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Verisure -04.03.2019-

Verisure

RHEINISCHE POST MONTAG, 4. MÄRZ 2019 D-WIRT-M Düsseldorfer Wirtschaft C7 SERIE SO WOHNT DÜSSELDORF Vom tristen Hof zum prämierten Stadtgarten Hinter einem Gründerzeithaus in Unterbilk entstand ein grüner Fleck, der jetzt zu einem der 50 schönsten Gärten Deutschlands gekürt wurde. VON UTE RASCH UND ANDREAS ENDERMANN (FOTOS) Alte Ziegelwände, Holz und Stein — mit diesen Materialien gestaltete Sven Schumacher den ausgezeichneten Stadtgarten in Unterbilk. Das verwandelte Erdgeschoss: Sumaira Naeem und Volker Brüggen entschieden sich für einen großen Raum fürs Alltagsleben. Vor der alten Haustür spendet ein neuer Kronleuchter Licht. INFO Die RP sucht interessante Wohnungen Serie Die Rheinische Post stellt in einer Serie Wohnungen und Wohnhäuser in der Landeshauptstadt vor. Wir zeigen die ganze Bandbreite: vom umgebauten Bauernhof über moderne Bungalows und Stadthäuser bis hin zur Studentenwohnung. Vorschläge Schicken Sie uns Ihren Tipp, gerne per E-Mail an unsere Redaktions-Adresse duesseldorf@rheinische-post.de unter dem Betreff „Wohnserie“. Oder rufen Sie uns auch gerne an unter der Telefonnummer 0211 5052361. Geplant war das nicht, dass sie hier wohnen würden. Sie hatten dieses Haus gemeinsam mit Freunden schon vor 13 Jahren gekauft – als zusätzliche Altersvorsorge – und dann vermietet. Aber als sie nach einigen Jahren in Peking und einer Karriere-Runde später wieder in Düsseldorf landeten (wo sie beide auch studiert hatten), da fanden sie lange keine geeignete Wohnung. Aber da war ja ihr Haus mit seinem Hinterhof, von dem sie ahnten, das in ihm mehr stecken würde als ein trister Ort für Mülltonnen. Dass dieses Fleckchen im Stadtteil Unterbilk allerdings mal zu den 50 schönsten Gärten Deutschlands zählen sollte, konnten sie nun wirklich nicht wissen. Allein diese Lage! „Wenn man urban leben will, ist das perfekt“, sagt Volker Brüggen. Nahe der lebendigen Lorettostraße und gleich um die Ecke vom Friedensplatz mit einem der schönsten Wochenmärkte der Landeshauptstadt. Das Haus wurde um das Jahr 1904 gebaut, mit schlichter hellgrauer Fassade, einer Haustür aus schokoladenbraunem Holz, Stuckdecken und altem Terrazzoboden im Flur. „Als der restauriert wurde, ersetzte ein Handwerker die Einzelsteinchen wie bei einem Puzzle“, erinnert sich Sumaira Naeem. Handgriffe wie vor mehr als 100 Jahren. Dem Innenleben des Hauses, von dem das Paar mit seinen zwei Kindern das Erdgeschoss und die erste Etage bewohnt, gönnten sie eine gründliche Frischzellenkur. Dort, wo früher eine Garage war, die man in diesem, für seinen knappen Parkplatz bekannten Viertel eigentlich gut gebrauchen könnte, entstand dann ein Arbeitszimmer. Und dort, wo sich einst Küche, Bad und Wohnzimmer in drei schmalen Streifen den Erdgeschoss-Platz teilten mit einem winzigen Balkon davor, ist nun ein großzügiger Raum entstanden – eine Kombination aus Küche und Esszimmer. Vor allem aber mit fast vier Meter hohen Schiebetüren, ein fließender Übergang zum Hof, in dem nichts mehr an seine trostlose Vergangenheit von einst erinnert. Nur der mächtige Ahorn bereitet immer noch in jedem Frühling dort seine Blätterkrone aus. Diese Verwandlung hat Seven Schumacher vom Planungsbüro Gartenwerk Sander.Schumacher mit einem Konzept bewirkt, das auch zum Ziel hatte, Neues und Altes zu verbinden. So blieben („selbstverständlich“) nicht nur der Ahorn, sondern auch die alten Ziegelwände, deren Putz teils abgeschlagen wurde und die nun wieder nach einer aufwendigen Reinigung ihren morbiden Charme zeigen können. Kernstück des neuen Stadtgartens ist eine Pergola, eine Holzkonstruktion mit einem Glasdach. „Ursprünglich sollte sie ein festes Dach bekommen, das wir begrünen wollten, aber damit waren unsere Nachbarn nicht einverstanden“, sagt Volker Brüggen. Aus Rücksicht auf die Umgebung hat die Familie auch auf eine offene Feuerstelle verzichtet, „das kann man anderen nicht zumuten, wenn man so nahe beieinander wohnt.“ „Der Platz unter der Pergola ist heute ein luftiges Wohnzimmer mit einer Eckbank aus Holz und einem Hochbeet, in dem bald Kräuter gedeihen sollen, beides ruht auf einem Podest, damit der Ahorn darunter seine Wurzeln ausbreiten kann“, erläutert Sven Schumacher. Der Gartenplaner hat als Materialien für diesen Innenhof in Unterbilk einen interessanten Mix aus hellgrauem Quarzsandstein und Lärchenholz gewählt. Pflanzen haben es hier allerdings nicht leicht. Der Hinterhof wird eh nur von wenigen Sonnenstunden illuminiert, auch schluckt die Ahornkrone viel Licht. Außerdem war der Baum von Honigtau befallen, einem Sekret von Schmierläusen, „das hat dem Bambus in seiner Nachbarschaft fast den Garaus gemacht“, sagt der Gartenplaner. Robuster erweisen sich Gräser und Schneeball-Hortensien, die mit den Lichtverhältnissen offenbar keine Probleme haben und deren weiße Blüten noch in der Dämmerung leuchten, kurz bevor der Garten am Abend in warmes Licht getaucht wird. Nicht nur die Besitzer des Hauses sind mit ihrem grünen Fleckchen im Innenhof glücklich. Auch die Jury des Callwey-Verlages war von dem grünen Projekt überzeugt, was nun nachzulesen ist in dem soeben erschienenen Buch „Gärten des Jahres“, in dem jedes Jahr 50 ausgewählte Privatgärten präsentiert werden. Der Unterbilker Hinterhof bekam eine Auszeichnung vor allem wegen seiner „meditativen Stimmung“ – und vier Seiten in Hochglanz, die ihn mit all seinen Vorzügen zeigen. Verisure ANZEIGE „Einbrechen macht keinen Spaß mehr“ Wie ein Schweizer Unternehmen Einbrechern hierzulande das Leben schwer macht. Die Experten von Verisure, dem europäischen Marktführer in Smart Home Security, können jedes Zuhause sicher machen. Daniel Rösler gehört nicht zu den ängstlichen Typen. Der 41-jährige IT-Fachmann steht mit beiden Beinen fest im Leben. Doch als zuerst bei den Schwiegereltern und ein halbes Jahr später in seinem Haus eingebrochen wurde, suchte er nach einer Sicherheitslösung. „Dabei war ich zunächst skeptisch. Ich dachte, Alarmanlagen bringen wohl nicht viel.“ Bei Recherchen im Internet stieß er jedoch auf die Produkte eines Herstellers, die anders funktionieren als herkömmliche Alarmanlagen. Verisure ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Home Security und seit kurzem auch in Deutschland aktiv. Die Sicherheitsexperten haben 30 Jahre Erfahrung im Bereich Home Security und bieten eine ganze Reihe von Komponenten an, die sich auf clevere Weise miteinander vernetzen lassen. Welche davon sinnvollerweise eingesetzt werden, hängt von der individuellen Situation auf dem Grundstück oder im Haus ab. Intelligente Sicherheit: individueller, schneller, zuverlässiger Verisure-Kunden, von denen es in ganz Europa bereits drei Millionen gibt, profitieren zuerst von einem kostenlosen Sicherheitscheck. Dabei inspiziert ein Fachmann die Situation vor Ort und empfiehlt die passenden Komponenten. Die „Voicebox“ ermöglicht zum Beispiel im Falle eines Einbruchs oder bei einem Feueralarm eine direkte Sprachverbindung mit der unternehmenseigenen Notruf- und Serviceleitstelle. Ein Photodetektor mit Bewegungssensor schickt Bilder von verdächtigen Bewegungen direkt dorthin, Rauchmelder, Wassermelder, Schocksensor oder ein Smartplug zum Fernsteuern von Beleuchtung und Elektrogeräten – Verisure-Produkte ermöglichen eine kluge Überwachung des Hauses, natürlich auch per App. So entsteht eine Verbindung aus Servicedienstleistungen und Produkten, die in dieser Form einzigartig ist. „Die technischen Möglichkeiten haben mich sofort fasziniert. Knapp 30 Sekunden nach der ersten Aktivierung entscheidet die Notruf- und Serviceleitstelle, was zu tun ist“, sagt Daniel Rösler. Für Ehefrau Sandra ist vor allem die Nutzerfreundlichkeit wichtig: „Ich muss mir keine langen Codes merken, weil ich alles mit einem Chip und der App steuern kann. Und das Wichtigste: Ich habe einen 24-Stunden-Service für technischen Support.“ Dass Verisure darüber hinaus eine lebenslange Produktgarantie anbietet, ist für beide das i-Tüpfelchen auf dem überzeugenden Gesamtpaket. Smart Alarms Verisure ist europäischer Marktführer für intelligente Alarmsysteme. 2003 entwickelte Verisure die weltweit erste Alarmanlage mit integrierter Sprachfunktion. Mit seiner innovativen Technologie verwaltet das Unternehmen heute mehr als acht Millionen Signale von Alarmanlagenkomponenten pro Jahr in einer Reaktionszeit von unter einer Minute. Mehr Informationen unter Telefon: 02102 1453 011

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