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Unser Straelen

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16 TERMINE TIPP Zweiter

16 TERMINE TIPP Zweiter Feldtag Auf dem Hof der Familie Wilders auf dem Passerweg ist viel los. Sommerkirmes in Herongen Der Festplatz an der Leuther Straße ist der Schauplatz für die Sommerkirmes, die von den Geselligen Vereinen Herongen mit der Vorsitzenden und Festkettenträgerin Annemarie Fleuth (Foto) an der Spitze ausgerichtet wird. Am Freitag, 25. August, ist Auftakt im Zelt mit der Hawaiiparty des Tambourcorps’. Die große Kirmesparty steigt am Samstag, 26. August. Ab 20 Uhr spielt die Band „California Blue“. Am Sonntag, 27. August, findet ab 14.30 Uhr der Festumzug mit Parade statt. Auf der Niederdorfer Straße kommt es zum Fahnenschwenken, im Festzelt steigt ein Platzkonzert der musizierenden Vereine. Und am Montag, 28. August, ist ab 17 Uhr Gemütlichkeit beim Dämmerschoppen mit Roland Zetzen angesagt. Die Kirmespuppe wird zu guter Letzt verbrannt. Am Freitag, 1. September, wird es ab 19.30 Uhr auf dem Heronger Marktplatz feurig. Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im vergangenen Jahr (Foto) fiel den Schützenbrüdern der St.-Hubertus-Bruderschaft Straelen die Entscheidung für eine Wiederholung leicht. Am Samstag, 26. August, startet man ab 15 Uhr auf dem Hof der Familie Wilders auf dem Passerweg in Straelen in einen ereignisreichen Tag. Partner wird auch in diesem Jahr die Firma Eusen Landtechnik sein, die vor kurzem einen Dienstag, 8. August ARG-Ausflug. Die Alten- und Rentnergemeinschaft (ARG) Straelen lädt dazu ein. Treffpunkt: 13.30 Uhr an der Bushaltestelle am Johann-Giesberts-Platz. Mittwoch, 9. August Schnäppchenmarkt. Kaufen und Verkaufen ab 9 Uhr in der Innenstadt. Veranstalter: Verkehrsverein Straelen im Rathaus. Kaffeezeit. Die Holter Senioren treffen sich zu einem netten Nachmittagsplausch bei Kaffee und Kuchen. Die evangelische Kirchengemeinde Straelen-Wachtendonk lädt ein, Beginn ist um 15 Uhr. Sportabzeichen. Training und Abnahme auf dem Sportplatz an der Römerstraße in Straelen, ab 18 Uhr. Veranstalter: Kreissportbund Kleve. Donnerstag, 10. August Inline-Skatertreff. Am Fitnessbad „Wasserstraelen“ an der Lingsforter Straße, Treffpunkt 19 Uhr. Montag, 14. August Boule für Jedermann. Im Stadtgarten mit dem Partnerschaftsverein „Freunde von Bayon“, Treffpunkt um 18 Uhr. Mittwoch, 16. August Herstellerwechsel vollzogen hat und daher mit neuem Fuhrpark aufwartet. Neben der Ausstellung und Vorführung von Landmaschinen gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Kinder, einen Grillstand, eine Cafeteria und Musik vom DJ-Pult. Ab 21 Uhr darf dann auf der anschließenden Kornparty ausgelassen bis tief in die Nacht gefeiert werden. Der Veranstalter freut sich bereits jetzt auf jeden Besucher und verspricht einige Überraschungen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. TERMINE Schnäppchenmarkt. Kaufen und Verkaufen ab 9 Uhr in der Innenstadt. Veranstalter: Verkehrsverein Straelen im Rathaus. Senioren-Radwanderung. Der Verein Niederrhein lädt ein, Treffpunkt um 14 Uhr am Parkplatz P1 hinter dem Rathaus. Sportabzeichen. Training und Abnahme auf dem Sportplatz an der Römerstraße in Straelen, ab 18 Uhr. Veranstalter: Kreissportbund Kleve. Donnerstag, 17. August Inline-Skatertreff. Am Fitnessbad „Wasserstraelen“ an der Lingsforter Straße, Treffpunkt 19 Uhr. Montag, 21. August Boule für Jedermann. Im Stadtgarten mit dem Partnerschaftsverein „Freunde von Bayon“, Treffpunkt um 18 Uhr. Mittwoch, 23. August Schnäppchenmarkt. Kaufen und Verkaufen ab 9 Uhr in der Innenstadt. Veranstalter: Verkehrsverein Straelen im Rathaus. Sportabzeichen. Training und Abnahme auf dem Sportplatz an der Römerstraße in Straelen, ab 18 Uhr. Veranstalter: Kreissportbund Kleve. Donnerstag, 24. August Inline-Skatertreff. Am Fitnessbad „Wasserstraelen“ an der Lingsforter Straße, Treffpunkt 19 Uhr. Samstag, 26. August KAB-Radtour. Treffpunkt um 15 Uhr am Pfarrheim der St.-Cornelius- Gemeinde. Kirmes in Herongen. Große Party im Festzelt an der Leuther Straße. Veranstalter: Gesellige Vereine Herongen. Sonntag, 27. August Kirmes in Herongen. Ab 15 Uhr im Festzelt an der Leuther Straße. Veranstalter: Gesellige Vereine Herongen. Montag, 28. August Kirmes in Herongen. Dämmerschoppen ab 17 Uhr im Festzelt an der Leuther Straße. Veranstalter: Gesellige Vereine Herongen. Boule für Jedermann. Im Stadtgarten mit dem Partnerschaftsverein „Freunde von Bayon“, Treffpunkt um 18 Uhr. Mittwoch, 30. August Sportabzeichen. Training und Abnahme auf dem Sportplatz an der Römerstraße in Straelen, ab 18 Uhr. Veranstalter: Kreissportbund Kleve. Donnerstag, 31. August Inline-Skatertreff. Am Fitnessbad „Wasserstraelen“ an der Lingsforter Straße, Treffpunkt 19 Uhr.

nser STRAELEN AUS DEM RATHAUS 17 ANZEIGE Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es geht weiter voran – auch mit der Entwicklung des Geländes an der ehemaligen Gemüseversteigerung! Mit dem dort geplanten neuen Quartier wollen wir in Zusammenarbeit mit der Projektentwicklungsgesellschaft unseren Teil dazu beitragen, dass sich Bürgerinnen und Bürger den oft langgehegten Wunsch nach bezahlbaren, eigenen vier Wänden erfüllen können. Hier werden Häuser und Wohnungen nicht nur zu vertretbaren Kosten, sondern auch in ausgesuchter Lage angeboten. Mit dem Entschluss, auf diesem Gelände Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser zu errichten, wollen wir insbesondere jungen Familien die Chance geben, sich in einer kinderfreundlichen Umgebung niederzulassen. Aber auch ältere Paare, allein Erziehende oder Freiberufler, die in ihrer Wohnung zudem ein Büro einrichten wollen, können hier ihre Vorstellungen vom besseren Wohnen verwirklichen. Die individuellen Ansprüche zu erfüllen, dazu soll das neue Areal einen Beitrag leisten. Wir möchten die Lebensqualität in unserer Stadt erhöhen und in die Zukunft investieren. Denn wie wir alle wissen, entscheidet auch das Angebot an Wohnraum über die Wahl des Wohnortes. Hier eine Qualitätssteigerung zu erzielen, dazu wird das Gelände „Großmarktstraße“ beitragen. Als konkrete Arbeitsschritte wird aktuell das vorhandene Schallgutachten fortgeführt und anschließend auf Plausibilität geprüft. Weiterhin werden die Vorgaben und Ziele für eine Mehrfachbeauftragung erarbeitet und möglichst zeitnah dem Fachausschuss vorgestellt. Es werden vier Städtebauplanungsbüros beauftragt, entsprechende Entwürfe zu erarbeiten, von denen einer – nach Bewertung durch eine Jury – Grundlage des Bebauungsplanverfahrens wird. Sie sehen, wir sind in Aufbruchstimmung und krempeln die Ärmel hoch, denn attraktiv zu bleiben und hohe Lebensqualität zu bieten, wird auch in Zukunft die Politik unserer Stadt bestimmen. Es grüßt Sie herzlich Ihr Hans-Josef Linßen Bürgermeister Auf zu neuen Ufern! Quartiersakademie NRW in Straelen Bei einem Stadtrundgang erläutert Baudezernent Harald Purath den Teilnehmern der Quartiersakademie NRW die Vorhaben in Straelen. Bereits im März dieses Jahres fanden die Straelener Pläne zur Umgestaltung der Wälle großen Anklang, als sich rund 60 technische Beigeordnete, Baudezernenten und Stadtplaner über die Pläne informieren ließen. Jetzt hatte das Bauministerium des Landes im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Quartiersakademie NRW“ nach Straelen eingeladen. Die Veranstaltungsreihe unterstützt, als eine Art „Markt der Ideen und Initiativen“, den Praxisaustausch zu erfolgreichen Quartiersideen und - projekten. Hier begegnen sich ehrenamtlich engagierte Bürgergruppen und Profis aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrtsverbänden oder im Quartier engagierten Unternehmen und Institutionen. In diesen Arbeitskreisen sind die Planungen in Straelen nicht unbeachtet geblieben. Grund genug für die Quartiersakademie, mit 55 interessierten Bürgern und Fachleuten nach Straelen zu kommen, um unter anderem auch über das Integrierte Handlungskonzept Straelen 2022 (IHK) zu diskutieren. Straelens Baudezernent Harald Purath trug einleitend die ausschlaggebenden Inhalte und das Verfahren eines IHK vor. Dabei betonte er die Notwendigkeit, die Bürger am Prozess zu beteiligen. In Straelen geschah das neben den üblichen Wegen per Post und Internet vor allem auch durch Stadtspaziergänge, Fotowettbewerb, Werkstattgespräche und in einer abschließenden Bürgerkonferenz. Anschließend ging Purath auf die wesentlichen Maßnahmen ein. Manche Bereiche in der Innenstadt weisen „Verschleißerscheinungen“ auf, wie beispielsweise der Pflasterbelag auf dem Markt oder die Möblierung und Bepflanzung. Anderes muss weiterentwickelt werden. Als Beispiel nannte er die Pläne der Stadtkernsanierung, die in der Gelderner Straße und Venloer Straße unmaßstäbliche, dreiund mehrgeschossige Gebäude zulassen. Auf die veränderten Lebensbedingungen der Menschen muss ebenfalls eingegangen werden, insbesondere auf deren Mobilität. So müssen sowohl das Pflaster der Innenstadt als auch die Wallstraßen in Zukunft barrierefrei zu bewältigen sein. Die Wälle werden zudem fahrradfreundlicher gestaltet und in einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich umgewandelt. Wichtig ist auch die Umgestaltung des Schuldorfs, das mit den Schülern, Lehrern und Eltern in einen homogenen Schulcampus umgestaltet werden soll. Das Gelände der früheren Gemüseversteigerung liegt ebenfalls im Bereich des IHK, und zwar in einer Lage, die städtebaulich eine weitere gartenbauliche oder gar gewerbliche Nutzung ausschließt. Eine Projektentwicklungsgesellschaft hat das Gelände erworben und die Stärken und Schwächen in einem Rahmenplan dargestellt, wobei sich der Rahmenplan wegen der Lage des Geländes zwischen Wohn– und Gewerbegebieten besonders mit dem Thema „Schallschutz“ beschäftigt. Nun sollen mehrere Stadtplaner Entwürfe für eine Bebauung erarbeiten. Ziel ist es hier, auch Flächen für Mehrfamilienhäuser mit bezahlbarem Wohnraum und kleineren Wohnungen anbieten zu können. Das Gebiet soll im Rahmen des IHK an die Stadt angebunden werden und der Freiraumvernetzung dienen. Simone Schönell und Ute Neu vom Regionalmanagement der Leader-Region „Leistende Landschaft“ (Geldern, Kevelaer, Nettetal, Straelen) stellten die Region und mögliche Projekte vor. Gemeinsam mit Mattes David Fotos: NRW.URBAN. von „Natur & Kultur im Achterhoek e.V.“ gingen sie auf die Chancen ein, welche die Leader- Projekte bieten. Mattes David zeigte aber auch die administrativen Probleme bei der Auswahl und Umsetzung konkreter Projekte auf. Um Kinder- und Bürgerbeteiligung ging es bei den Vorträgen von Christina Hüls vom Planungsbüro Stadtkinder und von Jürgen Rauer, technischer Beigeordneter der Stadt Kleve, und seiner Mitarbeiterin Daniela Rennecke. Der Tenor aller Vorträge war gleichzeitig auch ein Fazit der Veranstaltung: „Planung geht heute nicht mehr ohne Bürger.“ Die gesetzlichen Vorgaben zur Beteiligung der Öffentlichkeit sind längst nicht mehr ausreichend. Nur wenn möglichst viele Bürger mitgenommen werden, kann eine Planung gut gelingen. Gemeinhin bleibt eine häufig auch nicht kleine Minderheit, die aus den unterschiedlichsten Gründen gegen geplante Vorhaben ist oder sich nicht genügend informiert fühlt. Zum Schluss wünschten sich die Referenten, dass sich auch die Befürworter von Projekten mehr zu Wort melden. Das würde die Diskussionen versachlichen.

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