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Wohnfühlen am Niederrhein -16.05.2018-

Wohnfühlen am Niederrhein

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Die Sanitärbranche versucht auch seit Jahren, das zum Schlafzimmer offene Badezimmer anzubringen. Wie geht es weiter? Ein paar Ideen für künftige Bauherren zur Anpassung ihres Grundrisses an neue Lebensgewohnheiten und Wohntrends: Die POLSTEREI Neuanfertigung Aufarbeitung Ihr Fachgeschäft für FERNSEH-u. RUHESESSEL Sessel von s-XXXL Nur 2–3 Wochen Lieferzeit für ausgewählte Modelle! Meisterbetrieb Hauptstr. 3 • Rees-Millingen Tel.: 02851/65 12 Meisterbetrieb Hauptstr. 3 • 46459 Rees Telefon: 02851 – 6512 www.roers-raumgestaltung.de Wohnküche als Standard Sie sind im Neubau längst eine Einheit. Möbel- und Gerätehersteller haben das erkannt: Spülmaschinen, Waschmaschinen und Mixer werden zunehmend leiser. Die Küchenmöbel müssen im offenen Wohnraum anders werden, genauer gesagt, mit den Möbeln im Wohnraum korrespondieren – am besten sogar aufeinander abgestimmt sein. Statt drei Räumen für Essen, Kochen und Wohnen richtet man nun einen einzigen Bereich ein. Die Funktion des ursprünglichen Wohnzimmers verändert sich dabei zunehmend, sagt Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Statt des einen Fernsehers, vor dem sich alle tummeln, gibt es nun flexibel einsetzbare Beamer, oder jedes Familienmitglied nutzt einen eigenen Computer oder ein Tablet für den Medienkonsum. Mehr Wohnraum, kleinere Kinderzimmer Gerade der Esstisch im großen Wohnraum gilt als Mittelpunkt des Familienlebens. Hier wird gegessen. Hier gibt es Krisengespräche, und hier schlagen auch viele ihr Homeoffice auf. Und hier breiten sich vor allem die Kinder aus. Hier wird gelernt, gebastelt und gespielt. „Man versucht derzeit, dem Möbel so viel Raum wie möglich einzuräumen, sogar in kleineren Häusern“, berichtet Trendanalystin Gabriela Kaiser. Ursula Geismann erkennt auch eine Entwicklung zu mehr gemeinsamem Wohn- Ein begehbarer Kleiderschrank lässt sich oft realisieren – wenn man dem Schlafzimmer ein wenig Raum nimmt. FOTO: DANIEL MAURER raum zulasten zum Beispiel von Kinderzimmern. Ein Tipp von Johannes Schwörer, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau: „Ich empfehle, das Haus so zu planen, dass die Zimmeraufteilung der Kinder, wenn sie 13 bis 17 Jahre alt sind, umgestaltet werden kann. Dann brauchen sie mehr Rückzugsmöglichkeiten.“ Größeres Badezimmer, kleineres Schlafzimmer Schaut man sich moderne Badezimmer- Werbung an, sieht man ein Spa. Die freistehende Badewanne, eine Dusche, die Wasserfälle im Regenwald simuliert, daneben die ausfahrbare Minisauna. Gestaltet wird auch zunehmend über Möbel und Accessoires – die zudem nicht mehr wirken, als seien sie klassische Gegenstände für eine Nasszelle. Die Veränderung geht einher mit einem anderen Blickwinkel auf die Badnutzung. Laut einer Forsa-Studie aus dem vergangenen Jahr halten sich die Deutschen im Mittel täglich 40 Minuten im Bad auf. Man stylt sich ausgiebig und entspannt sich sogar nach Feierabend darin. „Früher hatte das Badezimmer meist keine Fenster“, beschreibt das Zukunftsinstitut in der Studie „50 Insights – Zukunft des Wohnens“ den Wandel. „Aber in Zukunft wird es nicht nur eines der repräsentativsten Zimmer im Haus sein, sondern es wird sogar eine der besten Aussichten vom Haus aus haben.“ Die Experten würden dem Badezimmer auch mehr Platz im Haus einräumen. In den meisten Häusern sei es aktuell der kleinste Raum, laut Forsa- FOTO: HÄCKER KÜCHEN Dieses sportliche Badezimmer hat auch ein Kneippbecken, ein Laufband, eine Sprossenwand, Hanteln, Ringe und einen Turnkasten. FOTO: KARSTEN JIPP Für mehr Raum: Dachausbau planen VON LEA SIBBEL Manchmal wird das Haus einfach zu klein. Vielleicht, weil Kinder hinzukommen. Oder der neue Job soll im Home Office stattfinden – dafür braucht es aber erst noch den passenden Raum. In diesen Fällen bietet sich der Ausbau des Dachbodens an. Oder der Aufbau eines Dachs bei Flachdach-Häusern. Doch bevor sich die Besitzer in den Umbau stürzen, gibt es einiges zu klären. Der Verband Privater Bauherren (VPB) hat die wichtigsten Tipps im Überblick: Bauvorschriften Beim Ausbau des Dachs müssen die Behörden unter Umständen erst eine sogenannte Nutzungsänderung genehmigen. Die Verordnungen sind aber nicht bundesweit einheitlich – Auskunft bekommt man von der zuständigen Baubehörde. Das Baurecht macht außerdem bestimmte Vorgaben für Aufenthaltsräume, etwa was die Mindesthöhen angeht oder das Tageslicht. Soll auf einem Flachdach ein Dach aufgebaut werden, müssen Bauherren erst mit dem Bauamt klären, ob das möglich ist. Der Bebauungsplan gibt Auskunft. Er regelt für ein Wohngebiet zum Beispiel die Gebäudehöhen und die Dachform. Gibt es für das Wohngebiet nicht so einen Plan, gilt Paragraf 34 des Baugesetzbuches. Darin steht, dass sich ein Neubau – der Aufbau entspricht diesem – an den Gebäuden der Umgebung orientieren muss. Statik Ist der Dachausbau oder -aufbau rechtlich möglich, heißt das noch lange nicht, dass er baulich ohne Weiteres möglich ist. Es gilt, die Statik zu überprüfen: Kann das Haus den Ausbau oder das komplett neue Stockwerk tragen? Wohnfläche Kommt beim Ausoder Aufbau wirklich ein sinnvoll großer Wohnraum heraus? Dabei kommt es zum Beispiel auf die Grundfläche des Flachdachs an. Je schmaler die Fläche etwa ist, desto steiler muss das Dach werden, damit auch Umfrage mit durchschnittlich 9,1 Quadratmeter. Das Schlafzimmer hingegen habe mehr Platz – und das, obwohl man nur das Bett wirklich nutze, so das Zukunftsinstitut. Es schlägt daher vor: „Eine Schlafecke würde es auch tun. Was wir brauchen, ist ein großes Badezimmer und ein großer Unterhaltungsbereich, das ist alles.“ Bad als Fitnessraum Diese Idee geht einher mit der Vergrößerung des Badezimmers. Auf einer Trend-Ausstellung der Sanitärmesse ISH in Frankfurt am Main wurde 2017 ein Badezimmer mit Fitnessstudio gezeigt. Neben Badewanne und Waschbecken enthielt dieses auch ein Kneippbecken, ein Laufband, eine Sprossenwand, Hanteln, Ringe und einen Turnkasten. Es sind einige Quadratmeter extra: Den Dachboden auszubauen, kann für manche Bauherren sinnvoll sein. Nur ist das nicht so einfach möglich – vorab gibt es einiges zu überprüfen. noch genug Wohnfläche mit ausreichender Höhe entsteht. Leitungen Hier kommt es ebenfalls auf den Zustand im übrigen Haus an. Die Bauherren müssen kontrollieren, ob sich Elektroleitungen sowie die Heizungs- und Wasserrohre fortsetzen lassen. Ist der Zustand der Leitungen und Rohre schlecht, müssen sie gegebenenfalls komplett saniert werden – das geht ins Geld. Schutz Beim Ausbau oder Aufbau eines Daches müssen Bauherren auch an den Brand-, Blitz- und Schallschutz denken. Neben der Treppe muss es einen zweiten Fluchtweg geben – auch das ist Vorschrift. 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