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Hilfe im Trauerfall -08.01.2019-

Hilfe im Trauerfall

Hilfe im Trauerfall TOD IM FREUNDESKREIS RHEINISCHE POST Wie Jugendliche Abschied von einem guten Freund nehmen können Bestattungen BAUHUIS Ihr Begleiter für Individuelle Bestattungen Johannes Bauhuis Beratung und Hilfe Uedemer Straße 40 in den Tagen der Trauer 46509 Xanten Telefon 02804 1616 Erledigung aller Formalitäten Bestattungen@tischlerei-bauhuis.de Mitten in der Pubertät geben Freunde Jugendlichen oft einen wichtigen Halt. Die gemeinsame Clique ist Bezugspunkt, Ansprechpartner, Orientierungshilfe. Ein Todesfall im engen Freundeskreis wirkt deshalb besonders erschütternd. VON JULIA KIRCHNER Für viele Jugendliche ist Trauer ein neues, unerwartetes Gefühl, mit dem sie erst einmal überfordert sind. FOTO: GABBERT „Die Pubertät kostet Jugendliche ohnehin schon viel Kraft. Kommt dann noch ein Sterbefall obendrauf, kann das ziemlich hart sein“, erläutert die Trauerexpertin Christel Ortwein. Viele reagierten nach außen hin eher cool und ließen sich ihren Schmerz nicht anmerken. Das sei aber in Ordnung: „Jugendliche sollten sich kein schlechtes Gewissen einreden lassen, wenn sie anders trauern als Gleichaltrige oder Erwachsene.“ Nicht jeder müsse seine Trauer nach außen sichtbar machen. Nach dem Tod gibt es viel Organisatorisches zu erledigen, etwa die Trauerfeier zu planen. Für viele Jugendliche ist es wichtig, diesen Abschied mitgestalten zu können. Dabei könne man ruhig die Initiative ergreifen und der Familie seine Hilfe anbieten, sagt Ortwein. „Die Familie hat in dieser Phase ganz andere Sorgen und denkt vielleicht gar nicht an die Freunde.“ Dass die Clique Hilfe anbietet und sich Gedanken macht, freut sie vielleicht sogar. Sind die Eltern dagegen, dass die Freunde bei der Beerdigung dabei sind, sollten Jugendliche das akzeptieren und sich eine Alternative überlegen. „Das kann zum Beispiel eine eigene, kleine Trauerzeremonie sein, etwa am Lieblingsplatz des Verstorbenen.“ Dieser Abschied sei wichtig, um die Trauer zu verarbeiten und den Tod des Freundes überhaupt begreifen zu können. Viele Freunde würden gerne einen Gegenstand zur Erinnerung an den Verstorbenen behalten. „Darum können sie die Eltern ruhig bitten. Kommt aber nach ein- oder zweimal Nachfragen keine Reaktion oder lehnen die Eltern es ab, müssen sie das akzeptieren“, sagt Ortwein. Dann könnten Jugendliche versuchen, über ihre Erinnerung eine Verbindung zu schaffen. Zum Beispiel, indem man die Lieblingsmusik des Verstorbenen hört oder an seinem Geburtstag in der Clique zusammen feiert. Denn auch nach einem sehr traurigen Erlebnis dürfe es kein Tabu sein, Spaß zu haben und Freude zu empfinden. Bestattungen Kempkes p seit 1924 Hilfe und Begleitung im Trauerfall. Erledigung aller Formalitäten. Trauerdruck Markt 17 – 46509 Xanten – Tel. 0 2801-2044 ansprechpartner@bestattungen-kempkes.de www.bestatter-xanten.de TAG UND NACHT: Fon: 02838/3341 • Mobil: 0172/2 6908 21 BEERDIGUNGSINSTITUT IN SONSBECK SEIT 1902 Hochstraße 52 • 47665 Sonsbeck • Fax: 02838/9 6882 E-Mail: kontakt@bestattungen-peters.info • www.bestattungen-peters.info Bestattungen Aust Ihr zuverlässiger Begleiter im Trauerfall Bestattungen Hackstein GmbH seit 1984 •BESTATTUNGEN Erd-, Feuer-, See •KÜHL- und ABSCHIEDSRAUM •FORMALITÄTEN •VORSORGEVERTRÄGE •TREUHANDKONTO Heidestr. 24 Tel. 02802/6986 46519 Alpen DIENST DEN LEBENDEN • EHRE DEN TOTEN Viktorstraße 3•46509 Xanten •direkt am Friedhof (0 28 01)☎ 30 76 Tagund Nacht www.bestattung-xanten.de

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