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Senioren aktuell -08.03.2019-

Senioren aktuell

Senioren aktuell ÄLTER WERDEN UND TROTZDEM MOBIL BLEIBEN RHEINISCHE POST Rollatoren sind häufig zu schwer Wer nicht mehr fit genug ist, hat Anspruch auf eine Gehhilfe. Doch die von den Krankenkassen bezahlten Modelle sind oft nicht alltagstauglich. Die Alternativen sind teuer. (tmn) Einkaufsbummel und Spaziergänge sind auch und gerade im Alter wichtig – auch dann, wenn man eine Gehhilfe benötigt. Doch macht nicht jeder Rollator den Alltag im Alter wirklich leichter. Und oft sind es vor allem die Standardrollatoren auf Rezept, die ihren Besitzern mehr Ärger als Freude bereiten. Das hat die Stiftung Warentest bei einer Untersuchung von zwölf Rollatoren herausgefunden („test“-Ausgabe 3/2019). Vier davon waren sogenannte Querfalter aus Stahl für 60 bis 100 Euro pro Gerät. Wegen des recht niedrigen Preises zahlen Krankenkassen oft nur für solche Rollatoren, im Test schnitten alle vier aber eher schlecht ab: Drei der vier Kandidaten bekamen nur die Note „ausreichend“, der Vierte sogar ein „Mangelhaft“ – wegen eventuell krebserregender Schadstoffe im Griff. Das Modell ist seit Herbst 2018 allerdings nicht mehr auf dem Markt verfüg- Zu Hause alt werden! Deutschsprachige, erfahrene Pflegekräfte Nach Bedarf 24 Std. oder stundenweise Auch Not- und Sofortdienste Aus Ihrer Umgebung 0 2234/4 30 78 61 www.seniorenhilfe-graef.de Zimmer frei! Konstantin Krankenpflege GmbH & Co. KG · Sternstr. 11 · 41751 Viersen Telefon (0 21 62) 819 64 200 · www.konstantin-pflege.de Die Alternative zum Pflegeheim Ambulant betreute Wohngemeinschaft design DC2-com.de Betreutes Wohnen im „Belgischen Viertel“ Selbstbestimmtes Wohnen aufder einen Seiteund Sicherheitund Unterstützung im Alltag durch unsere integrierten Leistungen auf deranderen Seite. 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Mit einem Gewicht zwischen neun und zehn Kilo sind sie trotzdem zu schwer, urteilten die Tester. In Kombination mit der unhandlichen Bedienung seien die schweren Stahl-Rollatoren im Alltag kaum zu gebrauchen: Kopfsteinpflaster oder Kieswege lassen sich damit nur schwer befahren, Bordsteinkanten werden zum unüberwindlichen Hindernis. Und der umständliche Klappmechanismus sorgt dafür, dass sich die Kassenrollatoren für den Transport nur schwer falten lassen. Selbst wenn der Mechanismus funktioniert, landet schnell ein Finger darin. Die Alternative zu den Stahl-Querfaltern sind Längsfalter aus Karbon oder Aluminium. Sie sind teils deutlich leichter – selbst der schwerste Kandidat wiegt nur 7,5 Kilogramm – und damit alltagstauglicher. Oft lassen sie sich mit einem Handgriff zusammenklappen. Im Test erhalten die meisten Längsfalter die Note „befriedigend“, „gut“ sind nur die Modelle Vital Carbon von Russka und Troja 2G Premium von Topro für 535 beziehungsweise 410 Euro. Die anderen Längsfalter sind günstiger, mit Preisen ab etwa 200 Euro aber noch immer deutlich teurer als die Querfalter. Die leichten und teuren Rollatoren gibt es nur in Ausnahmefällen auf Rezept, erklärt die Stiftung Warentest – nämlich dann, wenn betroffene Menschen zudem unter schwerer Atemnot oder Muskel- und Gelenkerkrankungen zu leiden haben. Wer nur Anspruch auf ein Standardmodell hat, aber trotzdem einen besseren Rollator will, muss dafür selbst bezahlen. Die Krankenkasse schießt dann Geld zu – meist etwa so viel, wie sie auch für einen Standardrollator bezahlen würde. Der ASB/Gemeinsam bietetals gewählter Betreuungsbetreiber diese Wohnform in Viersen, Dülken und Schwamtal Schwalmtal an. Kutscherhaus Heinz-Luhnen-Haus Haus am Kaiserpark Werträumt nicht davonimAlter selbstbestimmt in den eigenen 4Wänden alleine zu wohnenund trotzdem die Vorteile eines Gemeinschaftslebens zu genießen. Das bietenunsereambulant betreuten Wohngemeinschaftendemenzerkrankten Senioren. In individuell eingerichteten Zimmern und großzügigen Gemeinschaftsräumen fühlt man sich in familiärer Atmosphäre wiezuHause. Gemeinsame Aktivitäten wie z. B. das täglich frische Kochen werden hier unterstützt. Unserefreundlichen Mitarbeiter sorgen füreine 24-Stunden-Betreuung und sind da, wenn sie gebraucht werden. Ihre Ansprechpartnerin: Ilona Behrend, Tel. 02162/8172235 Pflege- und Sozialzentrum 41748Viersen SittarderStraße 19 mehr Info:www.asb-viersen.de

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