicht allein die Zahlen, sondern auch die Mitarbeiter in den Fokus rücken. Als Firmenchef Hermann Tecklenburg das Wort ergriff, lag es ihm zunächst am Herzen, allen Mitarbeitern für ihr Engagement zu danken. Dann wandte er sich Angelika Mülders, die viele Jahre schon in der Zentrale arbeitet und den Ruf eines Organisationstalents besitzt, und dem langjährigen Architekten Uwe Leist zu. Beide dürfen von nun an mit berechtigtem Stolz den Titel „Frau beziehungsweise Mann des Jahres“ tragen. Tecklenburg begründete die getroffene Auswahl. „Angelika ist die gute Seele unserer Firma. Neben dem Management unserer Zentrale bereitet sie regelmäßig Buffets vor, sei es anlässlich eines Geburtstages oder größerer Besprechungen. Zudem sorgt sie neben ihrem Tagesgeschäft für passende Geschenke/Aufmerksamkeiten bei Anlässen wie Ge- „Der Blick ist ein Traum“ Wenn Hermann Tecklenburg so richtig begeistert ist, dann sagt er das ohne Umschweife: „Das ist der schönste Blick der Stadt, ein Traum!“ Beim Rundgang durch das ehemalige Rathaus am Moerser Schlosspark schwärmte der Bauunternehmer, wie schön es dort bald auch innen sein soll. Die großen Bilder rund um die Baustelle vermitteln Passanten bereits einen guten Eindruck, wie die 60 Wohnungen aussehen werden. Auf fünf Etagen entstehen Wohnungen von 69 bis 157 Quadratmetern. „Die Eigentümer können auf ihrem Ostbalkon frühstücken und auf dem Westbalkon in der Abendsonne mit burtstagen, Jubiläen, Geburten oder Krankheit“, sagt Tecklenburg. Er vergaß auch nicht das „Tecklenburg-Patenkind“ zu erwähnen. „Die Aktion wurde von Angelika mit angestoßen und bis heute betreut. Einmal pro Woche sammelt sie das Geld ein, um unser Patenkind in Bolivien zu unterstützen.“ Lobende Worte fand Tecklenburg anschließend auch für den „Mann des Jahres“, Uwe Leist. „Herausstechend“ nannte der Firmenchef die Leistungen des Leiters der im Unternehmen angesiedelten Architekturabteilung. „Durch seine großen Fachkenntnisse, hohe Einsatzbereitschaft und Fleiß sorgt Uwe mit seinem Team unter anderem dafür, dass die Bauanträge unserer Objekte fristgerecht eingereicht werden. Aufgrund seiner sympathischen, offenen Art und Zuverlässigkeit ist er äußerst beliebt“, sagt Tecklenburg, der es ihm sehr hoch anrechnet, dass er seit rund zehn Jahren die Fahrt von Wuppertal nach Straelen (und zurück) auf sich nimmt, um das Hermann Tecklenburg (2.v.r) mit den Sparkassenvorständen Bernd Zibell (rechts) und Giovanni Malaponti (links) Ganz links Immobilienmakler Michael Finkeldey. Blick auf den Park zu Abend essen“, sagt Tecklenburg. Unter dem heutigen Schotterparkplatz entstehen mehr als 90 Tiefgaragenplätze, und gegenüber baut Tecklenburg ein komplett neues Haus mit neun Wohnungen. „Die Blickachse aus der Stadt in den Park bleibt komplett frei, bekommt aber einen tollen Rahmen. Ende 2018 soll alles fertig sein. Als Partner für den Verkauf hat sich Tecklenburg für die Sparkassen entschieden. „Ich will immer mit dem stärksten Partner vor Ort zusammenarbeiten“, sagt er. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es unter www.tecklenburg-bau.de. Angelika Mülders und Uwe Leist prägen seit vielen Jahren das Straelener Unternehmen. Tecklenburg-Team zu unterstützen. Zudem freute es Tecklenburg, einigen seiner Mitarbeiter für langjährige Zugehörigkeiten zum Unternehmen zu danken: für 30 Jahre Dieter Koppers (Lohnbuchhalter) und Karl- Heinz Fischer (Maurer); für 25 Jahre Christian Hoever (Maurer); für 20 Jahre Friedrich Rein (Maurer/Vorarbeiter); für 15 Jahre Wolfram Klein (Vertriebsmitarbeiter) sowie für zehn Jahre Robert Bähner (Bauleiter), Michael Schuh (Polier), Andreas Kallmeyer (Maurer) und Johannes König (Maurer).

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