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Unser Straelen -27.08.2018-

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8 SPORT FUSSBALL

8 SPORT FUSSBALL Samstag, 1. September Regionalliga: SV Straelen – 1. FC Kaan-Marienborn (14 Uhr). Sonntag, 2. September Bezirksliga: SF Broekhuysen – SV Biemenhorst (15 Uhr). Kreisliga A: SV Herongen – Sturm Wissel, SV Straelen II – SC Auwel- Holt (beide 15 Uhr). Kreisliga B: SV Herongen II – TSV Wa.-Wa. II (13 Uhr), SC Auwel-Holt II – SF Broekhuysen II (15 Uhr). Samstag, 8. September Regionalliga: 1. FC Köln U23 – SV Straelen (14 Uhr). N’liga C-Junioren: SV Straelen – KFC Uerdingen (15 Uhr). Sonntag, 9. September Kreisliga A: Viktoria Winnekendonk – SV Straelen II, SC Auwel-Holt – SV Herongen (beide 15 Uhr). Kreisliga B: SV Herongen II – SC Auwel-Holt II (15 Uhr). Dienstag, 11. September Bezirksliga: DJK Twisteden – SF Broekhuysen (20 Uhr). Samstag, 15. September Regionalliga: SV Straelen – TV Herkenrath (14 Uhr). Bezirksliga: SF Broekhuysen – SV Emmerich-Vrasselt (16 Uhr). Sonntag, 16. September Bezirksliga: SV Herongen – Viktoria Winnekendonk, Arminia Kapellen – SC Auwel-Holt (beide 15 Uhr). Kreisliga A: SV Herongen – Viktoria W’donk, Arminia Kapellen – SC Auwel-Holt (beide 15 Uhr). Kreisliga B: Kevelaerer SV II – SF Broekhuysen II (15 Uhr). Freitag, 21. September Regionalliga: Rot-Weiss Essen – SV Straelen (19.30 Uhr). Samstag, 22. September N’liga C-Junioren: SV Straelen – 1. FC Bocholt (15 Uhr). Sonntag, 23. September Bezirksliga: Kevelaerer SV – SF Broekhuysen (15 Uhr). Kreisliga A: SC Auwel-Holt – Grün- Weiß Vernum, Union Wetten – SV Straelen II (beide 15 Uhr). Kreisliga B: SV Herongen II – Kevelaerer SV II, SF Broekhuysen II – SV Veert II, SV Walbeck II – SC Auwel- Holt II (alle 15 Uhr). Dienstag, 25. September Regionalliga: SV Straelen – SV Lippstadt (17.30 Uhr). Kreisliga B: SV Veert II – SV Herongen II (20 Uhr). Samstag, 29. September Regionalliga: SC Verl – SV Straelen (14 Uhr). Sonntag, 30. September Bezirksliga: SF Broekhuysen – SV Rindern (15 Uhr). Kreisliga A: SV Herongen – Union Wetten, Uedemer SV – SC Auwel- Holt, SV Straelen II – SGE Bedburg- Hau II (alle 15 Uhr). Kreisliga B: SC Auwel-Holt II – Grün-Weiß Vernum II (15 Uhr), SV Sevelen II – SF Broekhuysen II (15.15 Uhr) Aufgestiegen, um zu bleiben Die Kreisliga B soll für den SV Herongen Vergangenheit sein. Jetzt will man sich wieder im Oberhaus des Kreisliga-Fußballs einrichten. Der neue A-Ligist SV Herongen zeigt der Konkurrenz die Fäuste: (oben von links) Michael Bodden (Torwart-Trainer), Mirco Birken, Patrick Reijnders, Pascal Bially, Frens Bierstekers, André Hüpen, Anil Gülner, Philipp Hansen, René Weghaus (Betreuer); (mittlere Reihe von links) René Janßen (Torwart-Trainer), Sebastian Tissen (Trainer), Marc Topoll, Marvin Birken, David Haack, Dennis Meertz, Tobias Reijnders, Luca Birken, Andreas Pasch (Co-Trainer), Wolfgang Venmanns (Co-Trainer); (unten von links) Ruiz Vlijter, David Pooth, Lukas Pooth, Christian Wille, Jonas Teeuwen, Niklas Konrad, Andre Maesmanns und Dennis Haack. Es fehlen Sebastian Berghs, André Caris, Davis Köhler, Helge Körs, Stephen Schwarz, Tim Oploh und Mathias Sturm. Trainer Sebastian Tissen ist zuversichtlich, sich mit seiner Mannschaft in der Kreisliga zu halten, und sieht noch jede Menge Potenzial bei seinen Spielern 13. Mai 2018, der 28. Spieltag in der Kreisliga B, Gruppe 3 – der Tabellenführer SV Herongen gewinnt sein Heimspiel gegen die Zweitvertretung des GSV Geldern deutlich mit 6:0 Toren. Unmittelbar nach dem Abpfiff macht eine Nachricht die Runde, dass der FC Aldekerk in Nieukerk den Tabellenzweiten überraschend mit 3:1 besiegt hatte. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Das „Plöppen“ der Kronkorken soll bis in den Ortskern zu hören gewesen sein – dem SV Herongen war auch rechnerisch die Meisterschaft und nach vier Jahren Abstinenz der damit verbundene Aufstieg in das Oberhaus der Kreisliga nicht mehr zu nehmen. In der Saison 2016/17 übernahm der heute 28 Jahre alte Sebastian Tissen als Trainer die Mannschaft. Die Zielvereinbarung zwischen dem Verein und ihm, in drei Jahren in die Kreisliga A aufzusteigen, wurde deutlich verfehlt – es gelang schon nach zwei Jahren. „Es gab zwei Schlüsselspiele, die mitentscheidend für unseren Aufstieg waren“, so Tissen. „Gegen Twisteden gewannen wir in der letzten Sekunde noch 1:0, und gegen Wachtendonk gelang uns unmittelbar vor dem Schlusspfiff noch das 1:1.“ Als weiteren wichtigen Grund für den Erfolg führte der Inhaber der Trainer B-Lizenz an, dass man gegen die Mitfavoriten nicht verloren und die sogenannten „Pflichtsiege“ gegen vermeintlich leichte Gegner eingefahren habe. Auf die neue Saison freut sich der in Wachtendonk lebende Familienvater besonders, weil seiner Ansicht nach in der Kreisliga A mehr und besser Fußball gespielt wird und diese Spielweise seiner Mannschaft entgegen kommt. Ohne überheblich wirken zu wollen, lautet seine klar formulierte Zielsetzung, sich in der Kreisliga A zu etablieren und sich auf keinen Fall in der Liga zu verstecken. Seine Hauptaufgabe als Trainer sieht er darin, einen taktisch disziplinierten Fußball spielen zu lassen und die Chancenverwertung zu optimieren. „Im Training lasse ich den Wettkampfmodus simulieren, mit einer zeitlichen Komponente, um Druck auf den oder die Spieler auszuüben – wie in realen Situationen bei Pflichtspielen“, erklärt er dazu. Den besonderen Reiz seiner Tätigkeit sieht der Heronger Coach darin, dass seine Spieler alle mitziehen und lernbegierig sind. Er hat volles Vertrauen in seine Jungs und stellt ständig fest, dass es allen viel Spaß macht, gemeinsam Fußball zu spielen. „16 bis 18 Spieler waren in der letzten Saison immer beim Training“, schwärmt Tissen, „und so macht es natürlich richtig Spaß, da kann man der Mannschaft auch seinen Stempel aufdrücken. Zudem herrscht ein wahnsinniger Teamgeist in der Mannschaft. Bei jedem ist noch eine Menge Luft nach oben, und das Potenzial muss herausgekitzelt werden.“ Ein Teil der Mannschaft hat die 30er Marke überschritten und könnte problemlos in der Alt-Herren-Mannschaft mitspielen, aber so lange sie ihre Rolle in der Ersten erfüllen, will er nicht auf sie verzichten. Und so ganz nebenbei könnten die jüngeren von den älteren Spielern lernen und profitieren. Um für eine Nachhaltigkeit in dem kleinen Dorfverein zu sorgen, lässt er die A-Jugendlichen jeden Freitag bei der 1. Mannschaft mittrainieren, um die jungen Spieler an einen anderen „Stallgeruch“ zu gewöhnen und später den Sprung in den Seniorenbereich nicht zu groß werden zu lassen. Dieses Jahr hat Abwehrrecke Christian Venn aus Altersgründen seinen Rücktritt erklärt. Den Kader werden Anil Güler, der zuletzt für die Sportfreunde Broekhuysen und in den Niederlanden im Einsatz war, der erfahrene David Pooth, soweit er Beruf und Fußball unter einen Hut bringen kann, und zwei Jugendliche aus den eigenen Reihen ergänzen. Die Gefahr, dass er als Spielertrainer nur die Hälfte vom Spiel seiner Mannschaft mitbekommt und dabei sein eigenes Spiel vergisst, sieht Tissen nicht: „Manchmal ist es wirklich etwas schwierig, sich auf beide Sachen zu konzentrieren, aber ich habe mit Andreas Pasch einen guten Mann an der Linie stehen, und Tim Oploh ist mein verlängerter Arm im Spiel.“ Übrigens: Im jungen Erwachsenenalter gehörte Sebastian Tissen längere Zeit dem Profi-Kader des VVV Venlo an und erlebte hautnah den Aufstieg in die Eredivisie mit, die höchste Fußball- Liga des Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond. Danach hatte er die Möglichkeit, gleich vier Profiverträge in Holland zu unterzeichnen. Die Sache scheiterte, weil der holländische Fußballverband keine Ausbildungsentschädigung kennt und zahlt, die deutschen Vereine, bei denen er in der Jugend gespielt hatte, aber hartnäckig auf dieser Entschädigung bestanden. Als Meisterschaftsfavoriten sieht er die Mannschaften aus Straelen, Holt und Weeze, ein Fragezeichen setzt er hinter Pfalzdorf und Kapellen. TEXT & FOTO HEINZ SPÜTZ

nser STRAELEN MEHR ALS BAUEN 9 ANZEIGE Bürgerärger über Straelens Nordwall … so lautet die Schlagzeile einer am Niederrhein erscheinenden Tageszeitung. Die Überschrift lässt die Leser in dem Glauben, dass eine große Anzahl der Straelener Bürger die neue Aufteilung der Fahrbahn am Nordwall nicht gut findet. In Wahrheit sind es weniger als eine Handvoll „Besserwisser“, die ALLES und JENES zu kritisieren haben. Aktuell glaubt die Straelener SPD, sich für die Kritiker einsetzen zu müssen, wobei die ehemals 40-Prozent-Partei im Straelener Stadtrat nicht mitwirkt, sondern bei fast 90 Prozent aller Beschlüsse sich enthält oder dagegen stimmt. Da lobe ich mir die anderen im Stadtrat mitwirkenden Parteien, die zwar kritisch gegenüber der Mehrheitspartei sind, sich aber intensiv an Beschlüssen und Verbesserungen beteiligen. Meine Überzeugung ist, dass nach Fertigstellung aller Wälle der überwiegende Teil der Straelener Bürger stolz auf das neue und bessere Erscheinungsbild unserer Heimatstadt sein wird. Wie sagte der leider zu früh verstorbene Düsseldorfer Oberbürgermeister Erwin zu mir: „Tecklenburg, wir bauen nicht für Minderheiten, sondern zum Wohle von Düsseldorf und seinen Bürgern.“ Der Aussage von Herrn Erwin stimme ich vollumfänglich zu, denn wir müssen das Große und Ganze sehen und dürfen uns nicht von den Ewiggestrigen negativ beeinflussen lassen. Schöne Spätsommertage wünscht allen Lesern Hermann Tecklenburg Tecklenburg entwickelt neues Wohnquartier in Moers Das Neubauquartier „Teutonenstraße“ in Moers. Auf 22.000 Quadratmetern entsteht neben einer Kindertagesstätte neuer Wohnraum. In den vergangenen Jahren hat sich die Stadt Moers zu einem sehr beliebten und attraktiven Wohnstandort für viele Menschen aus unterschiedlichsten Altersgruppen entwickelt. Vor allem profitiert Moers einerseits von seinem geographisch günstig vernetzten Standort, welches sich durch die Nähe zu den Metropolen Düs- Ansprechpartner für Interessenten Edgar Walter Telefon: 02834 913674 E-Mail: edgar.walter @tecklenburg-bau.de seldorf, Duisburg und Essen widerspiegelt, und andererseits von einem positiven Bevölkerungstrend. Die Firma Tecklenburg hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und bereits in der jüngsten Vergangenheit in erfolgreiche Projekte wie den „Blickfang“ auf der Filderstraße und „live green – Wohnen am Schlosspark“ investiert. Nun wird mit dem neusten Projekt das bisherige Engagement der Firma Tecklenburg in Moers nochmals erweitert. Nach der derzeitigen Planung werden im Neubauquartier „Teutonenstraße“ auf einer Gesamtfläche von etwa 22.000 Quadratmetern drei Mehrfamilienhäuser mit Miet- und Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser als Doppelhaushälften und Reihenhäuser, fünf Bungalows, ein freistehendes Einfamilienhaus sowie eine viergruppige Kindertagesstätte entstehen. Die Stadt Moers liegt am Niederrhein, am westlichen Rande des Ruhrgebiets und ist mit rund 105.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Wesel. Moers bietet vor allem jungen Familien und alleinstehenden Berufstätigen die Möglichkeit, sowohl das Stadt- als auch das Landleben miteinander zu kombinieren. Dies wird vor allem durch die Verkehrsanbindung begünstigt. Die Autobahnen A57, A 42 und A 40 sind innerhalb von wenigen Minuten erreichbar. Auch der öffentliche Personenverkehr ist durch eine Zugverbindung nach Norden sowie nach Süden gewährleistet. Dadurch sind Städte wie Krefeld, Duisburg, Düsseldorf, Essen oder auch beliebte, niederländische Ziele wie Venlo und Nijmegen komfortabel zu erreichen. Hervorzuheben ist außerdem die zentrumsnahe Lage der Projektfläche, die fußläufige Erreichbarkeit wichtiger Infrastrukturen in unmittelbarer Umgebung sowie die Nähe zum Moerser Schlosspark. Nach Erteilung der Baugenehmigung erfolgt der Baubeginn voraussichtlich im ersten Quartal 2019, die Fertigstellung ist dann ab dem vierten Quartal desselben Kalenderjahres vorgesehen. Wir haben unseren Internetauftritt für Sie erneuert, verschaffen Sie sich einen Einblick unter www.tecklenburg-bau.de.

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