Aufrufe
vor 1 Monat

Orthopädie und Unfallchirurgie in Neuwerk -07.10.2017-

Orthopädie und Unfallchirurgie in Neuwerk

Orthopädie und Unfallchirurgie in Neuwerk ANZEIGE Das Spezialistenteam für das Kniegelenk Bei den Experten des Krankenhauses Neuwerk sind Patienten mit ihren Beschwerden in kompetenten Händen. Wenn man sich in etwas besonders hineinkniet, zeugt das von viel Kraft und Stärke. Doch auch unser größtes Gelenk, das Kniegelenk, trotzt nicht jeder Belastung. Besonders bei sportlichen Aktivitäten und starken Beanspruchungen beim Springen und Abstoppen kann das Kniegelenk verletzt werden. Kreuzband- oder Meniskusschaden oder eine herausspringende Kniescheibe sind keine Seltenheit. Unabhängig davon zeigt das Kniegelenk auch häufig mit zunehmendem Lebensalter Verschleißerscheinungen an Gelenkknorpel und Menisken. Die Verletzungsmuster am Kniegelenk variieren sehr stark in Abhängigkeit des Alters und des Verletzungsmechanismus. Diese Zunahme ist eindeutig auf die im Alter abnehmende Knochensubstanz zurückzuführen. Da es in Folge der Verletzung häufig zu Spätschäden mit zunehmendem Knorpelverschleiß und Veränderungen des Knochens kommt, die in einer sogenannten Kniegelenkarthrose enden können, ist es sehr wichtig, kompetente und schnelle Hilfe zu bekommen. Im Krankenhaus Neuwerk klären die Fachärzte der Sektion Unfallchirurgie bei der Erstuntersuchung den genauen Unfallhergang wie zum Beispiel Verdrehtrauma beim Fußballspielen oder Absturz bei Gerüstarbeiten, um für die klinische Untersuchung die geeigneten Wenn das Kniegelenk Probleme bereitet, helfen die Fachärzte des Krankenhauses Neuwerk. Aktionstag – Alles rund ums Knie Die Experten des Krankenhauses Neuwerk, Chefarzt Prof. Dr. David Pfander und der Leitende Arzt der Sektion Unfallchirurgie, Dr. Hubert Bodden, beleuchten am Sonntag, 15. Oktober, von 11 bis 15 Uhr an der Dünner Straße 214-216 ausführlich Diagnose und Therapie von typischen Knieverletzungen an Bändern und Diagnoseverfahren auszuwählen: Nicht selten ist neben einer Röntgenuntersuchung eine sogenannte Kernspintomographie erforderlich. So können vor allem Verletzungen der Weichteilstrukturen (Bänder, Meniskus) aber auch radiologisch nicht sichtbare Knochen, insbesondere bei kniegelenknahen Knochenbrüchen, Achsfehlstellungen und der Kniegelenkarthrose. Ein besonderes Angebot des Aktionstages ist die Demo- Operation, die ein spezielles Verfahren zeigt, das häufig bei Meniskusschäden angewendet wird. Frakturen festgestellt werden. Um die volle Funktionsfähigkeit des Kniegelenkes wiederherzustellen, sind immer wieder auch operative Maßnahmen notwendig. Hierauf ist die Sektion Unfallchirurgie der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulen- therapie des Krankenhauses Neuwerk spezialisiert: Im ersten Halbjahr 2017 wurden etwa 100 vordere Kreuzbandersatzoperationen oder Rekonstruktionen durchgeführt. Aber auch Spätschäden an den Kniegelenken mit einem kompletten Knorpelverlust und starken Schmerzen, bedürfen häufig eines operativen Eingriffes. „Bei Gelenkersatz verwenden die Spezialisten im Krankenhaus Neuwerk ganz moderne Implantate mit sehr guten Standzeiten und einem natürlichen Bewegungsmuster, das alle Freiheitsgrade des geschädigten Kniegelenkes wiederherstellt“, so der Chefarzt der Klinik, Professor David Pfander.

Sonderveröffentlichungen