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Unser Straelen

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8 SPORT FUSSBALL

8 SPORT FUSSBALL Mittwoch, 3. Mai Landesliga Sportfreunde Niederwenigern – SV Straelen (19.30 Uhr) Kreisliga A SV Straelen II – Sportfreunde Broekhuysen (19.30 Uhr) Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – Viktoria Goch II, SV Herongen II – Concordia Goch II (beide 20 Uhr) Kreisliga B 3 SV Lüllingen – SC Auwel-Holt, SF Broekhuysen II – SV Veert (beide 19.30 Uhr) Donnerstag, 4. Mai Kreisliga B 3 SV Herongen II – DJK Twisteden II (19.30 Uhr) Sonntag, 7. Mai Landesliga SV Straelen – DJK Arminia Klosterhardt (15 Uhr) Kreisliga A Uedemer SV – SF Broekhuysen, TSV Weeze – SV Straelen II (beide 15 Uhr) Kreisliga B 2 SV Herongen II – BV DJK Kellen II, SC Auwel-Holt II – TSV Weeze II (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 SF Broekhuysen II – SV Herongen (15 Uhr) Sonntag, 14. Mai Landesliga SV Schwafheim – SV Straelen (15.30 Uhr) Kreisliga A SF Broekhuysen – Sturm Wissel, SV Straelen II – Uedemer SV (beide 15 Uhr) Kreisliga B 2 Germania Wemb – SC Auwel-Holt II, SuS Kalkar – SV Herongen II (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 SV Sevelen II – SF Broekhuysen II, SC Auwel-Holt – SV Veert, SV Herongen – TSV Wa./Wa. II (alle 15 Uhr) A-Junioren N’liga SV Straelen – BV Düsseldorf (11 Uhr) Sonntag, 21. Mai Landesliga SV Straelen – VfL Repelen (15 Uhr) Kreisliga A SG Kessel/Hommersum-Hassum – SF Broekhuysen, SV Rindern – SV Straelen II (beide 15 Uhr) Kreisliga B 2 SC Auwel-Holt II – Fortuna Keppeln, Kevelaerer SV II – SV Herongen II (beide 15 Uhr) Sonntag, 28. Mai Landesliga TuS Essen-West – SV Straelen (15 Uhr) Kreisliga A SV Straelen II – DJK Twisteden, Sportfreunde Broekhuysen – SV Rindern (beide 15 Uhr) Kreisliga B 2 DJK Labbeck/Uedemerbruch – SC Auwel-Holt II, SV Herongen II – FC Aldekerk III (beide 15 Uhr) Kreisliga B 3 Sportfreunde Broekhuysen II – SC Auwel-Holt, SV Herongen – Kevelaerer SV II HANDBALL Samstag, 6. Mai Kreisliga A Osterather TV – SV Straelen II (Realschule, 18.30 Uhr) Sonntag, 7. Mai Landesliga Hülser SV – SV Straelen (Halle Reepenweg, 16 Uhr) Samstag, 13. Mai Kreisliga A TV Anrath II – SV Straelen II (Leineweberhalle, 16 Uhr). Nachwuchssorgen sind für den TTC ein Fremdwort Der Tischtennisclub Straelen/Wachtendonk hatte in dieser Saison viele Gründe zum Jubeln. Auch im Jugendbereich sieht’s momentan gut aus. Bei den jährlichen Vereinsmeisterschaften ist der Andrang groß. Jedes Nachwuchstalent will schließlich zeigen, was es drauf hat. Christian Bouten hatte alles genau ausgerechnet. Der Vorsitzende des TTC Straelen/Wachtendonk wollte vor dem wichtigen und letzten Saisonspiel der ersten Tischtennis- Herrenmannschaft bei TTF Rhenania Königshof III den Tag noch nicht vor dem Abend loben. Denn das Team, das als Aufsteiger in die Bezirksklassen- Saison gestartet war, hatte den Klassenerhalt noch nicht ganz perfekt gemacht. Eine 4:9-Niederlage hätte man sich leisten können. Doch darauf spekulierte die Truppe erst gar nicht. Stattdessen machte sie Nägel mit Köpfen und holte ein 8:8-Remis heraus. Das reichte, um auch in der kommenden Saison in der Bezirksklasse an den Start zu gehen. „Das war noch einmal ein super Abschluss für unsere Mannschaft. Es war ein knallhartes Spiel. Sorgen, dass wir es nicht schaffen würden, habe ich mir aber nicht gemacht“, sagt Bouten, der gleichzeitig auch Mannschaftsführer ist. Selbstredend, dass anschließend noch ordentlich gefeiert wurde. „Unser Saisonziel haben wir jetzt erreicht. Vor allem in der Hinrunde lief es ganz gut, obwohl wir uns personell gar nicht verstärkt hatten.“ Mit 11:11 Punkten hatte das Team den ersten Saisondurchgang beendet. In der Rückrunde lief es zwar nicht mehr ganz so gut, am Ende konnte das Team die Saison aber auf dem sicheren neunten Tabellenplatz beenden. „Vielleicht haben wir in der Hinrunde zu viel vorgelegt“, mutmaßt Bouten. Sei’s drum: Der TTC hat alles erreicht, was er erreichen wollte. Auch die dritte Herren-Mannschaft besiegelte in der 1. Kreisklasse 1 den Liga-Verbleib. Möglich wurde das dadurch, dass der Verein und die Mannschaften „sehr intakt“ sind und alle Teams an einem Strang ziehen. Jedes Wochenende wird geschaut, welche Mannschaft stark gemacht werden muss. „So etwas funktioniert nur bei einer guten Vereinsstruktur“, sagt Bouten. Oft machen die Clubmitglieder Ausflüge, veranstalten gemeinsame Feste, was den Zusammenhalt stärkt. Und das scheint zu funktionieren. So kommt es dann auch vor, dass die Herren-Mannschaften nicht alleine zu den Auswärtsspielen fahren. Wenn die Spieler aus den anderen drei Teams Zeit haben, begleiten sie die „Erste“ oder die „Zweite“ oder eben das Team, das gerade spielt, um für die nötige Anfeuerung zu sorgen. Zudem betreibt der TTC, anders als andere Clubs, eine gute Öffentlichkeitsarbeit. Die Internetseite www.ttc-straelen-wachtendonk.de wird regelmäßig aktualisiert, wofür hauptsächlich Matthias Richter zuständig ist. Einen eigenen Facebook-Auftritt gibt es auch. Selbst der Ehrenvorsitzende Otto Weber, Boutens Vorgänger, hält all das fest, was sich im Verein so ereignet hat. Soll heißen: Die Vereinsarbeit funktioniert. Das wird vor allem auch im Jugendbereich deutlich. Während andere Tischtennisclubs gar nicht mehr aus dem Jammern herauskommen, weil sie keine Nachwuchstalente mehr begeistern können, gibt es beim TTC Straelen/Wachtendonk diesbezüglich keine Probleme. Bouten glaubt, den Grund zu kennen: „Wir werden in der neuen Saison vielleicht sogar noch eine zusätzliche Mannschaft melden können. Wir arbeiten sozusagen gegen den Trend. Ich finde, wenn man den Kindern und Jugendlichen etwas anbietet, dann wird das auch belohnt. Man muss schon etwas dafür tun. Und man muss selbst begeistert sein, um andere begeistern zu können“, sagt er. Damit meint Bouten unter anderem die regelmäßigen Trainingsangebote für die Nachwuchstalente. Nicht nur er und Torsten Laufenberg kümmern sich verstärkt um die Jugendabteilung, auch Lukas Steffen, Fynn Stöver und Michael Schramm engagieren sich in diesem Bereich. Darüber hinaus gibt es noch die Assistenztrainer aus den Jungenmannschaften, die beim Bambini-Training ihr Wissen weitergeben. Zwei bis drei Mal in der Woche bietet der TTC Trainingsstunden für Kinder und Jugendliche an. Das ist zwar ein großer Aufwand – auch organisa- torisch – macht sich letztlich aber bezahlt. Für die Saison 2016/17 konnte der TTC fünf Jugendmannschaften für den Liga-Betrieb anmelden. Zu den Aushängeschildern gehören Annika und Sina Meens. Die beiden Schülerinnen trumpfen regelmäßig bei großen Meisterschaften auf. Doch eine Sache fällt beim TTC auf. Frauen gibt es derzeit nicht. Das sei so aber nicht gewollt, macht Bouten deutlich. „Wir haben schon überlegt, ob wir irgendwann eine Frauenmannschaft aufstellen können, immerhin haben wir ja auch viele Mädchen in unseren Jugend- Teams. Vielleicht klappt es ja irgendwann. Wir würden es auf gar keinen Fall ablehnen.“ In der nahen Zukunft komme es vor allem darauf an, die bisherige Mannschaftsanzahl zu halten. Die in den vergangenen Jahren gebildeten Freundeskreise innerhalb der Teams könnten das begünstigen. Aber der TTC-Chef weiß auch, dass gerade die Jugendlichen irgendwann in einen Konflikt mit ihrer Sportleidenschaft und dem Berufsweg kommen. „Viele werden auch künftig auswärts studieren, dann aber hoffentlich am Wochenende zum TTC nach Hause kommen“, sagt Bouten. Bleiben das Angebot und der Zusammenhalt weiter so bestehen, dürfte sich Bouten nur wenig Sorgen machen. TEXT CHRISTIAN CADEL FOTO PRIVAT

nser STRAELEN MEHR ALS BAUEN 9 ANZEIGE Zum Thema Integration Am 5. April berichtete die Rheinische Post, dass in der A 2 des SV Straelen viele Jugendliche aus aller Herren Länder unter meiner Leitung Fußball trainieren und spielen. Dabei geht es mir vor allem um die Integration der jungen Menschen in ein gewachsenes Umfeld, wie es der SVS zu bieten hat. Nicht verhehlen möchte ich die Tatsache, kein Befürworter der gegenwärtigen Asylpolitik zu sein. Deutschland kann nicht jedes Jahr eine Million Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, das ist wirtschaftlich und organisatorisch nicht machbar. Kriegsflüchtlingen Asyl zu gewähren, ist die eine Sache und findet auch meine Zustimmung. 50 Millionen ausreisewillige Afrikaner in Westeuropa aufzunehmen, ist nicht nur meines Erachtens unmöglich. Das Übel muss bei der Wurzel gepackt werden, soll heißen, Korruption und Misswirtschaft müssen in den afrikanischen Ländern bekämpft werden. Milliardenvermögen vieler afrikanischer Politiker bunkern in der Schweiz und in anderen Ländern, darunter müssen die afrikanischen Bürger leiden. Das sind bedauerlicherweise uns allen bekannte Fakten. Meiner Ansicht nach ist es nun in erster Linie Aufgabe der Politik, die Verbesserungen der Rahmenbedingungen in den Herkunftsländern zu fordern und zu fördern. Allerdings rufe ich auch uns alle dazu auf, bei der Integration unserer Mitmenschen aktiv mitzuwirken, so wie der SV Straelen dies vorbildlich handhabt. Einen sonnigen Mai wünscht Ihnen/Euch HERMANN TECKLENBURG 1. Spatenstich „Moers – live green“ In Anwesenheit des Moerser Bürgermeisters Christoph Fleischhauer und städtischen Beigeordneten Thorsten Kamp erfolgte Ende März der Spatenstich für das Objekt „live green“. In bester Lage von Moers entstehen 73 Eigentumswohnungen, zwei Büro- beziehungsweise Praxisflächen und eine Tiefgarage. Die mit viel Liebe zum Detail entwickelte Ausstattung der zwischen 69 und 157 Qua- Ansprechpartner für Interessenten Stephany Quarte ☎ 02834 9136-61 ☎ 0173 5474050 E-Mail: stephany.quarte @tecklenburg-bau.de Wolfram Klein ☎ 0173 5474253 E-Mail: wolfram.klein @tecklenburg-bau.de dratmeter großen Wohnungen, die überwiegend mit zwei Balkonen versehen sind, kennzeichnet sich durch eine zeitlose Eleganz. Die barrierearmen Eigentumswohnungen schaffen erstklassigen Lebensraum. Ein großer Vorteil für „live green“-Käufer: Die Balkone des ehemaligen Rathauses werden Wohnen im Herzen von Sevelen Tecklenburg baut an der Schanzstraße in Sevelen. Es legten Hand an (von links): Stephany Quarte (Vertrieb), Marco de Limèle (Oberbauleiter), Thorsten Kamp (technischer Beigeordneter Stadt Moers), Hermann Tecklenburg, Christoph Fleischhauer (Bürgermeister Stadt Moers), Angelika Dietz (Fachdienst Liegenschaften), Dieter Gust (kaufmännischer Leiter), Sandra von Lobenstein (Vertriebsleiterin), Markus Lange (Bauleiter) und Philipp Tecklenburg. Endlich ist es soweit. Nach erfolgreicher Planungsphase wird das Bauunternehmen Tecklenburg in Sevelen vier attraktiv gestaltete Mehrfamilienhäusern realisieren. An der Schanzstraße entstehen je Wohnblock elf Wohneinheiten mit einer ausreichend großen Anzahl an Stellplätzen. Die Neubauten weisen eine klassisch-zeitgenössische Architektur mit klaren Formen auf. Alle Mehrfamilienhäuser erhalten zwei Vollgeschosse und ein farblich abgesetztes Staffelgeschoss. Die Wohneinheiten sind zwischen 55 und 95 Quadratmeter groß. Der Wohnungsmix sieht moderne und helle Zweibis Drei-Zimmer-Wohnungen vor. „Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Projekt am schönen Niederrhein“, sagt Hermann Tecklenburg, Chef der Straelener Baufirma. Ansprechpartnerin für Interessenten: Carolin Deselaers, ☎ 02834 9136-22, E-Mail: carolin.deselaers@tecklenburg-bau.de nur zu einem Viertel pro Quadratmeter auf den Kaufpreis angerechnet. Über die Wohnungsausstattung können sich alle Projektinteressierten in der Ausstellung „Schöne Aussichten“ in der 5. Etage des Rathauses einen Überblick verschaffen. Knapp die Hälfte der Wohneinheiten ist bereits reserviert beziehungsweise verkauft. Dieser Erfolg ist neben der hervorragenden Lage sicherlich dem ansprechenden Gesamtkonzept zu verdanken. Die Kombination von Leben in direkter Nachbarschaft zum historischen Schloss, im Schatten denkmalgeschützter Bäume, und die geografische Verbundenheit zur Altstadt machen das Wohnen in dieser exklusiven Lage so einzigartig. Die Bauarbeiten sollen spätestens im Dezember 2018 abgeschlossen sein, damit die Erwerber Weihnachten 2018 in ihrem neuen Heim feiern können.

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