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Wohnfühlen am Niederrhein

Wohnfühlen am

✧ MO-K27 Anzeige Wohnfühlen am Niederrhein Anzeige Schöne Räume auf über 400 Quadratmetern Bei Raumausstattung Tervoort in Xanten haben Kunden besonders große Auswahl. Raumausstattung Tervoort in Xanten Raumausstattung Tervoort, Inhaber Wolfgang Machwitz, Sonsbecker Straße 24, 46509 Xanten, Telefonnummer: 02801/1464, Fax: 02801/ 90850, E-Mail: raumausstattung-tervoort@tonline.de. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.30 bis 18 Uhr und Samstag von 8 bis 12 Uhr. www.raumausstattungtervoort.de Was macht eigentlich ein Raumausstatter? Diese Frage kann in Xanten und Umgebung wohl niemand besser beantworten als Wolfgang Machwitz. Denn schließlich hat der 56-Jährige sein Handwerk von der Pike auf gelernt: 1975 kam der Xantener ins Team des Traditionsunternehmens Tervoort. Vor elf Jahren übernahm er dann den Betrieb und zog zwei Jahre später mit ihm aus dem historischen Stadtkern Xantens in das neue und moderne Gebäude an der Sonsbecker Straße. In seinem rund 400 Quadratmeter großen Ausstellungsraum können Besucher die schier unbegrenzten Möglichkeiten einer individuellen Raumgestaltung entdecken: “Wir arbeiten auf Maß. Und preiswert.” Eben nicht nach der Manier eines “billigen Jakob” sondern nach Qualität zu fairen Konditionen. Die Kunden können sich darauf verlassen, dass Wolfgang Machwitz ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Für individuelle Wünsche und Vorstellungen werden gemeinsam Lösungen entwickelt. Dank einer Vielfalt von allein 500 Musterbügeln mit unzähligen Gardinenstoffen. Zusätzlich werden im Tervoort-Gardinenstudio die neuesten Stores, Vorhänge, Panneauxs und Raffrollos angefertigt. Für individuelle Wünsche und Vorstellungen werden gemeinsam die passenden Lösungen entwickelt. Das betrifft längst nicht nur die Fensterdekoration, sondern die gesamte professionelle Raumgestaltung. Zu der Bandbreite von „Raumausstattung Tervoort” zählen auch die folgenden Angebote: Das Verlegen von Teppich, Fliesen, Laminat, Kork, Designbelag auf Böden und Treppen – für ein Heimkino hat Wolfgang Machwitz schon Wände und Decken mit Teppich belegt. Es ist dieser Einsatz sowie seine Erfahrung und sein Wissen, die weit über Xantens Grenzen hinaus am ganzen Niederrhein geschätzt werden. Der Kundenstamm von Raumausstattung Tervoort in Xanten zieht sich entsprechen an der Rheinschiene entlang bis hinein in den Raum Düsseldorf und Neuss. Wenn er selbst unterwegs ist, um vor Ort zu beraten und einen Eindruck der Räumlichkeiten zu gewinnen, ist Margret Giesen die Ansprechpartnerin im Ausstellungsraum. Mit ihr haben Kunden eine Näherin und Beraterin mit über 60 Jahren Berufserfahrung an ihrer Seite. Was macht also ein Raumausstatter? Alles vom Boden bis hoch zur Gardinenstange und dann noch ein bisschen mehr. Denn schöne Räume müssen gepflegt werden. Dafür bietet die „Raumausstattung Tervoort” einen Reinigungs- und Pflegeservice: “Wir reinigen ihre Gardinen und Teppiche”, beschreibt Wolfgang Machwitz, “wir nehmen sie gerne nach Terminabsprache mit und hängen sie in der Regel am nächsten Tag frisch gewaschen wieder auf.” Ganz lange Tradition: Fußböden aus Echtholz Was sich früher nur der Adel leisten konnte, hat sich heutzutage überall etabliert: Parkett ist ein natürlicher Bodenbelag mit toller Optik und hoher Lebensdauer. Besonders die Tatsache, dass Parkett der einzige Bodenbelag ist, der mehrfach renoviert werden kann, macht ihn zu einem begehrten Designobjekt. „Bereits seit vielen Jahrhunderten wird seine Langlebigkeit hoch geschätzt“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie, Michael Schmid. Diese lange Tradition wird durch die oftmals umgangssprachliche Verwendung des Begriffs „Parkett“ in Zusammenhang mit Orten oder Ereignissen mit historischem oder kulturellem Hintergrund dokumentiert: Neben seinem Status als luxuriöser und repräsentativer Bodenbelag Parkettboden ist nach wie vor sehr gefragt. sorgt er seit jeher für eine hervorragende Akustik in Konzertsälen, ist ein beliebter Untergrund für Theater- und Ballettvorstellungen sowie ein solides Fundament für den Wertpapierhandel an den Börsen weltweit. Angefangen hat alles um das 13. Jahrhundert herum in Europa. Zunächst wurden rohe Bohlen und später gehobelte Dielen aus Weichhölzern wie Tanne, Fichte oder Kiefer aneinandergereiht. Als der heute bekannte dekorative Bodenbelag breitete sich Parkett ab dem 16. Jahrhundert aus. Dank der Industrialisierung im 19. Jahrhundert trat er dann seinen Siegeszug in die Wohnhäuser und öffentlichen Gebäude des Bürgertums an. Nicht zuletzt aufgrund technologischer Neuerungen boten sich bei seiner Verarbeitung ganz neue Möglichkeiten. Auch dünne Stahlnägel und verbesserte Klebstoffe sorgten für seine erheblich steigende Verbreitung – das Verlegen der Dielen wurde dadurch wesentlich erleichtert. Doch so sehr sich die Beschaffung des Holzes und dessen Verarbeitung zu hochwertigem Parkett gewandelt haben – eines ist geblieben: „Was vor vielen Jahrhunderten bereits eine edle Anmut ausgestrahlt hat, findet auch heute noch seine Liebhaber“, betont Parkettexperte Schmid. So haben viele Parketthersteller heute auch wieder Böden im Angebot, die optisch antik wirken und so den historischen Zeitgeist in neuem Gewand in die eigenen vier Wände bringen.

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