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Wir in Kaldenkirchen -12.10.2017-

Wir in Kaldenkirchen

Kaldenkirchen lebt und wächst Die Handelsstruktur stimmt. Das spiegelt sich im Einzelhandel wider, der investiert und sich vergrößert. Angelika Saage-Esters freut sich, ihren Kundinnen die „Hochzeitsfee“ in neuen und größeren Räumlichkeiten vorstellen zu können. Umgebaut und modernisiert, vergrößert und kernsaniert – in Kaldenkirchen zeigt der Einzelhandel mit gleich zwei aktuellen Maßnahmen, dass die Grenzstadt eine attraktive Einkaufsstadt ist, in die investiert wird. „Kaldenkirchen macht sich fit für die Zukunft und dazu gehört, dass wir alle zusammen an einer anziehenden Innenstadt arbeiten. Wir investieren in Kaldenkirchen“, bringt es Astrid Stelzer vom Werbering Kaldenkirchen Aktiv auf den Punkt. Zu einem wahren Highlight hat sich die „Hochzeitsfee“ entwickelt. Im Jahr 2004 gegründet, prägt Angelika Saage- Esters seit sechs Jahren das Bild von Kaldenkirchen mit, denn 2011 zog sie in die Innenstadt. Jahrelang war sie am Kirchplatz 3 zuhause, nun hat sie sich gewaltig vergrößert und stellt auf 150 Quadratmetern nicht nur Braut-, Abendund Festtagsmode vor, sondern auch elegante Kleider für einen besonderen Anlass. Die neuen Räume der „Hochzeitsfee“ an der Fährstraße 2b, wo einst ein Schreibwarengeschäft zu finden war, sind nicht mehr wiederzuerkennen. Ein stilvolles Ambiente mit strahlenden Kronleuchtern, einer großzügigen und gelungenen Präsentation sowie einem integrierten Abrazi- Minishop, der den Schmuck der niederländischen Firma präsentiert – die „Hochzeitsfee“ ist ein Hingucker geworden. Der Clou sind die beiden großen Brautkabinen namens Rose und Fleur, in denen die Braut auf einem separaten Umkleidepodest steht und für die Begleitung gemütliche Sessel zur Verfügung stehen. Wobei man ungestört von weiteren Kundinnen die Kleider anprobieren kann. Mit der Vergrößerung hat Angelika Saage-Esters auch ihr Sortiment um die sogenannten Anlass-Kleider erweitert und den Schützenfestbereich ausgebaut. Von Größe 34 bis 60 sind die Kleider für die unterschiedlichen Gegebenheiten vertreten. „Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für Kleider. Willkommen in meinem Kleiderschrank, sage ich deshalb auch oft. Wobei ich den Kleiderschrank jetzt beachtlich vergrößert habe und damit dazu beitrage, Kaldenkirchen für Besucher noch attraktiver zu machen. Wir haben hier eine persönliche Fachkompetenz, die die Stärke unserer Stadt ist“, sagt Angelika Saage- Esters. Genau diese Fachkompetenz untermauert auch Sigi Nootz, der Inhaber des gleichnamigen Elektrofachgeschäftes, mit einer Investition in einen Umbau. Der Fachmann demonstriert vor Ort, dass nie- mand in andere Städte reisen muss, um Fernseher und Co. einzukaufen. Modern, offen und übersichtlich hat er sein Fachgeschäft an der Grenzwaldstraße 2 umgestaltet, das seine Eltern vor 71 Jahren gründeten und das seit 1959 an seiner aktuellen Adresse zu finden ist. „Wir haben im laufenden Betrieb umgebaut, was nicht einfach war. Aber es hat geklappt. Aktuell laufen die letzten Arbeiten. Wir waren damit in der gesamten Bauphase für unsere Kunden da“, berichtet Sigi Nootz. Er sieht seinen Umbau als Zeichen, dass Kaldenkirchen mit der Zeit geht und alles andere als verstaubt ist.

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