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Handwerk & Wohnen -16.01.2019-

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Handwerk & Wohnen

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Die Menschen suchen laut Trendanalysten derzeit eine ruhige, warme Höhle zum Entspannen und Entschleunigen – einen Ort abseits der aufgewühlten, von Konflikten belasteten und digitalen Welt. Das zeigt sich auch auf der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln, die am 14. Januar begonnen hat. Dort präsentieren Hersteller passende Möbel. Allerdings muss sich dieser Trend zum Einigeln mit weichen Kissen, runden Formen und sanften Farben, verstärkt die Präsenz mit dem Smart Home teilen. So trifft digitale Technik auf Gemütlichkeit im gleichen- Zimmer – und das gelingt. „Zwischen Hightech und Hygge“ nennt eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesverbands deutscher Woh- Wintergärten – gerade was für den Winter Speziell in der kalten Jahreszeit kann das „Zimmer mit Aussicht“ viel Behaglichkeit bieten. (djd) Kaum jemand kann sich der Faszination entziehen, die mit dem ersten Schneefall verbunden ist. Kindheitserinnerungen werden wach. Schön, wenn man einen gemütlichen Platz hat, um diese Atmosphäre genießen zu können. Wintergärten in Wohnraumqualität sichern genau diese Atmosphäre nahe an der Natur. Das setzt voraus, dass die baulichen Gegebenheiten eine Beheizung des gläsernen Anbaus ermöglichen. Heute nehmen Wintergärten als ganzjährige Wohnraumerweiterung den ersten Platz unter den schätzungsweise 50.000 Wintergärten ein, die jährlich in Deutschland gebaut werden. Dazu muss der Wintergarten aber entsprechend ausgestattet sein. So muss er beispielsweise über ein richtiges Fundament verfügen, und die Materialien müssen zudem gute Wärmedämmeigenschaften besitzen. Die Profilsysteme – allen voran Aluminium – und besonders auch die Verglasungen sind in den vergangenen Jahren soweit optimiert worden, nungs- und Immobilienunternehmen (GdW) dieses Spannungsfeld. Künftig werde die digitale Grundausstattung von Wohnungen selbstverständlich sein, aber die Technik im Hintergrund funktionieren. „Die Gestaltung der Wohnung wird vordergründig mehr den Aspekten Wohlfühlen und Gemeinschaft folgen.“ Hygge, ein dänischer Begriff, steht für das, was der Wohnraum mit seiner Einrichtung anbieten soll: „Eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, die man mit net- „Es gibt einen digitalen Neandertaler, der sich gleichzeitig in seiner Höhle und im digitalen Netz aufhält“ Ursula Geismann Trendanalystin Deutsche Möbelindustrie ten Menschen zusammen genießt.“ Trendanalystin Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie spricht statt von Hygge lieber von Gemütlichkeit – ein urdeutscher Begriff, der ihrer Meinung nach das Lebensgefühl hierzulande besser ausdrückt. Auch sie kommt in ihren Recherchen zu einem ähnlichen Ergebnis: Es gibt einen „digitalen Neandertaler“, der sich gleichzeitig in seiner Höhle und im globalen Netz aufhalte. Der Neandertaler zieht sich gerne in sein im Landhausstil dass diese Bedingungen problemlos erfüllt werden können. Auch sorgen moderne Steuerungssysteme dafür, dass mit der Energie sorgsam umgegangen wird. Zur Beheizung sind neben konventionellen Heizkörpern Konvektoren beliebt, die entlang der Glasfronten in den Boden eingebracht sind. Auch Fußbodenheizungen erfreuen sich aufgrund ihrer angenehmen Strahlungswärme großer Beliebtheit. Für zusätzliche Behaglichkeit kann im Wintergarten ein Kaminofen sorgen. Künftig wird die digitale Grundausstattung des Wohnraums selbstverständlich sein. eingerichtetes Zimmer zurück und macht es sich dort vor dem Kamin gemütlich, erklärt Geismann. Zugleich schaut er mit dem Smartphone oder Tablet auf die Aktienkurse in Tokio. Ihre Deutung: „Bei allen Veränderungen in der Gesellschaft ist das Zuhause ein Nest.“ Was heißt das für die Optik der Möbel? Gefragt ist Textiles: also weiche, kuschelige Bezüge, die man gerne anfasst. Abrundete Formen und auch Reminiszenzen an vergangene Zeiten sind beliebt. Möbel im Stil des Mid-Century-Designs bleiben gefragt, erläutert Geismann. Dabei handelt es sich um die Entwürfe aus der Zeit von etwa 1940 bis 1960. „Aber die 70er Jahre blitzen schon durch.“ Da ein Wintergarten zur ganzjährigen Benutzung eine komplexe Bauaufgabe ist, kommt einer kompetenten Beratung eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Kompetenz des Wintergartenbauers sollte bei einem solchen Projekt berücksichtigt werden. Neben dem höheren Wohnkomfort ist ein Wintergarten aber auch ein geeignetes Mittel, um den Wert einer Immobilie zu steigern. Im Wettstreit mit anderen Objekten wird sich ein Haus mit Wintergarten, der Sonne und vor allem auch mehr Licht Seit einigen Saisons schon beziehen Designer viele ihrer Ideen aus der Vergangenheit und lassen alte Formen wieder aufleben. Solche Rollen rückwärts gibt es häufig, wenn die Menschen wieder etwas im Leben suchen, was damals üblich war. Daher ist aktuell zum Beispiel vieles aus einer Zeit vor dem Internet gefragt – die Gegenstände stehen symbolisch für eine Welt ohne die Schnelligkeit der neuen Medien. Denn manchmal kommt eben der Punkt, an dem wir das Handy ausschalten wollen. Die Rückgriffe zeigen sich auch bei einem weiterenTrend: „Das Handwerk wird wieder mehr geschätzt“, sagt Markus Majerus, Sprecher der Koelnmesse. So stehen viele alte Möbel für handwerkliche Qualität. In einem Wintergarten mit Wohnraumqualität kann man auch den Winter ganz nahe an der Natur genießen. FOTO: DJD in das Innere bringt, immer positiv absetzen. So gesehen ist ein Wintergarten nicht nur eine Investition in mehr Wohnkomfort, sondern auch in den Wertbestand einer Immobilie. Ein Wintergarten, der ganzjährig bewohnbar ist, kann hervorragend dazu genutzt werden, der Natur und ihrem Wandel im Laufe der Jahreszeiten nahe zu sein. Allerdings setzt dies eine besonders umsichtige Bauausführung voraus, damit die Wohnqualität nicht beeinträchtigt wird. FOTO: GABBER Wer es sich leisten kann, will wieder darauf setzen – und nicht auf billigere und eher vergängliche Massenware. „Smartphone, Laptop und Tablet sind wichtig auf der einen Seite“, sagt Majerus. „Es geht aber auch um die Lieblingsmöbelstücke im Wohnraum. Sie vermitteln ein Gefühl der Heimat oder der Sehnsucht.“ So investieren seiner Ansicht nach gerade die Jüngeren auch gerne ihr Geld in ein paar wenige gute Stücke, die sie mit einer Geschichte verbinden. „Etwas, das man von Reisen mitbringt. Oder etwas, das man aus der Kindheit kennt und schätzt“, erklärt Majerus. „Solche Stücke erinnern an Lebensphasen und Lebensweisen.“ Container Einfach bestellen: T 02162 376 - 4788 Treppen, Fliesen, Fensterbänke Küchenarbeitsplatten Handel –Verlegung G. 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