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16 WINTERZAUBER „Markt der Sterne“ erleuchtet Kempens Innenstadt Rund 200 Händler haben sich an den vier Adventswochenenden angemeldet. Wieder einmal verwandelt sich an den vier Adventswochenenden die Kempener Innenstadt in einen „Markt der Sterne“. Gemeinsam mit dem Veranstalter XDream organisiert der Werbering den großen traditionellen Weihnachtsmarkt. Nicht nur für die Kempener, sondern auch für viele Besucher aus dem Umland, dem Ruhrgebiet und dem Nachbarland Niederlande sind das feste Termine im Kalender. An jedem Wochenende werden die Straßen der Altstadt mit Ständen und vielen Besuchern gefüllt sein. Besondere Aufmerksamkeit wird wieder darauf gelegt, dass das Angebot in die Jahreszeit passt und die Stände schön weihnachtlich geschmückt sind. Holzkunst aus dem Erzgebirge Schon jetzt haben sich rund 200 Händler angemeldet, darunter zahlreiche Kunsthandwerker. Die Angebotspalette ist weit gespannt. Die selbst hergestellten Adventskränze geben die unterschiedlichen aktuellen Trends wieder. Aber gute Nachricht für Freunde Die eigene Sammlung an Christbaum- und Adventsschmuck ist nie komplett: An den vielen Ständen fallen jedes Jahr immer wieder neue schöne Dinge ins Auge, die nicht viel kosten müssen. des Klassikers: Der Kranz in Rot und Grün ist immer wieder dabei. Aus dem Erzgebirge kommt Holzkunst. Sie erfreut sich ungebrochener Beliebtheit, so mancher Stammkunden hat sich nach und nach die ganze Krippe gekauft oder die schon vorhandene noch um die eine oder andere Figur ergänzt. Jede Menge unterschiedlichster Weihnachtsdekoration darf natürlich nicht fehlen. Auch hier ist immer wieder eine - manchmal kuriose - Mischung aus Modern und Retro zu beobachten. Der Weihnachtsmarkt bietet immer wieder gute Gelegenheit, Geschenke für die Familie und Freunde zu finden. Schöner Schmuck ist dabei, darunter manche ausgefallene Stücke. Schals, Tücher, Wärmendes von Kopf bis Fuß fehlen ebenfalls nie. Und es gibt auch immer wieder schöne Ideen, vor allem für die kleinen Kinder. Vor allem Holzspielzeug ist weiterhin gefragt. Im Übrigen beteiligen sich erneut viele Einzelhändler mit eigenen Ständen am Weihnachtsmarkt. Lebende Krippe So viel schauen und aussuchen macht natürlich hungrig. Deshalb ist das kulinarische Angebot wie immer reichlich. Klar, es gibt Pommes, es gibt Rostbratwurst oder Reibekuchen. Aber Spießbraten, würzige Champignons, geräucherten Flammlachs oder ungarischen Langos ergänzen die Speisekarte. Diese deftige Spezialität aus Fladenbrotteig wird meist mit Sauerrahm, Räucherspeck und Zwiebeln angeboten. Eltern sollten ih- Foto: Thinkstock

Foto: XDream Der „Markt der Sterne“ wird wieder mit Tausenden von Lichtern die Kempener Innenstadt beleuchten. ren Kindern an diesen Tagen vielleicht direkt die Matschhose anziehen, denn neben dem Rathaus erhebt sich wieder ein kleiner Schneeberg, der sich längst zu einem richtigen Anziehungspunkt für die Kleinen entwickelt hat. Ebenso kommt das geliebte Kamel Iwan mit der lebenden Krippe wieder in die Stadt. Auf der Peter- und Engerstraße sind Kinderkarussells aufgebaut. Unverzichtbar für alle ist der Besuch vom Nikolaus am Sonntag, 11. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt. Dann haben die Kempener Einzelhändler von 12 bis 17 Uhr ihre Geschäfte offen. Seit Ende Oktober werden in den Werberinggeschäften wieder die beliebten Weihnachtsmarken ausgegeben. Alle abgegebenen Karten haben zwei Gewinnchancen. An jedem Samstag werden 40 Ver- An rund 200 Ständen wird alles rund ums Fest angeboten. zehrgutscheine im Wert von je 35 Euro für die Kempener Gastronomie verlost. Bei der Endziehung am 7. Januar 2017 sind zusätzlich attraktive Geldpreise und Gutscheine zu gewinnen. SILVIA RUF-STANLEY Foto: Thinkstock Info Der Weihnachtsmarkt findet an allen vier Adventswochenenden sta. Samstags jeweils von 11 bis 21 Uhr, sonntags bis 19 Uhr. Parkplätze sind rund um die Innenstadt ausgewiesen. Auf dem Kirchplatz hat wie immer die Erste-Hilfe-Staon des DRK ihren Platz. Hier kann man auch den Schlüssel für die behindertengerechte Toilee in der Burse erhalten. Außerdem sind die DRK-Helfer an allen Tagen in der Stadt unterwegs und jederzeit ansprechbar. Ausdrücklich wird darum gebeten, die ausgeschilderten Fluchtund Reungswege nicht mit Fahrrädern zuzustellen.

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