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Unser Straelen

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8 SPORT FUSSBALL

8 SPORT FUSSBALL Mittwoch, 29. März Landesliga SV Straelen – PSV Wesel-Lackhausen (19.30 Uhr) Sonntag, 2. April Kreisliga A SV Straelen II – SG Kessel/Ho.-Ha., SF Broekhuysen – Rheinwacht Erfgen (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 SC Auwel-Holt – FC Aldekerk II (15 Uhr) A-Junioren N’liga SV Straelen – SC Velbert (11 Uhr) Sonntag, 9. April Landesliga SV Straelen – ESC Rellinghausen (15 Uhr) Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – SuS Kalkar (15 Uhr) Kreisliga B 3 SV Herongen – FC Aldekerk II, SF Broekhuysen II – Viktoria Winnekendonk II (beide 15 Uhr) Frauen-Bezirksliga SC Auwel-Holt – Spvg. Gustorf-Gindorf (11 Uhr) Donnerstag, 13. April Kreisliga A SV Straelen II – Concordia Goch, Sportfreunde Broekhuysen – SV Bedburg-Hau (beide 19.30 Uhr) Kreisliga B 2 SV Herongen II – SSV Louisendorf (15 Uhr) Kreisliga B 3 SC Auwel-Holt – SV Herongen (19.30 Uhr) Sonntag, 23. April Landesliga SV Straelen – Rot-Weiß Oberhausen U 23 (15 Uhr) Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – Kevelaerer SV, SV Herongen II – Fortuna Keppeln (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 Sportfreunde Broekhuysen II – GSV Geldern II (15 Uhr) A-Junioren N’liga SV Straelen – SC Bayer Uerdingen (11 Uhr) Sonntag, 30. April Kreisliga A SV Straelen II – SV Arminia Kapellen/Hamb, SF Broekhuysen – Union Wetten (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 SV Herongen – SV Veert, SC Auwel-Holt – SV Sevelen II (beide 15 Uhr) Frauen-Bezirksliga SC Auwel-Holt – BV Wevelinghoven (11 Uhr) HANDBALL Samstag, 1. April Landesliga SV Straelen – Rheydter SV (Bofrost-Halle, 19.30 Uhr) Kreisliga SV Straelen II – Adler Königshof IV (Bofrost-Halle, 17.45 uhr) Donnerstag, 6. April Frauen-Oberliga SV Straelen – TV Borken (Bofrost-Halle, 20.30 Uhr) Sonntag, 9. April Frauen-Bezirksliga SV Straelen II – Germania Oppum (Bofrost-Halle, 16 Uhr) Samstag, 29. April Landesliga SV Straelen – TV Schwafheim (Schulzentrum, 19.30 Uhr) Kreisliga SV Straelen II – TS Grefrath (Schulzentrum, 17.45 Uhr) Sonntag, 30. April Frauen-Oberliga SV Straelen – TS St. Tönis (Schulzentrum, 17.45 Uhr) Mit klarem Blick zum Ziel Die erste Fußball-Mannschaft des SV Herongen kämpft in der Kreisliga B derzeit um den Aufstieg mit. Im dritten Anlauf soll es endlich klappen. Sebastian Tissen bringt viel Erfahrung mit. In seinen ersten Jahren als Fußballer hat der Spielertrainer des SV Herongen hochklassig gespielt. Kurz vor 20 Uhr. In den Wohnzimmern ertönt gleich der Gong der Tagesschau. In der Heronger Bürgerhalle läutet Sebastian Tissen stattdessen eine Trainingseinheit der besonderen Art ein. Ursprünglich wollte die erste Fußballmannschaft des SV Herongen an diesem Tag auf der heimischen Platzanlage trainieren, doch Wind und Regen machten einen Strich durch die Rechnung. Kein Grund für Tissen und seine Elf, das Training ausfallen zu lassen. Die Bürgerhalle mit Spielfeld bietet schließlich gute Voraussetzungen, um sich auf den nächsten Spieltag vorzubereiten. Seit Anfang der Saison hat der 27-Jährige aus Wachtendonk das Kommando beim B-Ligisten. Als er die Aufgaben des damaligen Trainers Karl Theelen übernahm, brauchte Tissen auch nicht lange, um sich einzuarbeiten, „auch wenn ein kleiner Umbruch zu spüren war, da wir als komplett neues Trainerteam an den Start gegangen sind“, sagt Tissen. Mit ihm in der Verantwortung stehen Co-Trainer Wolfgang Venmanns und Betreuer Philipp Schulz. Doch wie es ist, eine Mannschaft zu coachen, weiß Tissen schon aus der Vorsaison, in der er als spielender Co-Trainer Theelens rechte Hand war. Auch jetzt läuft der 27-Jährige noch jeden Sonntag auf, um als Stürmer seine Elf zu unterstützen. Und das mit Erfolg: Der Spielertrainer hat bisher die meisten Tore für den SVH erzielt. Und so wie es aussieht, haben die Heronger auch in dieser Saison wieder besonders aussichtsreiche Chancen, es diesmal endlich zu schaffen, nämlich den Aufstieg in die Kreisliga A. Zurück ins Oberhaus auf Kreisebene wollen die Heronger schon seit zwei Jahren. Doch zwei dritte Plätze reichten dafür nicht aus. Im Mai soll es endlich klappen. „Wenn man schon da oben steht, will man dort auch nicht mehr weg“, sagt Tissen. Aktuell liefern sich die Heronger mit dem Nachbarn SC Auwel- Holt ein packendes Duell um den ersten Tabellenplatz in der Kreisliga B, Gruppe 3. Mal steht die Tissen-Truppe ganz oben, mal der SC. So oder so: Beide Teams haben einen so großen Vorsprung auf die Konkurrenz, dass man zum jetzigen Zeitpunkt schon behaupten kann, dass auf jeden Fall eine Mannschaft aus Straelen aufsteigen wird. Vor allem die gute Mischung im Team ist ein Grund, warum die Heronger wieder ganz weit oben stehen. Neben erfahrenen Leuten wie Tim Oploh, David Köhler oder Kapitän Sven Maaßen wurden in den vorigen Jahren auch viele junge Spieler integriert. „Und genau das ist auch unser langfristiges Ziel. Wenn wir den Aufstieg schaffen sollten, wollen wir uns mittelfristig in der Kreisliga A stabilisieren und die Jugend weiter ins Team integrieren. Einige trainieren schon jetzt einmal pro Woche mit uns mit“, erklärt Tissen. Ob es irgendwann sogar wieder für die Bezirksliga reicht, in der die Heronger bis zur Saison 2004/05 gespielt haben, sei derzeit aber noch überhaupt nicht absehbar. Dass das Kollektiv jedoch funktioniert, haben die bisherigen Resultate gezeigt. „Unsere Qualität ist, dass wir variabel im Spielsystem sind“, sagt der Trainer. Kapitän Sven Maaßen kennt noch einen anderen Grund: „Es macht schon einen Unterschied, ob ein Trainer an der Seitenlinie steht oder mit uns auf dem Platz spielt. Nicht, dass Karl Theelen schlecht gewesen wäre, aber Sebastian bringt als Spieler noch einmal unheimlich viel Qualität in unser Spiel.“ Und die kommt nicht von ungefähr. Als Jungspund unter anderem bei VVV Venlo ausgebildet, avancierte Tissen schnell zu den Besten. Als Mitglied im Kader der ersten Mannschaft stieg er damals als 18-Jähriger sogar in die erste niederländische Liga, die Eredivisie, auf. In Deutschland spielte er danach für den ASV Süchteln und beim 1. FC Viersen, der damals noch in der Niederrheinliga beheimatet war. Eine langwierige Krankheit setzte ihn während der Saison 2013/2014 schließlich außer Gefecht. Ein Einschnitt, von dem sich Tissen jedoch schnell erholte. Zu Beginn der Spielzeit 2015/16 raffte er sich wieder auf und lief für den SV Herongen auf. „Ich möchte den Spielern viel von dem, was ich erlebt habe, weitergeben“, sagt er. Auch in der kommenden Saison bleibt der Wachtendonker, egal ob Aufstieg oder nicht, an Bord. „Es macht einfach riesigen Spaß, zumal das Trainerteam und die Mannschaft auch sehr intakt sind.“ Lediglich in puncto Geschwindigkeit sei noch Luft nach oben. „Wir müssen unser Spiel noch schneller aufbauen. Ansonsten sind wir in allen anderen Bereichen sehr solide“, erklärt Tissen. Noch ist der Spielplan voll, und der SV Herongen weiß, dass noch eine Menge zu tun ist, ehe man Meisterschaft und Aufstieg feiern kann. Dabei müssen nicht nur die guten Leistungen von Woche zu Woche wiederholt werden, auch der starke SC Auwel-Holt, der im vorigen Jahr erst in der Relegation am Aufstieg gescheitert war, muss weiterhin im Auge behalten werden. Druck sei aber noch nicht spürbar. „Wir fokussieren uns nur auf unser Programm“, sagt Kapitän Maaßen. Tissen stimmt zu. Immerhin sei zu viel Druck auch eher negativ. „Mir kommt es vor allem darauf an, eine ständige Entwicklung innerhalb des Teams zu sehen. Und wichtig ist auch, dass wir bis zum Saisonende keine großartigen Verletzungen mehr beklagen müssen. In der Vorbereitung hatten wir nämlich eine kleine Verletzungsserie“, erklärt der Coach. Da die Heronger aber überhaupt keine Anstalten machen, sich von ihrem Kurs abbringen zu lassen, und dem Fernduell mit dem SC Auwel-Holt auch immer Stand gehalten haben, ist der Mannschaft durchaus zuzutrauen, im dritten Anlauf den Wiederaufstieg in die Kreisliga A zu schaffen. Wie sagt man immer? Aller guten Dinge sind drei. TEXT CHRISTIAN CADEL FOTO GERHARD SEYBERT

nser STRAELEN MEHR ALS BAUEN 9 ANZEIGE Sonnenschein über Straelen Die ersten Frühlingstage brachten Temperaturen von bis zu 20 Grad an den Niederrhein. Der Sonnenschein lockte die Straelener Bürger und auswärtige Gäste auf unseren Marktplatz, wo Stühle und Tische aufgestellt wurden und ein internationales Flair spürbar war. Wortfetzen vieler unterschiedlicher Sprachen konnte ich vernehmen, es herrschte eine angenehme und friedliche Stimmung. So soll es sein und bleiben, denn Straelen ist eine wunderschöne Stadt mit einem einladenden Marktplatz im Zentrum. Gäste, die mich besuchen, sind voll des Lobes und kommen gerne wieder in unsere Heimatstadt. Ich bin stolz, ein „Straelener“ zu sein. Eine schöne Frühlingszeit wünscht Ihnen/ Euch HERMANN TECKLENBURG Weiteres Objekt in Hilden Der Neubau liegt an der Hochdahler Straße. 22 Wohnungen zwischen 65 und 120 Quadratmetern. Tiefgarage mit 22 Stellplätzen. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Neubaus „Kastanienhof“ in der Hildener Innenstadt Ende des vergangenen Jahres setzt das Unternehmen Tecklenburg auch in diesem Jahr wieder auf den Charme und die Anziehungskraft der Itterstadt. Hildens Innenstadt ist Ansprechpartnerin Miriam Schöps ☎ 0211 95 98 30 10 E-Mail: info@tecklenburg-pe.de dank der vorzüglichen Erreichbarkeit mit Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln, des einzigartigen Flairs sowie des vorhandenen Einzelhandelsangebotes nach jüngster Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) „eine der Wie auf dieser Visualisierung wird der Neubau an der Hochdahler Straße in Hilden aussehen. nem Bekenntnis zu Tradition, Vertrauen und Regionalität den Wohnungsbau in Hilden erneut aufpeppen möchte. Angelehnt an den „Kastanienhof“, wird auch der Neubau an der Hochdahler Straße einer klassischzeitgenössischen Architektur folgen und klare Formen aufweisen. Das Eckgebäude wird mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss in L-Form errichtet, so dass innenliegend ein sonniattraktivsten Innenstädte Deutschlands“. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass das Bauunternehmen Tecklenburg mit sei- Vertrieb verlangt Teamgeist Von links: Hakan Erkis (Assistenz Vertrieb), Frederike Hinkelmann (Studentin Immobilienmanagement), Dina Kuhnekath (Vertrieb „Straelen, Markt Rose“), Sandra von Lobenstein (Vertriebsleitung), Stephy Quarte (Vertrieb „Moers, live green“) und Swea Dechange (Vertrieb „Dinslaken, Schatzkammer“). Auf dem Foto fehlen: Wolfram Klein (Vertrieb „St. Tönis, Ahl Scholl“) und Fabio Ribeiro (Auszubildender). Sandra von Lobenstein, Leiterin des Tecklenburg-Vertriebsteams, legt Wert auf einen starken Teamgeist in ihrer Abteilung. Die achtköpfige Mannschaft befasst sich mit vielfältigen Aufgaben wie dem Verkauf oder der Vermietung der Tecklenburg-Objekte. Die intensive Kundenbetreuung während der gesamten Bauzeit ist ihr besonders wichtig. Kreative Prozesse wie die Entwicklung moderner Immobilienkonzepte sind die Voraussetzungen für den Erfolg eines Bauunternehmens. Dazu gehört ein sehr cleveres Marke- ting, die Entwicklung von Produktlinien, Musterwohnungen, Visualisierungen, Exposés und die Präsentation der Objekte auf Immobilienmessen. Durchschnittlich befassen sich die Vertriebsmitarbeiter mit bis zu acht verschiedenen Projekten gleichzeitig. Die Fülle der Aufgaben kann am besten in einem kompetenten Team realisiert werden, in dem jeder Einzelne mit seinen Talenten zur Geltung kommt. Das macht Tecklenburg als Arbeitgeber und Ausbilder besonders für junge Menschen attraktiv. ger Innenhof in Süd-West-Ausrichtung entstehen kann. Der Bauantrag für den Neubau mit 22 Wohnungen zwischen 65 und 120 Quadratmetern wurde Anfang März eingereicht. Dazu gehört auch eine Tiefgarage mit 22 Stellplätzen. Der Wohnungsmix sieht moderne und helle Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern vor, jeweils mit Balkon oder Terrasse, ausgerichtet zum Innenhof.

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