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Wohnfühlen am Niederrhein -20.06.2018-

Wohnfühlen am Niederrhein

Anzeige Wohnfühlen am Niederrhein Anzeige Know-how und Kundennähe Die Niederrheinische Holzhandlung ist der Spezialist in Sachen Holz. Auf einer Ausstellungsfläche von 300 Quadratmetern gibt es einiges zu entdecken. Holger Sander, Inhaber der Niederrheinischen Holzhandlung in Wesel, legt nicht nur Wert auf Qualitätsholz – auch der Service ist ihm wichtig. Wenn möglich, berät er die Kunden persönlich. Tradition und Innovation fügen sich zusammen, wenn Unternehmen lange erfolgreich sind. Seit 86 Jahren ist die Niederrheinische Holzhandlung ein verlässlicher Geschäftspartner in der Region. Alles an Produkten rund um den Werkstoff Holz und noch viel mehr sind in dem Betrieb im Weseler Hafengebiet im Angebot. Hier lassen sich Ideen der Kunden verwirklichen. Kompetente Fachberatung, das persönliche Gespräch und hohe Qualität mit kundenorientiertem Service gehören zum Markenpaket, für das Firmenchef Holger Sander steht. Egal, ob Heimwerker oder Profi, man wolle ein leistungsstarker und zuverlässiger Partner sein, sagt er. In der 300 Quadratmeter großen Ausstellung sind viele aktuelle Angebote zu finden und neue Ideen in Sachen Holz zu holen. Kundennähe gehörte von Anfang an zum Markenkern, obwohl dieser Begriff anfangs icht geläufig war. Bereits im Jahr 1932 war mit der Bezeichnung Niederrheinische Nutzholzhandlung die Marke geprägt worden. Unter diesem Namen wurde das Unternehmen von Walter Kruse gegründet und umfasste eine Holzhandlung für Rundholz mit einem Sägewerk. Zunächst als Großhandel für die Belieferung des verarbeitenden Handwerks ausgerichtet, kamen im Laufe der Zeit immer mehr Produkte für den Heimwerker hinzu. Eine Namensänderung in Niederrheinische Holzhandlung wurde vollzogen – das „Nutz“ wurde gestrichen, aber der Nutzen für den Kunden blieb groß. Nach dem Tod von Walter Kruse 1981 übernahm Anfang 1982 Karl-Heinz Eberle die Leitung. Das Lieferprogramm wurde ständig weiterentwickelt, immer mehr Produkte speziell für den Selbermacher mit handwerklichem Geschick wurden ins Portefeuille aufgenommen. Aber auch das Sortiment für den Handwerker wurde stets aktualisiert, der Bedarf wuchs. Der Wandel vom sogenannten Platzholzhandel zum Holzfachhandel wurde unter der neuen Leitung vollzogen. Am 28. Februar 2002 kam es zum Generationswechsel in dem Traditionsbetrieb. Der Alt-Inhaber ging in den Ruhestand, als Nachfolger stand Holger Sander bereit. Er übernahm die Führung der Firma, die er bis heute inne hat, und leitet das Unternehmen wie die letzten beiden Generationen am alten Standort im Hafengebiet Wesels weiter. Das Produktsortiment umfasst heute alles, was mit dem Rohstoff Holz in Verbindung gebracht wird – von der ABC- Spax Schraube bis zum Nussbaum-Parkettboden. „Bei uns kann man alles aus Holz finden, von der Dachlatte über Parkett bis zu Türen. Der gute Service ist das A und O, wir haben für alle Fachfragen eine Antwort“, sagt Holger Sander. In der Ausstellung kann man sich ein Bild machen, und die Fachberater helfen mit viel Knowhow und Freundlichkeit weiter. „Bilder im Internet von Holzprodukten sind oft problematisch. Fußböden zum Beispiel muss man sehen, sie wirken erst in ihrer Gesamtheit im Raum und im Licht“, sagt der Fachmann, der immer die gefragten Trends verfolgt. Das Richtige zu treffen macht auch Holger Sander froh. „Ich finde es schön, wenn sich Kunden beraten lassen und mit dem Gefühl der Zufriedenheit nach Hause gehen. Der zufriedene Kunde ist unser Ziel“, beschreibt er. Sämtliche Holzwerkstoffplatten – zum Beispiel Siebdruck, Birken-Multiplex, diverse Sperrholz-, Spanplatten, MDF, Tischlerplatten, Leimholzplatten, Hartfaserplatten – werden wunschgerecht zugeschnitten. Und passt mal etwas nicht für den Transportweg, wird es transportfähig geschnitten. Der zuverlässige und pünktliche Lieferservice rundet das Komplettangebot ab. Ziele in Wesel, Voerde, Hünxe, Dinslaken, Oberhausen, Duisburg, Moers, Rheinberg, Xanten, Alpen, Issum, Sonsbeck, Hamminkeln, Dingden oder Bocholt gehören zur Dienstleistung, und über andere Destinationen kann man immer sprechen. Auch wer handwerkliche Unterstützung braucht, liegt bei der Niederrheinischen Holzhandlung richtig. Klar, wer so lange auf dem heimischen Markt präsent ist, kennt kompetente und zuverlässige Handwerker und kann sie vermitteln. Zum Nutzen des Kunden. Fragt sich nur, wieso die Firma in der kurzen Straße An der Windmühle sitzt und nicht an der bekannteren Werftstraße. Ganz einfach: In Urzeiten gab es mal eine Windmühle im Bereich der heutigen Kläranlage. Davon wissen nur noch Heimatforscher. Holger Sander ist mit dem Standort im gewachsenen Gewerbegebiet in Stadtkernnähe jedenfalls zufrieden. Genug Platz und bestens zu erreichen – so war es immer und so soll es bleiben. Niederrheinische Holzhandlung, An der Windmühle 1, 46483 Wesel, E-Mail: info@holz-sander.de Die POLSTEREI Neuanfertigung Aufarbeitung Meisterbetrieb Hauptstr. 3 • Rees-Millingen Tel.: 0 2851/65 12 Kompetenz rund um Wesels Dächer seit über 100 Jahren Am Blaufuß 20 • 46485 Wesel Ruf (02 81) 96 31 33/34 • Fax (02 81) 96 31 35 info@schnickers-bedachungen.de · www.schnickers-bedachungen.de Lassen Sie sich in unserer 300 m² großen Ausstellung inspirieren! Mo. –Fr. von 8.00 -17.00 und Sa. von 8.30 -12.00 für Sie geöffnet. bezahlbare Qualität in großer Auswahl An der Windmühle /Werftstraße ·46483 Wesel -Rheinhafen Tel. 02 81 -33 98 00 ·www.holz-sander.de Ihr Fachgeschäft für FERNSEH-u. RUHESESSEL Sessel von s-XXXL Nur 2–3 Wochen Lieferzeit für ausgewählte Modelle! Meisterbetrieb Hauptstr. 3 • 46459 Rees Telefon: 02851 – 6512 www.roers-raumgestaltung.de Tipps gegen müffelnde Mülltonnen In der Sommerhitze entwickeln Mülltonnen, aber auch der Eimer in der Küche schon mal unangenehme Gerüche. Denn der Abfall bekommt in der Tonne grundsätzlich nicht genügend Sauerstoff, er fault daher mit der Zeit. Bei warmen Temperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung fühlen sich die dafür verantwortlichen Bakterien und Pilze so wohl, dass der Gärungsprozess beschleunigt wird. Vier Tipps zur Vorbeugung von Müllmief: Schatten Um es den Bakterien und Pilzen nicht ganz so nett zu machen, sollte die Tonne an warmen Tagen im Schatten stehen. Das gilt auch für den Abfallbehälter in der Küche. Er sollte nicht am Fenster stehen. Zeitungspapier Die Tonne und der Mülleimer für Gemüseund Obstreste können mit Zeitungspapier ausgelegt werden. Feuchte Bioabfälle werden am besten direkt in Zeitungs- oder Küchenpapier eingepackt und darin in die Tonne gegeben. Das Papier nimmt die Feuchtigkeit auf und verhindert so unangenehme Gerüche, Schimmelbildung und auch Madenbefall. Reinigen Tonne und Mülleimer sollten bei Hitze häufiger gereinigt werden. Dabei hilft Backpulver, das auf den Boden gestreut wird, etwas einwirkt und dann ausgewischt wird. Alternativen sind Kaffee, Essig und Holzkohle. All diese Mittel helfen gegen Gerüche. Wegtragen Der Tipp klingt banal, ist aber der effektivste gegen Mief im Haus: Der Küchenabfall sollte im Sommer häufiger zur Tonne gebracht werden. Somit müffelt es zumindest im Wohnraum nicht. Maßarbeit aus Holz: • Innenausbau/Treppen • Holz- & Kunststofffenster/Türen • Möbel-Maßanfertigungen • Terrassenüberdachungen • Modernisierungsmaßnahmen • Sicherheitstechnik nach DIN 18104 • und vieles mehr so wie der Schreiner, kann’s keiner... SCHREINEREI Grewing Qualität seit 1946 www.schreinerei-grewing.de Lichtenhagen 34 46514 Schermbeck Telefon 0 28 53-29 85 Telefax 0 28 53-54 29 Wanne raus und Dusche rein ? Wir machen das ! 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